Schöne Urlaubsgrüße – Sylt – 3. Teil – Der Strand und das Meer

Das wohl Schönste an unserem Urlaub auf Sylt war das Meer und der Strand. So haben wir dort auch die meiste Zeit verbracht. Meine Familie im/am Wasser und ich lesend auf der riesigen Picknikdecke.

Der Westen von Sylt ist von Nord bis Süd ein ganz toller Sandstrand mit Dünen. Fast überall stehen Strandkörbe, die man bei Bedarf mieten kann. Inzwischen kann man dies bereits online tun. Die Strandkörbe sind nicht abgeschlossen. Abends kann man sich einfach mal so in einen hineinsetzen.

Strand südlich von Westerland

Ein großer Vorteil gegenüber anderen Inseln ist, dass man auf der Westseite immer Wasser in erreichbarer Nähe hat. Es gibt zwar Ebbe und Flut, aber die macht nur ein paar Meter aus, während es auf anderen Inseln hunderte Meter nur Wattenmeer gibt.

Dennoch hat sich die Familie erkundigt, wann Ebbe und Flut sind. Vor unserem bevorzugten Strand gab es eine Sandbank einige Meter im Meer. Bei Ebbe konnten die Kinder dort auch bei hohem Wellengang stehen. So kam es, dass wir auch mal um 20 Uhr ins Wasser sind.

Strand südlich von Westerland

Der Strand war meist sehr leer. Es war super angenehm und sehr erholsam und außer dem Rauschen des Meeres und dem Kreischen der Möwen kaum was Störendes zu hören. Hinter der Strandmuschel, die wir immer aufbauten, war es angenehm und windstiller.

Wellen vor Hörnum

Aber je windiger, desto besser die Wellen und die haben es meiner Familie angetan. Und irgendwie konnte ich das ja auch verstehen, auch wenn es nicht ganz so mein Ding ist in die Wellen zu tauchen und Bodysurfen zu machen.

Strand bei Westerland

So ganz geheuer war mir nicht, wenn ich meine Lieben da so im Wasser beobachtete. Die strahlenden Gesichter hinterher stimmten mich dann doch versöhnt. Das Meer hatte sie mir wieder wohlbehalten ausgespuckt.

Strand bei Hörnum

Dagegen waren die windstillen Tage ziemlich rar und irgendwie auch langweilig und unspektakulär.

So ein Meer wollen die Kinder jetzt öfter haben. Mal sehen, wo wir es im nächsten Jahr finden.

Erste Weihnachtsgeschenke – warum nicht jetzt schon bestellen?

Ja ist denn schon wieder so weit? Tja, ich nehme mir ja jedes Jahr vor schon mal nach den Sommerferien zu überlegen, was meinen Lieben zu Weihnachten Freude machen könnte. Ihr könnt Euch denken, dass die Familie inzwischen reichlich ausgestattet ist mit Stofflichkeiten. Jeder besitzt ein Kissen, ein Täschchen und viele andere selber genähte Sachen.

Und dennoch, die Große hat ganz vehement darauf bestanden, dass sie einen Turnbeutel braucht und ich ihr einen zu machen habe. Und so lange das Weihnachtsgeschäft noch nicht auf Hochtouren läuft, habe ich dafür auch Zeit. Ich zeige Euch den Beutel demnächst.

Heute möchte ich aber drauf verweisen, dass wir dieses Jahr in der Adventszeit um eine Woche betrogen werden. Der 4. Advent ist gleichzeitig auch Heilig Abend. Das heißt für alle eine Woche weniger um Geschenke zu kreieren oder zu kaufen. 🙂

 

In den vergangenen Jahren war es so, dass ich ab Anfang Dezember keine Aufträge mehr annehmen konnte. Es ist also ratsam, rechtzeitig im Shop zu schauen, ob da nicht was hübsches für einen lieben Menschen dabei wäre.

Denn Sonderwünsche und Personalisierungen brauchen nun mal ihre Zeit. Wenn Du eine größere Bestellung hast und z.B. für die Belegschaft eine größere Anzahl an Geschenken benötigst, kann ich Dir im Moment noch gute Angebote machen und die rechtzeitige Lieferung garantieren.

Und Kontakt zu mir aufzunehmen geht ganz einfach. Eine E-Mail an shop@becki-design.de oder das Kontaktformular vom Shop ausfüllen. Ich freue mich auf Anfragen

Und wer einfach so im Shop stöbern möchte, kann dies gerne hier tun.

