12 von 12 im Oktober 2018

Puh was war der 12. in diesem Monat für ein Tag.

Er fing damit an, dass ich

  • meinen Kaffee im Auto auf der Fahrt zur
  • Schule der Großen getrunken habe, weil ich dort relativ früh einen Termin hatte
  • Danach habe ich den Ausblick über das Voralpenland genossen.

Gleich danach

  • gönnte ich mir Blumen aus dem Blumengeschäft im Dorf
  • und musste zwei Runden
  • mit Schääl kuscheln.

Der fühlt sich nämlich immer noch total vernachlässigt, nachdem Tünnes ja so umsorgt von uns wird. Also ich würde sagen, er ist ein Fall für den Tierpsychologen. Er weigert sich mit seinem Bruder zu speisen und ihn meidet er ebenfalls.

  • Die Blumen habe ich in einer Vase drappiert und
  • fotografiert und
  • fotografiert.

Als die Kinder von der Schule kommen, habe ich grad mal

  • ein paar Tücher genäht.
  • Endlich kommt die am Montag bestellte Waschmaschine. Letzten Sonntag hat meine alte Minna nämlich nach 17 Jahren leider ihren Geist aufgegeben. Sie wird an diesem Tag mächtig beladen, denn die Wäsche hat sich bereits gestapelt.
  • Schääl schaut sehnsüchtig nach draußen.

Er beobachtet alles was sich bewegt und ist ganz schön traurig, dass er noch zwei Wochen nicht nach draußen darf. Ach, das könnt Ihr noch nicht wissen – er ist vermutlich mit einem Auto angefahren worden. Und das richtig übel.

Das ist nun schon drei Wochen her. Zum Glück war ein Nachbar quasi Zeuge und hat beobachtet, wie er sich in eine Hecke geschleppt hat. So konnten wir ihn sofort in die Tierklinik bringen. Er hatte einen sehr schweren Eingriff, bei dem ein doppelter Beckenbruch geschraubt werden musste. Nun ist er langsam wieder auf dem Weg der Besserung. Er muss jetzt wieder Laufen üben und hat ziemlich viele Muskeln abgebaut in den ersten beiden Wochen, weil er sich kaum bewegt hat. Wir mussten ihn in ein Kinderreisebettchen einsperren, damit er sich möglichst nicht rührt. Die Schmerzmittel haben ihn so paralysiert, dass er eh keinen Drive hatte, sich groß zu bewegen.

Aber – wie man sieht, er sitzt schon ganz schön aufrecht, das Fell wächst langsam nach und die Lebensgeister kommen zurück.

Und damit ich noch zeitnah zum 12 poste, mache ich das schnell, bevor schon der 14.10. ist. Ich hüpfe damit zu Caro, die unsere Berichte von den Geschehnissen des Tages sammel.

Ich hätte gerne mehr verschiedene Bilder, aber irgendwie habe ich doch nicht immer das Handy an mir…. Naja – wird schon gehen. Der Tag war eben irgendwie müde.

12 von 12 im August 2018

 

Yeah – heute ist der 12. mal ein Sonntag und wir haben ja am Mittwoch Feiertag. Drum haben wir uns entschlossen eine kleine Auszeit zu nehmen. Kennt Ihr das auch, dass wenn Ihr daheim seid, kaum sitzen bleiben könnt? Ich finde das schon echt krankhaft. Kaum sitze ich ein paar Minuten im Garten und lese ein bisschen, schaue auf – oh, da hängt ein Zweig, der da gar nicht wachsen sollte… schon ist die Ruhe vorbei und ich laufe durch den ganzen Garten auf der Suche nach diesen Zweigen, die da nicht sein sollen… Wenn es schlimm kommt, finde ich eine Schublade, in der ich einen Draht suche. Die ist dann so unaufgeräumt, dass es bei dieser Baustelle weiter geht. Inzwischen ist es schon besser geworden, aber ich muss mir da oft genug gut zureden – so nach dem Motto: ein bisschen Unordnung hat noch niemanden umgebracht.

Nix wie raus – zum Campen

Also zurück zum Thema – wenn wir also eine Auszeit nehmen, bedeutet das weg von Haus und Garten. Da kann Mama nix machen, als die Zeit mit der Familie verbringen und so geschehen am Sonntag.

