Friday Flowerday – meine #13 2018

Auf geht es in den Garten, um die Blume des Tages zu schneiden. Es blüht so einiges und die Hortensie im Besonderen. Sie braucht unglaublich viel Wasser. Jeden Tag halte ich den Schlauch in das Beet.

Diese Hortensie kommt übrigens aus dem Garten der Schwiegereltern in der Eifel. Als sie ihr Haus verkauft haben, hatten wir uns hier gerade eines ans Bein gehängt. Damals – also vor 12 Jahren – war hier alles Acker. Da war ich dankbar für jedes Pflänzchen, was ich kriegen konnte. Und diese weiße Hortensie ist inzwischen zweigeteilt und wächst nach einigen Standortwechseln wie sonst was.

Der Zweig steht in einer alten Vase von meiner Mutter. Ich glaube es war ein Hochzeitsgeschenk Ende der 50er Jahre.  Und das Bild im Hintergrund ist von der Haushaltsauflösung meiner Tanten.

Damit geht es zu Helga, die am Freitag unsere Blumen sammelt.

Schönes Wochenende!

12 von 12 im Juli 2018

Heute ist der 12. wieder ein Donnerstag. Das ist ein Tag, an dem ich im Büro bin und arbeite. Danach geht es zum Chor in die Großstadt und dementsprechend meine Bilder.

  • Kaffee ist wichtig – ohne den geht es gar nicht
  • Das Wetter ist schön, die Aussicht in den Norden klar
  • Nach vielen Zahlen geht es öffentlich in die Stadt zum großen Kaufhaus
  • dort – huah – kann ich nicht widerstehen
  • auf dem Weg zur Chorprobe schaue ich zurück auf das Rathaus
  • und die Skulptur des Spaziergängers.

  • Vorbei am Rindermarkt, an dem sich abends scheinbar Südamerikaner oder so treffen. Sie hören dort laut sehr coole, sommerliche Musik.
  • Vorbei an der Synagoge
  • geht es zur Chorprobe
  • und danach schlemmen wir beim Vietnamesen und ja, jetzt mache ich Werbung – krieg ich nicht gezahlt, aber ich finde den Sen so lecker, dass ich hier durchaus sagen kann, dass sich ein Besuch lohnt.
  • Derweil veralgt unser Pool ein wenig
  • Der Kater beobachtet etwas auf der Wiese…

Das war der 12. Tag des Monats in 12 Bildern. Damit wollte ich zu Frau Kännchen huschen, die aber leider danieder liegt. Gute Besserung aus dem Bayernland.

Euch allen einen schönen Wochenabschluss. Wir haben hier Endspurt. Noch zwei Wochen und dann haben auch wir endlich Ferien.

Was schenkt man denn zum Abi

Hah – das muss ich euch noch zeigen. Vor zwei Wochen rief mich eine Kundin an, die zwar selber näht, aber weder Stickmaschine noch Plotter hat. Und dann darf ich für sie die Maschinen anschmeißen. Mit ihr zusammen kam es zu dem Layout für die Stickerei zum Abitur.

Ist doch super, oder? Und alle Beschenkten haben sich wirklich gefreut. Ein Badelaken kann man doch immer gebrauchen und Dank dem Spruch ist es wirklich was besonderes geworden.

Ich find’s klasse!

Geburtstagsgeschenk – für die Freundin der Großen

Jahrelang nähe ich nun schon Geburtstagsgeschenke, wenn die Mädels eingeladen sind. Früher musste ich meine Kinder überreden, dass es doch nett ist, wenn sie dem Geburtstagskind etwas sehr Persönliches schenken. Inzwischen sind die aber alle schon etwas älter geworden und erhielten bereits zwei oder drei der „Renner“. Ich würde mich durchaus bereit erklären, mal Geld springen zu lassen.

Nö – da habe ich wohl die Rechnung ohne den Wirten gemacht. Nein Mama! Du musst was nähen! Pah – so nicht meine Liebe: Das kannst Du schön selber machen, meine Große! Gesagt, getan.

So machte sie sich auf die Suche nach einem Schnittmuster, was sie im Buch „Tolle Taschen selbst genäht“ von Miriam Dornemann gefunden hat. Dann zum Stoffregal und Material aussuchen. Schnittmuster abzeichnen (kann ja soooo anstrengend sein ;-)), Stoffe zuschneiden (Mama, kannst Du mir helfen?), und jetzt?

Einiges hat sie dann selber genäht. Mit dem Kunstleder war es etwas tricky und ich habe geholfen. Es ist toll geworden, gell? Das Schminktäschchen ist sehr groß.  Lilly hat sich gefreut und benutzt es als Schlamperl.

WERBUNG – Und auch wenn ich alles selber gekauft habe…

PS: Ich freue mich immer über Tipps… Und daher werde ich auch weiter meine Schnittmuster und ähnliches angeben. Als wenn das mit der Werbung zielführend ist… tse. Ziemlich blöde finde ich es. Naja…