Vorher – Nachher – mein Atelier versank im Chaos

Der große Vorteil, wenn man auf einen Markt geht, ist, dass alles so schön im Chaos versinkt. Schön? Naja. Man hat auf jeden Fall einen Grund, dass Ganze aufzuräumen. Das habe ich am Sonntag gemacht. Ich freue mich, dass es erfolgreich war.

Zuerst habe ich meine Waren in das vormals leere Regal geräumt. Wie ich die Sachen vorher in das Regal gepasst haben, weiß ich nicht. Ich bin mir ganz sicher, dass ich nicht mehr Produkte mit zurück gebracht habe vom Markt. 🙂 Mein Tisch ist auch voll leer geworden.

Ich habe wieder sehr viele schöne Stoffe gefunden. Ganz viele Projekte schweben mir nun vor. Ganz sicher sind einige Pullover und wärmere Sachen dabei.

Ganz cool finde ich den neuen Platz für meine Stickmaschine gefunden habe. Sie ist in die Dachschräge nach hinten gerutscht. Wenn ich sie nicht brauche, mache ich den Vorhang einfach zu. Klasse, oder? Dann sieht es nicht mehr so voll im Raum aus.

Ich wünsche Euch eine schöne Woche!

unsere neue Küche – eine Odysee

Na, jetzt wird es aber mal Zeit, dass ich Euch noch von unserer endlich fertigen Küche berichte, wobei… Naja so ganz fertig ist sie immer noch noch. So ist das vermutlich, wenn man sie selber aufbaut und Stück für Stück optimiert. Ich hatte im Mai angefangen hier über unsere Entscheidungsfindung und ersten Erfahrungen zur neuen Küche zu berichten. Und ich weiß genau, was Ihr meint, wenn Ihr sagt: oh nö, da ist sooo viel zu bedenken! Schieben wir das noch was... Verstehe ich voll! Vor allem hinterher! 😉 ABER – für mich hat es sich absolut gelohnt.

 

Das war also die Ausgangssituation. Die Küche sieht gestückelt aus. Sie aufzuräumen war irgendwie nie drin. Viele Kabel, die rumfliegen. Blöde Steckdosensituation…

Dann kam die Zwischenlösung. Weil wir noch auf die Anfertigung unserer Arbeitsplatte und unglaublich lange. Wir haben sie im Mai bestellt, bzw. bestellen wollen. Man sagte, dass wir sie nicht so bekommen können, wie wir wollen. Wir hätten uns wohl vermessen. Häh? Also musste aus Kulanz der Monteur kommen, um uns zu erklären, warum es nicht geht. Konnte er nicht. Wir hatten recht und nicht verrechnet. Also Bestellung aufgegeben. Nach zwei Wochen der Anruf, dass die gewünschte Platte nicht lieferbar ist. Häh? Her mit der Geduld… Wochen später der Anruf – jetzt geht es los! Yeah. Also haben wir Mitte August die Platte bekommen, die wir schon drei Monate zuvor geordert haben….

Das Warten hat sich gelohnt. Die Platte ist super. Sie lässt sich toll sauber machen. Der linke Schenkel ist ca. 9 cm tiefer als die normale Platte und bietet so viel mehr Abstellplatz. Die Oberfläche eignet sich toll zum Teig ausrollen. Da steht der Weihnachtsbäckerei nichts im Wege.

Weil mir das Braun als „Fliesenspiegel“ zu dunkel war, habe ich mit Folie einen neue Spiegel geklebt. Bin mir noch nicht ganz sicher, ob das so bleibt, aber das zeigt sich.

Klar, ich hätte für das Foto noch mehr wegräumen können, aber so sieht unsere offene Küche nun mal aus. Und? Ist doch ein Unterschied, oder? Jetzt fehlen noch unten und oben Zierleisten. Dort wo das Fenster ist, bekomme ich von oben noch Licht. Das hat sich bei der alten Küche bewährt.

Ich bin total glücklich mit den 80 cm breiten Schubladen und meiner Aufteilung. In der Schublade haben alle meine Töpfe und Pfannen Platz. Sie ist genau unter dem Herd, so dass die Wege kurz sind. Auf diese kurzen Wege habe ich überall geachtet. Die Spülmaschine auszuräumen (sie ist eine alleine stehende – da passt mehr rein, zumindest sagt mir das mein Gefühl) ist echt easy. Das mache ich gerne im Teamwork mit dem Mann. Einer steht rechts, der andere links und dann geht das zup zup schnell!

