Yammie – Süsskartoffel – Rosenkohl – Curry

Huhu Ihr!

Heute morgen habe ich den Post von Ann-Katrin auf ihrem Blog „Penne im Topf“ gesehen und schon war klar, das muss ich ausprobieren. Süsskartoffel – Rosenkohl – Curry! Und es war soooo lecker, wie es sich angehört hat. In meinem Lieblingsmarkt habe ich noch Koriander gekauft, den ich zu gerne mag. Außerdem habe ich eine Chilischote mitgekocht, statt Chiliflocken zu nehmen.

Ansonsten habe ich mich an das Rezept von Ann-Katrin gehalten. Das gibt es jetzt sicher öfter bei uns, nachdem die Große auch voll zugeschlagen hat und den Curry-Geschmack als gut befand.:-)


Landschaft auf Porzellan und leckerer Zitronengrasmilchreis mit Himbeeren

Einen wunderschönen Sonntag wünsche ich Euch!

Bei uns im Ort ist heute Erstkommunion und die Kinder haben Glück. Es scheint heute trocken zu bleiben. Sie Sonne scheint und die blühenden Obstbäume tun das ihre dazu. Ein schöner Tag.

So und dann zeige ich Euch mal was anderes als Näherei. Ich male ja auch ziemlich gerne und so habe ich hier mal ein Porzellanset bemalt. Ich habe dazu Farbe genommen, die im Backofen fixiert wird. Leider habe ich noch keine Farbe gefunden, die dauerhaft den Strapazen in der Spülmaschine Stand hält. Spätestens, wenn das bemalte Porzellan an ein anderes Geschirrsstück stößt, geht die Farbe ab. So heißt es also das Geschirr lieber mit der Hand spülen, um lange was davon zu haben.

An Ostern habe ich einen leckeren Milchreis mit Zitronengras ausprobiert. Und zwar werden bei einer Portion für 4-6 Leute 2-3 Stangen Zitronengras (in 3 Stücke geschnitten und ein bisschen platt gehämmert), einfach mit gegart. Wow, ich sag Euch, mit Himbeermark und Himbeeren garniert, ist das ein bombastisches Geschmackserlebnis. Probiert es mal aus!


Ideen, DIY-Anleitungen und Rezepte bei Becki-Design

Huhu,

Ich wollte Euch mal gerne auf meine Sammlung von Ideen und Anleitungen und ein paar Rezepten verweisen. Im Sommer habe ich mich mal mit html auseinandergesetzt und eine Sammlung unter einem Extra-Reiter angelegt. Vielleicht ist was für Euch dabei?! Es geht ja auf Weihnachten hinzu und da ist es gut möglich, dass der ein oder andere die dunkle Zeit zum Kreativsein nutzt.

Ich sage nur: Gebrannte Mandeln – hmmmm, nun, wo ich einen neuen Herd habe, wird das eine Herausforderung, aber ich bin guten Mutes. Demnächst wird unser Haus sicher mal wieder nach Jahrmarkt riechen.

Lasst mich wissen, was Ihr macht! Gerne probiere ich auch Eure Ideen aus.

Einen guten Start in die Woche!

 

Bombastisch leckerer Käsekuchen

Huhu,

ja, ich blogge gerade nicht so viel. Das liegt einfach daran, dass ich etwas zwischen Arbeit und Arbeit jongliere, dazwischen noch neben schönen Festen den ein oder anderen Termin habe. Das Kleinchen gewöhnt sich gerade an die Schule und wenn es darum geht, dass sie die Aufgaben machen soll, sagt sie nach der dritten Aufgabe: „Ach, Mama, das mache ich später weiter!“ Häh? Ja, ist klar! 😉 Da heißt es auch schon mal motivierend unter die Arme greifen. Aber wem erzähle ich das? Euch geht es ja auch sicher nicht anders.

