Nähmalen – ein Blumengruß zum Wochenstart

Bei Geburtstagen sind selbstgemachte Dinge bei mir immer vorne dabei. Vor allem wenn ich weiß, dass meine Freundin auf meine Sachen steht und normalerweise ordentlich bei mir shoppt, um diese aber dann gleich weiter zu verschenken und dann mir leeren Händen selber da steht. Haha! 
Diesmal etwas nur für Dich! Ein nähgemaltes Täschchen für den wichtigen Kleinkram, der doch so schnell rumfliegt? Oder doch als Stifteträger? 

Viel Freude damit und lass es Dir im neuen Lebensjahr gut gehen!

Und ansonsten: genießt den Feiertag!


Gute Reise – kommt gesund und munter wieder

Gute Reise! So wünschen wir, wenn jemand in den Urlaub fliegt. Gute Reise wünschen wir jemandem, der neue Wege beschreitet. Wir meinen damit, dass der Reisende schöne Momente erleben möge, die sein Leben bereichern sollen. Gute Reise passte auf dieses Täschchen besonders gut, da eine meiner beiden Nichten eine lange Reise macht. Sie geht nach Israel für ein soziales Jahr. Sie wird dort hoffentlich viele schöne Erlebnisse haben, die ihr Leben nachhaltig und positiv beeinflussen werden. So bekam sie diese Tasche mit allen guten Wünschen.

Und was soll ich sagen – heute passt der Spruch auch gut zur anderen Nichte, die wohl – so hört man – in den Hafen der Ehe einfahren wird. Was sind das für tolle Neuigkeiten aus dem Hause Becki. 🙂 Ich hüpfe vor Freude.

Und Euch? Die Ihr in den Startlöchern für den Urlaub steht? Wünsche ich die allerbeste Erholung! Kommt gesund und munter wieder.


Nähmalerei auf altem Leinen

Manchmal rauscht sie, die Muse schneller zu einem, als man sich denkt. So zumindest ging es mir. Ich habe von diesem tollen alten Leinen erzählt, das ich geschenkt bekommen haben. Was soll ich sagen. Es hat zu mir gesprochen. Es sagte: „Los, mach schon, schneide ein paar Rohlinge aus mir aus und bemale mich mit Deiner Nähmaschine!“ Tse, was soll ich sagen… es hat geholfen. Und da sind nun ein paar kleine, praktische Täschchen entstanden, die absolute Unikate sind. Sie sind über den Shop bei DaWanda beziehbar. 

Am liebsten würde ich sie alle selber benutzen! Ich finde sie total schön! Aber ich habe ja mein Notfalltäschchen, das mich schon seit Jahren begleitet und mir gute Dienste tut. Da wird sich wohl jemand anderes über ein Blümelein-Täschchen freuen müssen.

und was wird mit der alten Küche?

Bevor die ganze Aktion mit dem Küchenumbau überhaupt anfing, machte ich mir Gedanken, was wir denn mit der alten Küche machen könnten. Verkaufen? Ja, keine schlechte Idee. Küchen werden immer gesucht. Aber! Hey, meine Küche war ziemlich toll ausgestattet. Nicht hübsch, aber sehr praktisch. Einen normalen Schrank hatte ich schon nicht mehr. Nur Schubladenschränke. Ich finde die ungeheuer praktisch und auch wenn sie teurer sind. Das ist es mir wert. Die Schränke sind an sich noch super. Also ausmessen – neuen Platz suchen!

Drum nicht lange gefackelt – ab damit in mein Atelier. Auch hier sind Schubladen optimal, vor allem, wenn sie so tief sind. Und so sind sie in der letzten Woche in einer Nacht und Nebel-Aktion umgezogen.

Die Hängeschränke haben wir kurzerhand umgedreht, so dass der Griff oben ist. Wow – toll. So habe ich massig neuen Platz gewonnen. Hinter den Türen passiert meinen Schätzen nichts.
Der Rest der Möbel ging noch in das danebenliegende Bad. Hier bot sich die Dachschräge formidable an. Und nun finden hier Handtücher und andere Dinge einen tollen Platz.

Die Hängeschränke auf der rechten Seite sind auch umgekehrt. Es sind nun Klappen, die von oben aufgehen. Hihi. Ich freue mich so. Meine Messungen sind aufgegangen und ich habe den alten aber einwandfreien Möbel eine neue Aufgabe zugeteilt. Yeah! Gut, ne?

