Friday Flowerday – meine # 08 18

Bevor die letzten Veilchen im Vorgarten verblühen, hole ich sie mir schnell noch ins Haus. Sie werden nicht lange halten, aber so habe ich noch was von ihnen. Damit verlinke ich mich bei Helga von Holunderblütchen, die unsere Blumen am Freitag immer sammelt.

Normalerweise blühen sie schon Mitte März. Dieses Jahr hatten wir zum Ende vom März allerdings noch Schnee und so haben die kleinen lila Blütchen länger auf sich warten lassen. Im Vorgarten sehen sie etwas unordentlich aus.

Das Ensemble in den kleinen Miniaturvasen kommt mir grad recht für unsere Theke. Da ist nicht viel Platz.

Die nächsten Tage soll tolles Wetter sein und da werden wir vermutlich wieder viel Zeit in dem mittlerweile „aufgeräumten und gekärcherten“ Garten verbringen. 🙂

Es ist jetzt noch mal heller im Garten.

Ich fürchte, dass die Kinder sehr daran interessiert sind, dass wir nun endlich den Pool aufbauen. Schließlich hat das Thermometer gestern 39 Grad in der Sonne angezeigt – haha.

Ist das nicht ein irrer lila Ton?

Leider muss ich heute noch „ausnahmsweise“ arbeiten und muss mich bald auf die Fahrt begeben. Vorher mache ich noch schnell eine Tour durch den Garten und genieße ihn. Der wilde Wein bekommt gerade seine ersten Blättchen.

Euch allen einen guten Start ins Wochenende!

Friday Flowerday – meine #07 2018

Freitag ist der Blumentag und daher kommt hier mein kleiner Strauß mit rosa Röschen. Die Blumen verlinke ich zu Helga und ihrem Blog Holunderblütchen.

Und dann heißt es: Gartenarbeit. Das Grün drückt so sehr raus, dass ich auch alle paar Tage zum Unkraut jäten raus gehe. Was weg ist, ist weg und stört mich später nicht mehr.

Und dann hoffe ich noch auf die Stauden, die dann dem kleinen schwächlichen Unkraut den Gar ausmachen. Eigentlich müsste der Rasen nun auch noch gedüngt werden, aber es hat sich kein Regen angekündigt, daher habe ich das bisher gelassen.

Das Wochenende wartet dann noch der Hochdruckreiniger auf seinen Einsatz. Was tut man nicht alles für einen schönen Garten.

 

Friday Flowerday – meine #06 2018

Heute zum Ostersonntag schicke ich Euch herzliche Grüße und zeige Euch meinen Tulpenstrauß von dieser Woche. Ich bin immer noch verliebt in die neue Blumenvase. Hachz. Mein Mann hat mir diese Blumen  vom Markt mitgebracht.

Noch ein dreidimensionaler Blumenrahmen, der die Ostereier der letzten zwanzig Jahre aufbewahrt, machen das Arrangement osterfähig.

Damit wünsche ich Euch noch einen schönen Feiertag und verlinke mich derweil noch zu Helga, die bei Holunderblütchen unsere Blumen sammelt.

Frohe Ostern!

Friday Flowerday – meine# 05 2018

Yeah – ich habe es getan. Lange liebäugelte ich mit einer gläsernen Vase, die gerade und hoch ist. Diese Woche habe ich sie gefunden. Und ich bin ganz verliebt. Heute zum Friday-Flowerday präsentiere ich Tulpen in meiner Neuen!

Die Tulpen habe ich auf einem Markt in der großen Stadt gekauft und danach bin ich in den Laden mit den schönen Dingen und habe die Tulpen zur Probe in die Vase gestellt – gekauft. Danach musste ich mich ein bisschen abschleppen, aber bei dem Ergebnis kann ich damit leben.

Das Gesamtarrangement schaut im Moment bei uns so aus. Die Wimpelkette hängt noch vom Geburtstag der kleinen Großen und ihre Taufkerze steht auch noch. Am Wochenende wird bei Kaffee und Kuchen nachgefeiert.

Mit den Blümelein verlinke ich mich zu Helga, die auf Ihrer Seite Holunderblütchen unsere Arrangement sammelt. Ich geh gleich mal schauen.

Euch allen ein schönes Wochenende!