Heute – also rechtzeitig für Eure Einkaufsliste vor dem Wochenende – schmücke ich mich mal mit den fremden Federn eines Arbeitskollegen, der einen bombastisch leckeren Käsekuchen backt. Freundlicherweise dürfte ich ihn auch mal probieren.

Und da ich Euch die Möglichkeit zu dem Genuss des Käsekuchens nicht vorenthalten wollte, habe ich all meine Überzeugungskraft zusammen genommen und dem besagten Kollegen das Rezept aus den Rippen geleiert! Toll, nicht?

Und da ist es – aufwendig, aber es lohnt sich. Der Kuchen ist nicht so süß, gerade gut.

Käsekuchen nach Markus
Für den Teig:
200 g Mehl
125 g Butter
50 g Zucker
1 Eigelb (Eiweiß entweder hier dazu oder bei Füllung steif geschlagen)
1/2 Zitrone abgerieben
Zubereitung:
Die Teigzutaten verkneten.Teig etwa 30 Minuten kaltstellen.Die gefettete Springform damit am Boden und am Rand ca. 3-4 cm auskleidenMehrmals einstechen. Im heißen Backofen bei 160 Grad ca. 15 Minuten vor backen.
Füllung
3 Eiweiß – steif schlagen (oder 4 wenn vom Teig von vorher das Eiweiß mit verwendet werden soll)
250 g Schlagsahne – steif schlagen
750 g Quark
150 g Zucker
3 EL Zitronensaft
50 g Speisestärke
3 Eigelb
Zubereitung:
Quark, Zucker, Zitronensaft, Eigelb und Speisestärke cremig rühren.
Dann die steifgeschlagene Sahne unterheben, dann den Eischnee. Die Masse auf den vorgebackenen Boden geben und glatt streichen.
Streusel
100 g Mehl
75 g Zucker
1 Vanillezucker
75 g weiche Butter
Zubereitung:
Diese Zutaten fest verkneten und in Streusel auf der Quarkmasse verteilen.
Den Kuchen bei 160 Grad fertig backen.
Die Backzeit beträgt ungefähr 60 – 70 Minuten. Nach der Backzeit den Kuchen noch 15 Minuten bei leicht geöffneter Backofentür im Ofen lassen. In der Form auskühlen lassen.

Na, habe ich zuviel versprochen? Hört sich doch schon lecker an, oder? Leider habe ich ihn selber noch nicht ausprobiert. Das werde ich aber ganz sicher ganz bald mal nachholen. 
So, und solltet Ihr noch Fragen haben, dann gebe ich die gerne an Markus weiter. 😉 Vielen Dank, dass ich Dein Rezept veröffentlichen darf.
Euch ein super sonniges und tolles Wochenende!

Pflaumenkuchen mit Hefeteig

Huhu Ihr,

viele Namen hat er: Pflaumenkuchen, Zwetschgendatschi, Prummetarte, aber immer ist eines damit gemeint: Für mich das leckerste Produkt, das aus Pflaumen entstehen kann. Ein leckerer Kuchen für den Samstag- oder Sonntagnachmittag, schön dick mit Schlagsahne, ein Traum.

Ich nehme für ein Kuchenblech folgende Mengen für den Hefeteig:

375 g Mehl
1 P. Trockenhefe
1 P. Vanillezucker
1 Prise Salz
50 g Zucker
50 g weiche Butter
180 ml warme Milch
1 Ei

Alle Zutaten werden mit dem Knethaken gut verknetet. Ich finde, dass die Reihenfolge egal ist. Ich mische nur erst die trockenen Zutaten, dann den Rest. Der Teig darf weder zu matschig noch zu trocken sein. Im Ofen lasse ich ihn zugedeckt bei 30 Grad gut 30 Min. gehen. Der Teig darf nicht über 40 Grad warm werden, da sonst die Gefahr besteht, dass die Hefe abstirbt. Dann geht der Teig nicht mehr auf. Das wäre ja doof! Und das wollen wir nicht!