Euch ein schönes und erholsames Wochenende! Wir erholen uns auch!

Martinimarkt in Sauerlach – ich bin wieder dabei

Huch – ach du jeh!

Ich nähe und nähe und mache andere Dinge und habe ein schlechtes Gewissen, dass ich gar nicht zum Posten komme.

Hier also eine kurze Zwischenmeldung: Ich lebe noch und ich bin ein bisschen fleißig.

Seit nun drei Monaten arbeite ich in meiner „normalen“ Arbeit ein bisschen mehr und nun an vier Tagen in der Woche. Ich habe das Glück, dass ich das zum Teil von daheim machen kann. Mehr Zeit geht trotzdem drauf. Die Große ist auf der weiterführenden Schule und ist am Nachmittag auch ein neues, aber einkalkuliertes Zeitfresserchen. Denn bis die Kids in der 5. Klasse ankommen, dauert es wohl. So sagten mir erfahrene Mütter. 🙂 Und ich darf dann – oft am Abend – in die bunten Stofffluten stürzen und meine Produktion für den kommenden Martinimarkt in Sauerlach am 14. November 2015 weiter betreiben.

Und das sind so die Kleinigkeiten, die im Atelierchen inzwischen entstanden sind…

Erwähnte ich schon mal, dass ich bunt mag?
Ich gehe dann mal wieder nähen. Heute ist mein freier Tag.

Rettungsanker – Fachärztin – Tasche für allerlei

Huhu,

wir sind wieder da. Ich habe es hier nicht mehr ausgehalten und drum haben wir uns noch eine Woche in Kroatien gegönnt. Vier von sechs Tagen hatten wir auch gut warmes Wetter und Sonnenschein. Das ist doch ok, oder? Wenn ich die Fotos gesichtet habe, kann ich Euch sicher mal eines zeigen.

Hier möchte ich aber ein Täschchen präsentieren, das ich für eine Kundin fertigen dürfte. Die Freundin ist Fachärztin geworden und bekam zur bestandenen Prüfung dieses praktische Täschchen für allerlei Kram.

Der Rettungsring passt doch super, oder?

So, jetzt stürze ich mich in die aufgelaufenen Aufträge – voller Elan und Vollgas!


Verlosung – Mach mit und gewinn eine Tasche zum Verreisen!

Juppidou, Ihr lieben treuen Leserinnen und Leser!
Bei mir gibt es was zu gewinnen! Nachdem Ihr mir auch während der Ferien die Treue gehalten habt, dachte ich, ich verlose etwas, was schon urlaubserprobt ist. Dieses Täschchen habe ich und mit sowas treibe ich meinen Besten zum Wahnsinn, quasi fünf Minuten vor Abflug genäht. Ja, meistens nähe ich ja doch für andere. Dieses mal, wollte ich endlich was für mich haben. Diese Tasche ist dabei herausgekommen. Sie hat alle Reiseunterlagen beherbergt und jedes mal, wenn ich in meine Handtasche dies Täschchen gesehen habe, freute ich mich. Da wir dieses Jahr aber nicht mehr weit verreisen und das Täschchen überhaupt keinen Schaden genommen hat, möchte ich es Verlosen. Mach mit! Den Versand für das Täschchen übernehme ich. (DE, A)
Dieses mal ist es bei Freisticken so gewesen, dass ich erst nur den beigen Strandstoff in der Hand hatte. Damit habe ich begonnen. Nach und nach habe ich die anderen Stoffreste hinzugefügt. Super Spaß hat das gemacht. Und mag einer von Euch das Täschchen mit in den Urlaub nehmen? Es kann einen ziemlichen Packen an geknickten DinA 4 Blättern aufnehmen. 
Wenn Ihr mitmachen möchtet, hinterlasst mir einen Kommentar und lasst mich wissen, wohin bei Euch die Reise gehen wird. Bei anonymen Kommentaren bitte die Mailadresse mit angeben (gerne auch verschlüsselt). Ich freue mich sehr, wenn Ihr mir auch folgen würdet. Mitmachen könnt Ihr bis Sonntag, den 29.06.2014 um 20.00 Uhr. Dann entscheidet das Los. Der Gewinner wird per Mail informiert. Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen.
 Becki-Design
Wenn Ihr möchtet, könnt Ihr das kleine Bildchen gerne mitnehmen.
Viel Glück wünsche ich Euch!
LG
Henrike