12 von 12 im September 2017

Wenn das mit der Technik nicht so klappt, gibt es die 12 von 12 eben einen Tag später. Sie werden dennoch bei Caro verknüpft. Auch wenn sich Dinge scheinbar wiederholen. Ich schaue ganz gerne mal bei meinen anderen 12 von 12 um zu sehen, wie fleißig ich manchmal war. *hihi*

Auch wenn es nicht ganz so ausschaut… ich habe gearbeitet:-) – also so normal – halt büromäßig. UND heute war der erste Schultag für die Kinder. Die Kleine hatte so viel Zeug, dass ich sie mit dem Radl zur Schule begleitet habe. Ich war ganz glücklich, dass das Aufstehen bei allen Beteiligten heute völlig reibungslos funktionierte.

  • mittags kam die Mollie makes und die habe ich mir
  • nach getaner Arbeit
  • mit einem Tee zu Gemüte geführt. Allerdings bin ich nicht mehr so begeistert. Nach ein paar Jahren wiederholt sich einfach alles. Ich muss halt nur mal kündigen… tse!
  • Bilder bearbeiten und in den Shop einpflegen
  • Täschchen nähen
  • Bestellung fertig gestellt

  • Buchstaben verkehrt herum auf Vliesofix schreiben
  • Abfall entsorgen
  • Abend essen
  • Wäsche liegen lassen – das müssen die Kinder einfach mal lernen sie weg zu räumen.
  • Kleinchen hat sich Lektüre gekauft. Ich schau auch mal rein.
  • Ab ins Bett – nach der Höhle des Löwen.

Und damit ab zu Caro.

Euch eine gute Wochenmitte!

Schöne Urlaubsgrüße – Sylt 2. Teil – Watterkundung

An einem der bedeckten Tage hatten wir eine Wattwanderung gebucht. Die Schutzstation Wattenmeer bietet Veranstaltungen verschiedener Art an. Mitarbeiter, die ein Bundesfreiwilligendienst machen, stehen parat um diverse Exkursionen in Watt oder an Land zu leiten. (www.schutzstation-Wattenmeer.de)

Die Mitarbeiter kommen aus ganz Deutschland und so kann es vorkommen, dass ein Fränkin mit unverkennbarem Dialekt die kleinen Fünf des Wattenmeeres erklärt. Das ist irgendwie merkwürdig und ich musste mich daran erst mal gewöhnen.

Und so ging es also nach den ersten Erklärungen wie das mit der Ebbe und der Flut funktioniert und wie man sich im Watt zu verhalten hat, los durch die Pampe. Erst haben wir einen „Wattwurm“ nachgeahmt indem wir als Schlange hintereinander mit geschlossenen Augen hinein in die Pampelacke stampften. Dabei hatte eine der Omas, die mit ihrem Enkel und in Gummistiefeln unterwegs war, gleich einen Umfall. Ja, sie ist einfach umgefallen in den Matsch. Oh jeh. So gemein kann das Watt sein.

Aber dann haben wir die „Small Five“ des Wattenmeeres gesucht und gefunden:

Wattwürmer,  die gemeine Herzmuschel, die Gemeine Strandkrabbe, die Gemeine Wattschnecke und die  Pantoffelschnecke. Wenn Ihr jetzt nach den Small Five im Internet sucht, werdet Ihr statt der Pantoffelschnecke die Garnele finden. Tja, und nachdem es aber keine Garnelen mehr auf Sylt gibt, wurde sie von der Pantoffelschnecke ersetzt. So war es zumindest bei unserer Führung.

Die Schnecke, die das Kleinchen oben in der Hand hat, ist kurz vorher von ihr in einer Acht durch die Luft geschleudert worden. Die Schnecke möchte dann sehen, was los ist und kommt aus ihrem Haus raus. Interessant.

Und dann ging es noch hinein in ein Schlickloch. Was für eine Gaudi. Auf einmal ziemlich tief hineinzurutschen war nichts für mich, aber der Rest der Familie hat es voll toll gefunden.

 

Ich hatte so ein bisschen Angst, dass einer von meinen Lieben reinplumpst und dich dann doch noch zum Waschen gehen muss, ist aber alles gut gegangen. Außer den Füßen ist nichts dreckig geworden.

Die Wattwanderung war interessant. Allerdings muss ich auch zugeben, dass die Kinder heute doch schon echt viel wissen. Die Generation Kinder hat ein unglaubliches Wissen durch Maus & Co, sowie den tollen Wissensbüchern und so können sie ziemlich viele Fragen beantworten.

Dieser Ausflug hat sich auf jeden Fall gelohnt.