  • Nach einem schönen Frühstück im sonnigen Garten packen wir die restlichen Utensilien, die wir zum Campen am Isarhorn benötigen.
  • Auf dem Weg dorthin wollen wir eigentlich beim Heimatmuseum einkehren,
  • leider habe ich nicht gelesen, dass es erst um 13.00 Uhr öffnet.
  • na, dann eben gleich Aufbruch zur 1,5 stündigen Tour
  • vorbei an ziemlich wasserarmen Isararmen
  • mit eiskalten Temperaturen.

  • Angekommen am Campingplatz und ziemlich schnell einen schönen Ort für unser
  • Zelt und unsere
  • Hängematte gefunden
  • Mein Nagellack passt perfekt zur Farbe der Isar.
  • Der Grillplatz wird an der Isar positioniert. Es ist absolutes Feuerverbot abseits der Isar (Waldbrandgefahrenstufe 4). Gekocht wird vom Mann, der sich um alles, auch das leibliche Wohl der Familie kümmert – toll!
  • Abendleuchten an den Bergen – ist das super

Und eigentlich waren uns auch noch die Perseiden versprochen worden. Leider bekamen wir die abends nicht mehr zu sehen. Es bewölkte sich und wo war der Blick versperrt. Als dann die ersten Tropfen fielen, krochen wir alle in das Zelt.

Mitten in der Nacht wachte ich auf und siehe da – sternenklar – hammermäßig viele Sterne waren zu sehen und in den paar Minuten, in denen ich noch keine Nackenstarre bekam, zählte ich bereits vier Sternschnuppen.

Den nächsten Tag erkunden wir die Geisterklamm und am Nachmittag, als wir zum See zum Baden wollen, zieht es sich zu. Also geht es zum Zeltplatz und es heißt schnell alles zusammenpacken – ein nasses Zelt mit heimnehmen wäre zu blöd. So hatten wir nur eine kurze,  aber sehr schöne Auszeit in der Natur. Wiederholung garantiert.

Damit husche ich zu Caro und Draußen nur Kännchen.

Und ich wünsche Euch eine schöne Woche.

12 von 12 im Juli 2018

Heute ist der 12. wieder ein Donnerstag. Das ist ein Tag, an dem ich im Büro bin und arbeite. Danach geht es zum Chor in die Großstadt und dementsprechend meine Bilder.

  • Kaffee ist wichtig – ohne den geht es gar nicht
  • Das Wetter ist schön, die Aussicht in den Norden klar
  • Nach vielen Zahlen geht es öffentlich in die Stadt zum großen Kaufhaus
  • dort – huah – kann ich nicht widerstehen
  • auf dem Weg zur Chorprobe schaue ich zurück auf das Rathaus
  • und die Skulptur des Spaziergängers.

  • Vorbei am Rindermarkt, an dem sich abends scheinbar Südamerikaner oder so treffen. Sie hören dort laut sehr coole, sommerliche Musik.
  • Vorbei an der Synagoge
  • geht es zur Chorprobe
  • und danach schlemmen wir beim Vietnamesen und ja, jetzt mache ich Werbung – krieg ich nicht gezahlt, aber ich finde den Sen so lecker, dass ich hier durchaus sagen kann, dass sich ein Besuch lohnt.
  • Derweil veralgt unser Pool ein wenig
  • Der Kater beobachtet etwas auf der Wiese…

Das war der 12. Tag des Monats in 12 Bildern. Damit wollte ich zu Frau Kännchen huschen, die aber leider danieder liegt. Gute Besserung aus dem Bayernland.

Euch allen einen schönen Wochenabschluss. Wir haben hier Endspurt. Noch zwei Wochen und dann haben auch wir endlich Ferien.

12 von 12 im Mai 2018

Der 12. ist diesen Monat ein Samstag – genauer gesagt, der Samstag vor Muttertag. Und ich habe mir so einiges vorgenommen.

Insgesamt ist es ein Tag an viel frischer Luft in tollstem Sonnenschein. Es ist nicht zu heiß – das optimale Wetter für Bewegung.