In der Zwischenzeit müssen 1,6 kg  Zwetschgen gewaschen, entkernt und geschnitten werden.

Wenn der Teig ordentlich gegangen ist, wird er nochmals mit der Hand geknetet und dann ausgerollt und auf dem Blech lässt man ihn noch mal 10 Min. gehen. Dann erst wird der Teig mit den Pflaumen belegt und er wird bei 180 Grad und Umluft (vorgeheizt) 25 – 30 Minuten gebacken.

Hefeteig schmeckt zwar frisch gebacken super, aber lasst ihn mal einen Tag ziehen. Auch dann ist er fantastisch.

Ich nehme übrigens nur 375 g Mehl. Meine Ma hat für das Blech immer 500 g Mehl genommen. Das war bei einer Großfamilie auch notwendig. Es sollte ja jeder satt werden. Jetzt mag ich es lieber fruchtiger.

Lasst es Euch schmecken!

Nachtisch für ne Grillparty – Joghurtbombe sehr erprobt – Der Ball ist rund, die Bombe auch!

Hallo,

na, habt Ihr auch eine Grillparty ins Haus stehen. Möchtet Ihr was vorbereiten und am Tag der Party möglichst nichts machen müssen? Ich kann Euch mal wieder die super leckere Joghurt Bombe ans Herz legen. Das Rezept habe ich schon mal gepostet. Ist aber so gut, dass ich es auch meinen neuen Leserinnen nur empfehlen kann… Bei uns gab es sie letztes Wochenende beim Straßenfest mit frischer Mango! Hmmmm! Lecker!

Euch allen schöne Grüße
Henrike

Flohmarktausbeute und Sonntagsgruß

Hallo und einen wunderschönen Sonntag Euch allen!

Heute war ein erfolgreicher Tag! Ich bin nach einer schönen Feier gestern Abend und nettem Besuch heute Morgen um 9.00 Uhr auf dem nahe gelegenen Flohmarkt vor dem Frühstück und habe etwas gestöbert und gefunden. Eigentlich wollte ich nur ein Schälchen für Gemüse kaufen… Ich habe zwar eins, aber das zeige ich Euch nicht, ist irgendwie nicht so hübsch.

Viel schöner dagegen schien mir diese sehr hohe Emaillekanne…

diese Calendula (Ringelblume), die wir zeitweise im Garten hatten, die aber leider ausgerottet war….

diese wunderhübschen breiten Webbänder…

und diese nette Fischleinvase. Die andere Vase habe ich letzte Woche auf einem Flohmarkt gefunden. Die ist leider undicht. Kann ich also nur draußen benutzen. Ich hoffe das gleiche Schicksal wird nicht mit der Fischleinvase sein… Ich werde berichten. Auf jeden Fall habe ich nun zwei neue Exemplare, die ich für den Flower-Friday bestücken kann.

Und wenn Ihr nicht wisst, was Ihr heut noch auf die Schnelle zaubern sollt, empfehle ich Euch hier noch mal die Franzbrötchen. Die mussten bei uns gestern dran glauben. Hmmm, die sind sooooo lecker!

Hier zum schnell machen das Rezept von Fräulein Ordnung kopiert:

Franzbrötchen
Ein Tütchen Hefe in
200 ml lauwarme Milch auflösen,
500 g Mehl, 80 g zerlassener Butter, 50 g Zucker, 1 Ei, 1 Prise Salz
miteinander verkneten & 30 Minuten an einem warmen Ort ruhen lassen.
Den Teig groß ausrollen und mit 70 g flüssiger Butter bestreichen
100 g Zucker + Zimt mischen & auf die Butter geben.
Den Teig aufrollen, in 2 cm breite Scheiben schneiden und mit einem Holzlöffelstiel auf die schmale Kante pressen. Die Franzbrötchen nochmal 15 Minuten gehen lassen (5 Minuten tun es auch) und dann bei 180 grad 15 Minuten backen. Nicht zu lange im Ofen lassen, sie werden sonst zu knusprig und sind nicht mehr so saftig!