Aus der Hausauflösung meiner Ma habe ich Porzellan mitnehmen dürfen. Das wirklich alte (ca. 85 Jahre) Kindergeschirr ist leider schon sehr angekitscht. Ich habe damit als Kind immer bei den Tanten spielen dürfen. Dabei ist sicher auch mir eine Macke abgegangen. Dennoch. Es ist so was von nostalgisch.

Das gute Geschirr meiner Ma hat auch den Weg in einen der neuen Hängeschränke gefunden. Jetzt kann ich mit Stil decken! Ok, brauche ich nicht jeden Tag, aber manchmal ist das doch schön!

Und aus meinem Provisorium für die Gewürze ist eine feste Sache geworden. Die Bilderleiste vom Schweden ist zurecht geschnitten worden. Für mich ist es überhaupt keine Alternative die Gewürze in der Schublade zu haben. Ich muss sie sehen und direkt zugreifen können. Ist doch blöd, wenn man erst mal mit dreckigen Kochfingern die Schublade aufmachen muss, oder?

Ok, der Post war etwas länger… Vielleicht kann jemand einen „Nährwert“ (Wortspiel!) draus ziehen.

Ah, Ihr wollt noch ein Fazit? Tja, gar nicht so einfach… Ja, ich glaube ich würde es wieder tun und die Küche vom Schweden nehmen. Letztendlich ist sie wirklich günstig (sie ist ehrlich berechenbar, im Gegensatz zu den meisten Küchen aus den Küchenzentren) und wenn man so ein Ding selber aufbaut, dann kann man doch echt stolz sein. Wenn hinterher alles funktioniert, was man sich vorher auf dem Plan so ausgedacht hat – perfekt! Zwei, drei Sachen werde ich noch ändern, aber alles in allem bin ich wirklich glücklich mit der Küche!

Küche – aus älter macht neuer

Der geneigte Leser hat mitbekommen, dass wir große Umbaumaßnahmen vor uns hatten, bzw. inzwischen hinter uns gebracht haben. Jaaaaa! Es ist annähernd vollbracht. Der ganze Umbau ging wesentlich schneller, als ich das gedacht habe. Statt der 2-3 Wochenenden haben wir den Abbau, Streichen, Aufbau, Einräumen innerhalb von nicht mal 4 ganzen Tagen geschafft. Wow! Und hier ist unser Erfahrungsbericht zum Aufbau der Küche.

Ausgangssituation: 
Eine Küche der Serie Faktum, die es seit März d.J. nicht mehr nachzukaufen  gibt, mit der billigsten Front, die ich mir damals nur leisten wollte, mit einer Arbeitsplatte, die die besten Tage schon hinter sich hat. Und letztere war eigentlich der Ausschlag für die neue Küche. Geräte hatten wir uns in den letzten Jahren schon neue angeschafft. Der Küchenbauer hatte keine schlauere Idee zur Aufteilung der Küche. Da haben wir gedacht – das können wir dann auch selber. Wir wollten eigentlich die Montage machen lassen, aber wenn man Steckdosen im Schrank will, dann hat man da leider schlechte Karten beim dem Service. Also doch selber schrauben.

Ziel: 
mehr Ordnung, breitere Schubladenschränke UND die neue Arbeitsplatte.

Donnerstag – Und da war sie, die erste Nachtschicht:
Wir haben die Oberschränke ausgeräumt, abgehängt, Löcher zugespachtelt und Decke und Wände erst mal weiß gestrichen.

Freitag:
gab es einen braunen „Fliesenspiegel“. Die ersten Schubladen und Schränke wurden aufgebaut.

Samstag – inkl. Nacht:
Wir müssen zum Schweden, denn sehr viele Teile sind leider nicht geliefert worden. Es fehlen alle Scharniere, Einlegeböden, z.T. sind falsche Türen geliefert worden. *ärgerlich* Kinder und Freunde helfen beim Zusammenbauen von Schränken und Schubladen. Wir verbauen in der neuen Küche 20 Schubladen!