Ein bisschen Zeit bleibt noch

  • die Bank, die ich gestern gekärchert habe, bekommt eine Portion Öl
  • Der Blick in den Himmel verheißt Gutes – auf geht’s zur Radltour vom Mädelsstammtisch – anlässlich Muttertag
  • aber dann… Räder schieben. Es ist zu steil oder ich habe nicht das richtige Rad
  • Der Blick ist aber bombastisch toll
  • eine kleine Rast
  • währenddessen spielt et Kleen Frisbee-Golf mit Papa

Es war eine Herausforderung – eine Radltour mit drei anderen Mädels. Letztendlich haben wir

  • 60 km mit fast 600 Höhenmetern überwunden. Wobei letzteres das blödere für mich persönlich war. Die Anstiege passierten nämlich zumeist im Wald auf entsprechenden Wegen. D.h. ich konnte nicht mal hinterher den Berg runterflitzen. Welch ein Drama.
  • Danach darf ich mich echt richtig ausruhen – Beine hoch
  • Salat bewundern
  • Salat und Mangold gießen
  • Die Stille des Pools genießen und dann
  • lecker Essen beim Stammitaliener. Das haben wir uns verdient.

Das macht dann im Mai immerhin schon 140km auf dem Rad. Nachdem das Wetter aber nun immer schlechter wurde, habe ich Bedenken, dass es noch mehr werden. Ich bin nämlich ein absolut Schönwetterfahrer. 🙂

So – jetzt reihe ich mich geschwind noch verspätet bei Caro ein, wo unsere 12 Bilder vom 12. des Monats gesammelt werden.

12 von 12 im April 2018

Der 12. des Monats ist mal wieder ein Tag der Arbeit. Ich werde mich nun zu Frau Kännchen einreihen und schauen, wie die anderen den Tag verlebt haben.

  • Beim Schmieren der Schul- und Bürobrote warten die Kater auf ihren Einlass
  • mein Frühstück in der Arbeit
  • Arbeit
  • Mittag in der Arbeit
  • dann: endlich fertig. Ich fahre zum Mann und bringe ihm das Auto. Weiter geht es mit den Öffis und zu Fuß. Der Weg zum Chor führt vorbei an einem wunderhübschen Blumenladen.
  • schöne Blümchen auch neben dem Schaufenster

  • München ist so schön, auch wenn die Bauten schon etwas protzig erscheinen. Aber irgendwie gehört das wohl zum Stadtbild.
  • bei Sonnenschein – die Theatinerkirche
  • Es glitzert in Schaufenstern
  • und es leuchtet auch im Dach der Passage – 5 Höfe
  • Der Marienplatz ist Anziehungspunkt für viele Menschen – manche machen Musik
  • ich gehe zum Chor und setze hier den Platzhalter für die Freitagsblümchen

Die Chorprobe wird mit einem Gang zum Vietnamesen abgerundet.

So war mein Donnerstag. Ein wunderschöner Tag mit Sonnenschein. In der Stadt waren die ersten Miniröcke unterwegs. Manche Menschen trauten den warmen Temperaturen noch nicht und trugen noch viel zu warme Jacken.

So, dann wünsche ich Euch einen schönen Tag und freue mich auf das Wochenende!

12 von 12 im September 2017

Wenn das mit der Technik nicht so klappt, gibt es die 12 von 12 eben einen Tag später. Sie werden dennoch bei Caro verknüpft. Auch wenn sich Dinge scheinbar wiederholen. Ich schaue ganz gerne mal bei meinen anderen 12 von 12 um zu sehen, wie fleißig ich manchmal war. *hihi*

Auch wenn es nicht ganz so ausschaut… ich habe gearbeitet:-) – also so normal – halt büromäßig. UND heute war der erste Schultag für die Kinder. Die Kleine hatte so viel Zeug, dass ich sie mit dem Radl zur Schule begleitet habe. Ich war ganz glücklich, dass das Aufstehen bei allen Beteiligten heute völlig reibungslos funktionierte.

  • mittags kam die Mollie makes und die habe ich mir
  • nach getaner Arbeit
  • mit einem Tee zu Gemüte geführt. Allerdings bin ich nicht mehr so begeistert. Nach ein paar Jahren wiederholt sich einfach alles. Ich muss halt nur mal kündigen… tse!
  • Bilder bearbeiten und in den Shop einpflegen
  • Täschchen nähen
  • Bestellung fertig gestellt

  • Buchstaben verkehrt herum auf Vliesofix schreiben
  • Abfall entsorgen
  • Abend essen
  • Wäsche liegen lassen – das müssen die Kinder einfach mal lernen sie weg zu räumen.
  • Kleinchen hat sich Lektüre gekauft. Ich schau auch mal rein.
  • Ab ins Bett – nach der Höhle des Löwen.

Und damit ab zu Caro.

Euch eine gute Wochenmitte!