Schönen Sonntag und
LG
Henrike

Friday-Flowerday #17/14

Hallo Ihr Lieben!

Einen kleinen Sonntagsgruß schicke ich Euch allen und verlinke mich noch g’schwind zu Holunderblütchen. Gestern hat uns der Strauß – mal wieder mit Tulpen – im Garten das „Arbeitsmüsli“ aufgehübscht, dass es gab, damit wir danach gleich wieder fleißig im Garten arbeiten konnten. Übrigens rösten wir immer ein Haferflockengemisch in der Pfanne an. Das lässt das Müsli nussig und süß schmecken. Ich liebe das.

Am Sonntag dann schmückte der Strauß unseren Frühstückstisch. Den zeige ich nicht in Gänze. 😉

Dazu gab es mal was neues, nämlich Toast mit Rührei im Ofen gebacken. Das ist recht schnell gemacht. In irgendeinem Blog habe ich das gesehen, kann mich aber partout nicht daran erinnern, wo das war. Wenn es bei Dir war, melde Dich doch, dann kann ich Dich verlinken.

Und nun wünsche ich Euch noch einen Schönen Sonntag!

LG
Henrike

Sonntagssemmeln – schnell gemacht

Upsala, kein Brot mehr im Haus? Und das am Sonntagmorgen? Wir haben da ein ganz tolles Rezept für Euch. Schnell und einfach! Und kindererprobt!

250 g Mehl                (wir haben die Hälfte davon aus Weizenkörnern selber grob gemahlen) mit
1 Pck Backpulver       gut vermischen
250 g Magerquark     und
1 (M) Ei                     und
1/2 TL Salz                verkneten

Der Teig sollte nicht zu matschig sein (evtl. noch Mehl hinzugeben). Aus sechs gleichen Teilen Selmmeln formen. Im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad ca. 20-30 Min. backen. Ich kippe in den heißen Ofen unten einen guten Schluck Wasser hinein. Das verdampft und macht eine schöne Kruste.

Das ist gerade genug Zeit, um mit Kindern den Tisch zu decken und einen leckeren Kaffee aufzubrühen!

Probiert es aus, es lohnt sich.

Schönen Sonntag
Henrike

Quark-Grieß-Apfelauflauf

Hallo, 
ich hatte ja schon angekündigt, dass ich Euch das Rezept zu dem leckeren Quark-Grieß-Apfelauflauf aufschreibe. Hier habe ich nun alles mal zusammengefügt.  Es kursieren natürlich diverse Rezepte im Web. Ich habe es modifiziert. Ich wollte es nicht so süß und ich mag Backpulver nicht so gerne. Drum nahm ich hier auch weniger. Der Eischnee macht das ganze recht fluffig.
Mit einem Liter Vanillesoße konnte ich besonders die Kinder beglücken. Wenn Ihr am Wochenende keine Lust zum Kochen habt, macht doch den Auflauf als Mittag-/Kuchen-Mahlzeit. 🙂

Ich habe das Rezept als tif eingehängt, dann könnt Ihr es zum Nachmachen
einfach ausdrucken. Ich hoffe das funktioniert. Euch und Euren Lieben
ein schönes Wochenende!

LG
Henrike

DIY – aus der Küche – Gebrannte Mandeln

Huhu, wollt Ihr noch ganz schnell was super leckeres und ratzfatzfertiges zum Selbermachen als Tipp bekommen? Na dann…. Bei den ganzen DIY-Tipps im Bloggerreich wird man ja regelrecht angesteckt. Drum habe ich hier mal für Euch aufgelistet, was Ihr so für Gebrannte Mandeln benötigt, die sich super als kleine Geschenk u.a. für die Kollegen eignen!
(b.t.w. – hammse geschmeckt?)