Friday Flowerday – meine # 04 2018

Und das sind sie wieder – Tulpen – Endlich bunte Frühlingsboten, die ich so liebe. Sie zierten unseren Esstisch als es zuletzt noch Schnee gab und ich habe auf dem Foto noch zuviel Wasser in der Vase. Unser Kleinchen hat es gut gemeint und ihr abgestandenes Sprudelwasser reingekippt. *grins*

Wenn Tulpen zu sehr mit Wasser versorgt sind, wachsen sie zu lang und kippen dann über. Das ist nicht das, was man im allgemeinen will.

Und mit diesem Blumengruß reihe ich mich bei Helga und den Holunderblütchen ein. Da wird wieder mächtig was los sein an diesem Flower Friday.

Euch allen ein schönes Wochenende!

 

Tell a Story # 9 Pflanzen

Pflanzen? Welche denn nun? Ich definiere Zimmerpflanzen

Bereits mit 13 Jahren hatte ich mein Zimmer mit einem ganzen Board voller Pflanzen. Meine erste Zimmerpflanze war eine Kalanchoe-Art (Brutblatt), die ihre Kindel am Blattrand entstehen lassen. Diese fallen irgendwann auf die darunter liegende Erde und wachsen da an.

Und natürlich die Grünlilie. Ich besorgte mir einen Ableger bei meiner Freundin Ulrike und ich glaube – ich habe irgendeine Brut davon immer noch in unserem Haus.

Pflege von Zimmerpflanzen – auch ohne grünen Daumen

Ja, und damals habe ich mich noch total um die eigene Brut gekümmert. Heute – ich gebe es zu – übernimmt das bei fast allen Zimmerpflanzen ein sogenanntes Pflanzgranulat. D.h., dass man nur alle paar Wochen gießen muss, denn das Granulat saugt das Wasser auf und gibt es nach und nach an die Pflanze ab. Das hat den großen Vorteil, dass die Pflanzen nicht übergossen werden können, wenn man nicht zu viel Wasser rein kippt. Das ist nämlich meistens der Tot für Zimmerplfanzen. Die meisten vertragen keine Staunässe. Wenn man Pflanzen in Töpfen hält, sollte man sie Wässern, indem man den Topf in ein größeres Wassergefäß stellt und wartet, bis kein Luftbläschen mehr kommt. Überschüssiges Wasser ablaufen lassen und die Pflanze kann wieder an ihren Platz.

Das mit dem Pflanzgranulat hat sich bei mir im Laufe der Jahre so eingegrovt, dass ich nicht mal mehr eine Wasserstandsanzeige brauche. Gerne mögen die Pflanzen zwischendurch die Zugabe von Dünger.

Aber verwöhnt sind meine Pflanzen nicht. Das führt schon mal dazu, dass es einer Pflanze nicht so gut geht. Die wird dann mit gutem Licht im Bad unterm Dach wieder gesund gepflegt. In der Regel berappeln sie sich wieder. Manche werden zwar nicht schöner, aber das liegt ja im Auge des Betrachters.

Wenn es mal nicht so klappt

Im Laufe meiner Zimmerpflanzenkarriere habe ich diverse Pflanzen wegwerfen wollen. Dazu habe ich z.B. einmal eine Birkenfeige ziemlich runter geschnitten. Auf dem offenen Kompost hat sie so dermaßen getrieben, dass sie wieder bei mir einziehen dürfte. Und immer mal wieder landet ein abgeschnittener Zweig von einem Philodendron oder ähnlichem in einer Blumenvase um irgendwann vielleicht in der Erde in einem Pflanztöpfchen zu landen. Erst wenn die Wurzeln richtig eingewachsen sind, werden die Pflänzchen in einen Übertopf mit Granulat umgetopft. Der Erdballen bleibt dafür dran.

In fast jedem Zimmer unseres Hauses gibt es welche. Leider haben wir nicht besonders viele Fensterbänke. Aber für Grün gibt es immer einen Platz.

Und weil Zimmerpflanzen mein Leben immer begleitet haben, reihe ich mich in Emmas Fragerunde ein und verlinke mich zu Frühstück bei Emma.

Über andere Pflanzen schreibe ich ja immer mal wieder in meinem Blog. Ein Leben ohne Grün ist für mich einfach völlig ausgeschlossen. Das Grün im Haus hat den besonderen Nebeneffekt, dass es Staub bindet und die Luft wirklich verbessert. Das Raumklima ist deutlich angenehmer. Nicht umsonst werden in Großraumbüros gerne Grünpflanzen gestellt.

Damit wünsche ich Euch einen guten Wochenstart! Macht es gut!