Der Erfrischungspool steht – Gruß aus dem Garten

Am letzten Wochenende bereits hat der Pool Einzug in unseren Garten gefunden. Erfrischend steht er nun da. Er erfreute sich bereits zahlreicher Besuche des kleinen Tochterkindes.

Es ist immer wieder schön, wenn man nach dem Sporteln oder einfach nur so in das etwas größere Plantschbecken springen kann. Wir genießen das sehr. Dieses mal bauen wir den Pool zum dritten mal auf. Der obige Luftreifen musste schon unzählige Male geflickt werden. Unsere Katzen finden den nämlich ganz toll, klettern die Leiter rauf und probieren aus, sich drauf zu stellen. Hm, nicht ganz so das, was wir uns wünschen. Wenn sie dann Panik bekommen, kommen die Krallen raus. Tse. Ja Katzen, es ist Wasser im Pool.

Dem Pool mussten die letzten Tulpen weichen. Sie wurden ohne Kompromisse abgesäbelt und fristen nun die letzten Tage in der Kanne.

Am letzten Sonntag gab es eine super leckere Salattorte. Ich habe sie vom Low Carb Kompendium und kann sie nur empfehlen. Überhaupt habe ich von dort schon unzählige Rezepte nachgekocht. Meine Familie steht auch voll drauf. So z.B. die Pfannkuchentorte mit Brokkoli. Hmmmm!

So, jetzt schau ich mal was die Kleine im Pool macht. Wir haben bald Ferien und da ist es super, dass der schon steht und sich ein bisschen aufwärmen kann.

Blumen im Garten – unsere Säufer Nr. 1

Auch wenn unsere Hortensien komplett im Schatten einer Hecke stehen, so wimmern sie nach einem halben Tag in der Hitze gut hörbar nach Wasser. Mindestens einmal am Tag bekommen sie also ihre Zusatzration – gerne eine ganze Kanne pro Pflanze. Es ist noch kein komplett geschlossenes Beet, aber fast… Die blauen Hortensien hat die Große im letzten Jahr zur Kommunion bekommen. Sie standen als Schmuck vor der Haustür. Ich bin überrascht, dass sie auch dieses Jahr so farbtreu sind.

Schönes Wochenende!

Blüten überall

Bevor das Bild total veraltet ist, weil der Garten bei dem momentanem Regen voll explodiert, zeige ich Euch ein paar meiner schönen Blumen. Hach, da kann ich mich jeden Tag soooo dran freuen. Der Garten ist nicht riesig, aber er gehört bei uns mit zum Wohnraum und ich weiß diesen Raum sehr zu schätzen. Dass es regnet, finde ich auch nicht wirklich schlimm. Ich habe nämlich das Aufatmen der Natur regelrecht gehört. Ist zwar doof, dass die Blüten der Felsenbirne nun abgeregnet werden, aber so ist es halt. Wie ist es bei Euch? Genießt Ihr auch den Blick in den Garten – sogar wenn es regnet?


Hochbeet – eine feine Sache

Hallo,

so, heute geht es mal wieder in unseren Garten. Ich wollte immer schon mal von unserem tollen, vom besten Ehemann gebauten Hochbeet vorschwärmen. Gerade jetzt – zur Zeit der Schnecken…

Also – hier ist eines von unseren Beeten.

Wir hatten jenseits des Weges mal einen ganz tollen Gemüsegarten *hüstel*. Im ersten Jahr haben wir noch voller Elan ausgesät und gepflanzt, was das Zeug hielt. Wir hatten einen Tomatenertrag, den wir nicht mehr essen konnten. Im zweiten Jahr wurde es schon mauer. Es gab mehr Schnecken, die sich in den inzwischen schützenden Pflanzen „schnecken-„wohl fühlten. Die Wurzeln der Nachbarhecke kamen ins Gemüsebeet, dass nicht mal mehr der gute Spaten ein Durchkommen fand.

Kurz: Wir mussten nach einer Alternative suchen.
Da der Grünstreifen, auf dem die Hochbeete entstanden sind, eine super schlechte Erde hatten, haben wir hier einfach aufgestockt. D.h. nachdem die Entscheidung getroffen war, wo die Beete ihren Platz haben sollten, hat der Projektmanager das Ganze in die Hand genommen. Es hat zwar ein Weilchen gedauert, bis er sachkundig genug war, um einen Plan zu machen und die richtigen Bretter und Schrauben zusammengetragen waren, aber so ist das nun mal: Gut Ding will Weile haben.

Wir haben da nun ein Lärchenholz-Schätzchen mit Edelstahlschrauben seit über einem Jahr. Und ich kann Euch sagen: So ein Hochbeet verschlingt Unmengen an Erde. Außer unserem kompletten Gemüsegarten, der gesiebt und ent-unkrautet hinein ging, kam sogar noch ein Freund mit einem Hänger mit Kompost und es sackte doch noch ein über den Winter. Inzwischen haben wir ein gutes Niveau.

Es ist einfach perfekt: 
Schnecken haben wir zwar immer noch, aber sie lassen sich in der Abenddämmerung wesentlich einfacher absammeln. Auch Unkraut ist halb so schlimm. Ein bisschen haken auf Popohöhe – das ist Luxus. Die Ernte ist auch ganz ordentlich. Bislang haben wir Pflücksalat, Rucola und ganz zarten Kohlrabi geerntet. Eine Gurke schmeckte auch recht gut. Nun warte ich auf die Tomaten und Zucchini. Die Früchte sehen vielversprechend aus. Aber wir sind hier nun mal ein paar Meter hoch und immer etwas später…

Falls Ihr Fragen habt, ich gebe sie gerne an den Projektmanager weiter. Ich kann nur sagen, wenn Ihr überlegt ein Hochbeet zu machen, macht es. Ich finde es fantastisch und es sieht auch noch toll aus, oder?

LG
Henrike

technische Daten des Hochbeets:
Größe: 1x3m und 1x1m, ca. 1 m hoch
Material: Lärchenbretter 3cm dick, Kantholz auch aus Lärche, Edelstahlschrauben, Noppenfolie (benutzt man beim Bau, um Außenwände trocken zu halten)
Kosten: ca. 600 EUR
Bauzeit: 1,5 Tage
Planzeit: hm, weiß nich! 😉