 Alles wird zusammen in eine möglichst beschichtete Pfanne gegeben und gekocht. Das mit dem Kochen ist notwendig, sonst funktioniert es nicht. Das ganze sollte ständig gerührt werden. Das Wasser  verkocht. Das passiert von jetzt auf gleich. Dann habt Ihr in der Pfanne ganz viel trockenen Zucker, während an den Mandeln noch nicht viel dran klebt. Der karamelisiert aber nach und nach und klebt dann an den Mandeln fest. Bei letzterem Vorgang solltet Ihr den Herd langsam am auf eine mittlere Tempearatur  runter schalten. Die Mandeln werden jetzt langsam so glänzig.

Dann Mandeln schön auf ein Blech mit Backpapier verteilen und auskühlen lassen.

Da die Pfanne dann eh schon voller Zuckerreste ist, empfiehlt es sich gleich noch ne Portion hinterher zu schieben. Hmmmmm!

Lasst sie Euch schmecken, die gebrannten Mandeln!
LG
Henrike

Weißwurst essen – aber richtig

Griaß Di!

Aus dem Urlaub schicke ich Euch herzliche Grüße und erzähle Euch mal wieder munter was aus unserer
Serie – Kultur in Bayern. Ja und dieses Mal sind wir beim Essen
angelangt. Naja, sagen wir mal zumindest was für Zwischendurch zum Essen ist die
Weißwurst. Am frühen Morgen wird das gekutterte Kalbfleisch mit geheimen Zutaten gemischt und in einen Schweinedarm gepresst und dann zumeist vor der Mittagszeit zum Frühschoppen kredenzt.

Vermutlich wisst Ihr auch schon, dass die Tradition des frühen Verzehrs daher rührt, dass die Wurst sich vor 150 Jahren nicht viel länger gehalten hätt – so ohne Kühlschrank – nur im Erdkühlschrank. Theoretisch könnte man die Wurscht also heutzutage zu jeder Zeit essen. Ich habe aber den Eindruck, dass die Wirtsleute sich zu gerne auf die alte Tradition berufen und Du daher die Wurscht nur dann bekommst.

 

 Damit nichts schief läuft bei der Zubereitung und dem Verzehr der Wurscht hier nun ein paar Tipps:

 1. Einen Topf mit Wasser zum sprudelden Kochen bringen. Den Topf von der Flamme nehmen und dann die Weißwürschte hinein geben. Deckel drauf. Nach ca. 10 Minuten sind sie fertig zum Verzehr.

Damit dies auch funktioniert, hier ein paar wenige Verzehrarten:

2. Unsere Große schneidet der Länge nach in die Wurscht und pellt sie aus dem Darm heraus. Dann funktioniert das Schneiden auch leicht. Allerdings sagt der Profi, dass das Fleisch so zu schnell kalt wird.

3. Der Dreiecksschnitt: Man sticht die Gabel in das Brät und setzt den Schnitt schräg an. Dann dreht man die Wurscht aus dem Darm heraus.

4. Zuzln

 Bayerisch
– Neman’s de Wuaschd in d’Finga.
– Schdeggan se’s in Sempft.
– Zuzln’s a bissal aus da Wuaschdhaut.
– Obeschlugga.
– An Bissn Brezn nochschiam.
– Mid Weißbia obeschwoam.
Quelle

Für die nicht so Bayerischen Leser:
– nehmen Sie die Wurst in die Finger
– Stecken Sie sie in den Senf
– Saugen Sie ein bisschen aus der Wursthaut
– Runterschlucken
– ein Stück Brezn nachschieben
– mit Weißbier runterspülen

5. Und zur Wurscht gehört natürlich ein guter Süßer Senf.

Na? Appetit bekommen? Dann nichts wie hin zu uns ins Bayernland. Woanders schmeckt die Wurscht sicher nur halb so guad.

Lasst’s Euch schmecka!