Mittags kommt eine Perle vorbei und versorgt uns mit Leberkassemmeln. Und das, obwohl diese Perle eigentlich selber mords was um die Ohren hat. Hammer! Danke, Perle!

Da ist noch eine Schublade, die falsch geliefert wurde – noch mal zu *kea. Tse… Danach ein bisschen Chauffeurdienst für die Große und den zweiten Tag in Folge Essen vom Italiener des Vertrauens besorgen. Nach dem Essen festgestellt, dass ich leider keine Schublade geholt habe, sondern statt dessen eine Bank im Paket liegt – och nöööö! Egal – weiter machen!

Die Unterschränke sind ausgerichtet und stehen. Hängeschränke sind zum Teil an ihrem Platz.
Die Schränke rufen nach Inhalt. Die im Wohnzimmer stehenden Schubladen der alten Küche wollen entleert werden. Ja! Ganz klar mein Job (bis 2.30 Uhr)

Ziel: Sonntag Morgen soll der Esstisch frei, keine Pappeberge mehr auf dem Fußboden und das Geschirr aus der Schublade kommen. Ja! Kaputt aber alles geschafft!

Sonntag – Restarbeiten 
Der Mann singt morgens noch im Gottesdienst, während ich weitere Türen installiere und Kram verräume. Die Spülmaschine läuft und das Waschbecken kann genutzt werden. Zwischendurch unglaublicherweise Schnee – wer bitte braucht denn den?

Am Abend ist die Küche tatsächlich funktionstüchtig. Super – heute gibt es Tatort ab 23.00 Uhr. Bis dahin wird quasi durchgearbeitet.

Die Abende der Folgewoche werden der Strom installiert und die Beleuchtung zum Laufen gebracht. Die Esse wird entfettet und wieder komplett gemacht. Leisten werden unter den Schränken angebracht und auch die Fußleisten. Seitenbretter gibt es bei dieser Küche auch.

Ein Gewürzregal muss her. Hier habe ich noch keine endgültige Lösung. Provisorisch wird ein Brett mit den Bilderhaltern vom Schweden zusammengebaut. Die Arbeitsplatte ist natürlich nicht die endgültige. Dafür muss in der Woche noch der Aufmesser kommen. Die wird jetzt erst nach unseren Vorstellungen angefertigt. Das dauert aber noch 4-6 Wochen.

Und nu? Na? Ist doch schon viel aufgeräumter, oder? 
Das ein oder andere Teil wird in den nächsten Wochen noch von einer in die nächste Schublade ziehen. Das habe ich bereits meiner Familie angedroht. Auch wenn es immer noch was von Provisorium hat mit der Arbeitsplatte… EGAL! Ich freue mich total darüber, dass wir es ohne große Probleme (außer nicht mehr zählbaren Besuchen bei *kea,  weil wieder was fehlte) geschafft haben, die Küche alleine aufzubauen. Ja, wirklich, ich freue mich sehr und bin auch ein bisschen stolz auf uns alle!
Wenn es denn so weit ist, dass ich eine neue Arbeitsplatte habe, schicke ich Euch gerne noch mal ein Bildchen. Derweil komme ich auch so zurecht.
Ich wünsche Euch ein frohes Schaffen, egal ob beim Küchenaufbau oder Sonstigem! 🙂

Kissenbezüge

Es war auf Grund unserer Katzen unbedingt notwendig, dass ich neue Bezüge nähe. Wir hatten diese dicken Polster vom Schweden auf unseren Esszimmerstühlen und das in eierschalenweiß. Wer Katzen hat, der weiß auch, dass sie nicht gänzlich sauber sind, auch wenn wir sie immer in unserer Flurschleuse putzen. Die Eierschale war also schon mal eher beige. 🙂 So musste ich ziemlich häufig das ganze Kissen in die Waschmaschine und den Trockner stecken. Das war unökologisch und echt zeitaufwendig. Ich konnte mich halt nicht aufraffen. Aber jetzt… 

Und so sah dann mein Plan aus. Es ist so einfach, wie es aussieht. Und es war, nachdem ich die Stoffwahl getroffen habe, auch ganz schnell genäht. Ich habe die Aussparungen für die vorhandenen Klettverschlüsse gelassen. Zugemacht wird das Kissen hinten mit einem Klettverschluss.