DIY – für Kids – die aufgehübschte Stiftedose

Hallo,
hier kommt noch ein ganz schneller Tipp zum Selbermachen für Eure lieben Kinderlein, die zwischen Euren Füßen „rumkruschteln“ und auch kreativ sein möchten. Gut die Kinderlein sollten ca. in 8 Jahre und ein bisschen geschickt sein. Außer den o.g. Sachen werden sie vermutlich zwischendurch Eure Hilfe benötigen
Also:
  • die Dose muss schön gespült und abgetrocknet sein
  • ein Filzstück zuschneiden in der Höhe und dem Umfang der Dose + 1 cm
  • entweder mit Heißkleber (evtl. auch Stoffkleber) oder mit der Nähmaschine die Applikationen auf dem Filz befestigen. Solltet Ihr die Nähmaschine nutzen, die Stoffstückchen mit Vlieseline aufbügeln (Achtung, das geht nur mit Wollfilz – nicht zu heiß, der Bastelfilz schmilzt u.U. zusammen) oder mit Sprü hkleber auf den gewünschten Platz heften.
  • Festkleben des fertigen Filzstücks. Gut geht es, wenn Ihr an der Nahtstelle der Blechdose anfangt, denn da ist es schön gerade. Wir haben nicht großflächig den Kleber verteilt, sondern immer nur oben und unten 3 cm an der Kante entlang, dann festgedrückt, in der Mitte noch ein Pünktchen Kleber… usw.
  • Zum Schluss kann die Dose nach belieben mit einem schönen Webband verziert werden

    Bei der o.g. Dose hat die Tochter erst das Webband ausgesucht und dann dazu die Herzen gemalt und ausgeschnitten. Alles alleine! So können sie es hinterher wirklich schätzen.

    noch ein Trick: Solltet Ihr mit Wollfilz und mit Heißkleber arbeiten und unschöne Knubbel haben sich gebildet, weil der Heißkleber zu schnell getrocknet ist, kein Problem! Einfach mit dem Bügeleisen
    über den Filz. Darunter schmilzt der Kleber und wird schön glatt!

    So, dann mal viel Spaß beim Nachmachen und LG

    Henrike

    Handarbeitstasche – hübsches und praktisches Geschenk für die Freundin

    Hallo,

    ja, manche machen es noch – die Nadel schwingen. Damit es der Freundin meiner Kundin auch leicht gemacht wird, die Stricksachen immer schnell einpacken zu können, haben wir uns gemeinsam überlegt, dass diese Art Tasche geradezu perfekt geeignet ist, alles sorgfältig verpacken zu können.

    Außer, dass ich das Innenfutter bei dieser Taschenart noch mit der Hand einnähe und der Schnitt mir Zeit geraubt hat, war der Aufwand überschaubar – aber wie gesagt – 60 cm Handnäherei… tse. Schwamm drüber – die Fleißarbeit hat sich gelohnt. Hoffentlich hat die Tasche auch bei der Freundin Anklang gefunden.

    Frohes Schaffen!
    Henrike

    SPIELZEUGKISTE – eine Alternative zu den Bergen von Spielzeug?

    Hallo Mamas!

    Wie ist denn Eure Erfahrung mit Spielzeug? Horten Eure Kinder Berge davon in ihren Zimmern? Oder seid Ihr diszipliniert und schaut in regelmäßigen Abständen alle Sachen durch und sortiert sie? (in Müll, zum Verschenken, zum Verkaufen?) Obwohl wir zuhause für unsere Kinder ein „Spielzimmer“ haben und ich dort (es ist nämlich ein Kellerraum, den ich nicht so häufig aufsuche) sehr langmütig und geduldig bin, was das Rumfliegen von Spielsachen angeht, muss dort von Zeit zu Zeit aufgeräumt werden und ich habe jedes mal ein schlechtes Gewissen, weil die Kinder viel zu viel Zeug haben. Regelmäßig räume ich dann was weg. Ich habe dann die Hoffnung, dass es dann wieder interessanter und geliebter ist. Hm, die Rechnung geht nicht immer auf.