Und nun freue ich mich ganz arg, denn das Waschen geht jetzt ganz flugs und das Design gefällt mir auch.


Stoff: feste Baumwolle von Stoff & Stil (selber gekauft)

Das Nähstüberl

Hallo Ihr!

Ich gebe zu, ich liebe es, in fremde Nähstübchen einen Blick zu werfen. Ihr auch? Also, nachdem letzte Woche ein paar Möbel vom Schweden dazu bekommen habe, machte ich gleich mal ein paar Bilder.

Das mit dem Regal war übrigens so, dass ich – oh Schreck – für das Billy ein Aufsetzregal haben wollte und das, wo diese Serie doch grad ausläuft. Ich hatte also meine liebe Not überhaupt noch einen Aufsatz zu bekommen. Man montierte mir ein völlig verstaubtes Etwas ab, dass ich erst mal quer durch den Laden, in den Keller schleppen musste, bis ich dort einen Einkaufswagen bekam. Bei der Fundgrube angekommen, überraschte mich der kompetente Mitarbeiter mit der Aussage: Also zwei habe ich noch originalverpackt. Möchten Sie die? Häh? Ja klar…. Juppie! Dann fragte ich noch nach Expedit. Nein, die sind lange aus und Kallax hat auch ganz andere Maße. Die beiden sind überhaupt nicht kompatibel. Oh Schreck! Und jetzt! Gibt es beim Auktionshaus so was? Ja, aber nur überteuert. 


Ich habe mich dann trotzdem erst mal über mein Billy-Schnäppchen gefreut und habe daheim in den Kleinanzeigen des großen Auktionshauses geschaut und wurde glatt fündig. Drei Tage später hatte ich mein drittes Würfelregal und konnte den Schneidetisch komplettieren und das zu einem annehmbaren Preis. Super cool!

Für meinen „Showroom“ könnte ich mir durchaus was hübscheres als ein offenes Regal vorstellen, aber nun habe ich ein paar schöne selbstgemachte Dinge griffbereit, wenn mal wieder jemand zum Shoppen kommt. Über die Installation meiner Leinwand bin ich nach wie vor ganz glücklich. Wenn ich Fotos mache, rolle ich den Schneidetisch vor den Rolladen, rolle den aus, ziehe mir die Fotolampen ran und los geht  es.

So und ich freue mich wie ein Schnitzel und werde an meinem großen Schneidetisch erst mal wieder ein paar Schätzchen anschneiden.

Und wie sieht es bei Euch aus? Ich komme gerne mal schauen! 🙂

Nähgrüße
Henrike

Flohmarktausbeute und Sonntagsgruß

Hallo und einen wunderschönen Sonntag Euch allen!

Heute war ein erfolgreicher Tag! Ich bin nach einer schönen Feier gestern Abend und nettem Besuch heute Morgen um 9.00 Uhr auf dem nahe gelegenen Flohmarkt vor dem Frühstück und habe etwas gestöbert und gefunden. Eigentlich wollte ich nur ein Schälchen für Gemüse kaufen… Ich habe zwar eins, aber das zeige ich Euch nicht, ist irgendwie nicht so hübsch.

Viel schöner dagegen schien mir diese sehr hohe Emaillekanne…

diese Calendula (Ringelblume), die wir zeitweise im Garten hatten, die aber leider ausgerottet war….

diese wunderhübschen breiten Webbänder…

und diese nette Fischleinvase. Die andere Vase habe ich letzte Woche auf einem Flohmarkt gefunden. Die ist leider undicht. Kann ich also nur draußen benutzen. Ich hoffe das gleiche Schicksal wird nicht mit der Fischleinvase sein… Ich werde berichten. Auf jeden Fall habe ich nun zwei neue Exemplare, die ich für den Flower-Friday bestücken kann.

Und wenn Ihr nicht wisst, was Ihr heut noch auf die Schnelle zaubern sollt, empfehle ich Euch hier noch mal die Franzbrötchen. Die mussten bei uns gestern dran glauben. Hmmm, die sind sooooo lecker!

Hier zum schnell machen das Rezept von Fräulein Ordnung kopiert:

Franzbrötchen
Ein Tütchen Hefe in
200 ml lauwarme Milch auflösen,
500 g Mehl, 80 g zerlassener Butter, 50 g Zucker, 1 Ei, 1 Prise Salz
miteinander verkneten & 30 Minuten an einem warmen Ort ruhen lassen.
Den Teig groß ausrollen und mit 70 g flüssiger Butter bestreichen
100 g Zucker + Zimt mischen & auf die Butter geben.
Den Teig aufrollen, in 2 cm breite Scheiben schneiden und mit einem Holzlöffelstiel auf die schmale Kante pressen. Die Franzbrötchen nochmal 15 Minuten gehen lassen (5 Minuten tun es auch) und dann bei 180 grad 15 Minuten backen. Nicht zu lange im Ofen lassen, sie werden sonst zu knusprig und sind nicht mehr so saftig!

Schönen Sonntag und
LG
Henrike

neues Bücherregal

Ausgangssituation – ging so gar nicht mehr!

Hallo Ihr Lieben!

Es war mal wieder Wochenende und ich habe es endlich  geschafft ein paar Fotos von unserer neuesten DIY-Errungenschaft zu bearbeiten.

Wie Ihr seht, hatten wir hier eine echte Baustelle. In einem ganz kleinen Flürchen vor meinem Atelier standen zwei Regale von mir aus der Studienzeit übrig geblieben waren. Die waren für Taschenbücher viel zu tief und nahmen in diesem schmalen Stück viel zu viel Platz weg und haben dazu verführt, immer mal wieder was darauf abzulegen. Und schön – nein, das waren sie auch nicht. Also hieß es: Marke Eigenbau. Im angrenzenden kleinen Bad hatten wir schon einmal sehr gute Erfahrung mit dem Beizen einer Echtholzplatte gemacht (und das grenzt direkt an das Flürchen und so hat mein Göttergatte einen Rahmen aus Echtholz gezimmert und hat diesen schön in „Ebenholz“ gebeizt, ich habe das dann noch lackiert und gemeinsam haben wir die Höhen für die Regalbretter festgelegt. Als Bretter dienen die „08/15 Bretter“ aus dem Baumarkt, die mein Mann dort hat schmäler schneiden lassen. Denn: warum soll man soviel Platz verbraten für Taschenbücher?

Wir haben das Regal etwas „schwebend“ an die Wand geschraubt. So sieht man den Teppich drunter und ich finde immer, dass es den Raum größer macht, wenn man unter die Schränke gucken kann. (So haben wir das in unserer Küche auch – kann ich bei Gelegenheit mal zeigen.) Und nun?

Jedes mal, wenn ich in mein Atelier gehe, bin ich total glücklich über diesen „Um- und Neubau“. Danke Spatzl – gelle? Es hat sich wirklich gelohnt. Denn außer, dass es nun viel schöner aussieht, beherbergt es außerdem sehr viel mehr Bücher.

jetzt auch mit Farbsortierung

Und auch wenn es jetzt nach Farben sortiert ist, liebe Bibliothekarinnen im Freundes- und Verwandschaftskreis – die Bücher sind auch nach Themen sortiert! Also kein Grund zum Haare raufen. 🙂

Ich grüße Euch und wünsche Euch einen guten Wochenstart.

LG
Henrike

Renoviertes Kinderzimmer

Na, Ihr!

Ich habe Euch doch erzählt, dass wir Kinderzimmer umgeräumt haben. Hier ist nun das Ergebnis und das Zimmer der Großen. Es wurde ein bisschen gestrichen und ein bisschen geschoben.

Die Große hat sich sehr über die Blumen mit den Spiegeln gefreut. Diese Wanddekoration mit den Blumen ist ganz fix gemacht. Gemalt habe ich diese mit einem kleinen Farbentester für 1,99 EUR aus dem Baumarkt. Jetzt habe ich was übrig und könnte irgendwann mal ein paar gewünschte  Schmetterlinge zufügen.

Die Spiegel sind aus Acryl (auch Baumarkt) und werden mit beigelegten Klebepunkten an glatten Oberflächen fixiert. Mit denen könnte man noch viele andere Sachen machen…. – let’s see! Na? Ist doch mal was peppiger, als eine langweilige Wand, so eine Wandmalerei, oder?

Liebe Grüße

Henrike