    Obwohl beide Kinder Mädels sind, haben sie doch absolut unterschiedliche Vorstellungen vom Spielen. Während die eine eine Puppenmama ist, kann die andere eher was mit dem Höhlenbau anfangen. Durch eine große Anzahl an Cousinen und vor allem Cousins, haben unsere Kinder die Grundausstattungen sämtlicher Spielsachen geerbt.

    Und dann sehe ich heute diesen Artikel bei MiMa. Da denke ich dann bei mir – boah, warum ist mir so eine geniale Idee nicht gekommen? 😉 Spielzeug zum ausleihen und wieder abgeben – hey, stellt Euch das mal vor! Wie nachhaltig so eine Sache ist, wie nervenschonend, wie aufregend für die Kinder!

    Also ich bin begeistert – hätten wir den Keller nicht voller Sachen, ich würde mitmachen.

    Und Ihr?

    LG
    Henrike

    neues Bücherregal

    Ausgangssituation – ging so gar nicht mehr!

    Hallo Ihr Lieben!

    Es war mal wieder Wochenende und ich habe es endlich  geschafft ein paar Fotos von unserer neuesten DIY-Errungenschaft zu bearbeiten.

    Wie Ihr seht, hatten wir hier eine echte Baustelle. In einem ganz kleinen Flürchen vor meinem Atelier standen zwei Regale von mir aus der Studienzeit übrig geblieben waren. Die waren für Taschenbücher viel zu tief und nahmen in diesem schmalen Stück viel zu viel Platz weg und haben dazu verführt, immer mal wieder was darauf abzulegen. Und schön – nein, das waren sie auch nicht. Also hieß es: Marke Eigenbau. Im angrenzenden kleinen Bad hatten wir schon einmal sehr gute Erfahrung mit dem Beizen einer Echtholzplatte gemacht (und das grenzt direkt an das Flürchen und so hat mein Göttergatte einen Rahmen aus Echtholz gezimmert und hat diesen schön in „Ebenholz“ gebeizt, ich habe das dann noch lackiert und gemeinsam haben wir die Höhen für die Regalbretter festgelegt. Als Bretter dienen die „08/15 Bretter“ aus dem Baumarkt, die mein Mann dort hat schmäler schneiden lassen. Denn: warum soll man soviel Platz verbraten für Taschenbücher?

    Wir haben das Regal etwas „schwebend“ an die Wand geschraubt. So sieht man den Teppich drunter und ich finde immer, dass es den Raum größer macht, wenn man unter die Schränke gucken kann. (So haben wir das in unserer Küche auch – kann ich bei Gelegenheit mal zeigen.) Und nun?

    Jedes mal, wenn ich in mein Atelier gehe, bin ich total glücklich über diesen „Um- und Neubau“. Danke Spatzl – gelle? Es hat sich wirklich gelohnt. Denn außer, dass es nun viel schöner aussieht, beherbergt es außerdem sehr viel mehr Bücher.

    jetzt auch mit Farbsortierung

    Und auch wenn es jetzt nach Farben sortiert ist, liebe Bibliothekarinnen im Freundes- und Verwandschaftskreis – die Bücher sind auch nach Themen sortiert! Also kein Grund zum Haare raufen. 🙂

    Ich grüße Euch und wünsche Euch einen guten Wochenstart.

    LG
    Henrike

    Lagerverkauf – Overbeck and Friends

    Hallo,

    dieses Mal denke ich rechtzeitig daran Euch über den Lagerverkauf von Overbeck and Friends zu informieren.

    Donnerstag, 07.03.2013
    von 15.00 bis 19.00 Uhr
    Freitag, 08.03.2013 
    von 8.00 bis 12.00 Uhr und 15.00 bis 18.00 Uhr und
    Samstag 09.03.2013 
    von 9.00 bis 13.00 Uhr und 15.00 bis 18.00 Uhr 
    Verantwortlich für den Verkauf ist:
    Caroline von Grundherr
    Oberhamerstr. 14 in 82054 Arget bei Sauerlach

    Außer, dass ich sie selber dort kaufe, habe ich keine Geschäftsbeziehung zu dem Lagerverkauf. Ich dachte nur, dass Ihr vielleicht auch grad wieder mal was braucht….

    Ich liebe die Körbchen und die bunten Farben. Sie stehen in meinem Atelier überall rum und verstauen ebenso schöne bunte Utensilien wie Bänder und Reißverschlüsse Ich wünsche Euch eine weiterhin sonnige Woche!
    LG Henrike