Flower-Friday – meine #01 2017 – und laut gedacht

Ich bin selber überrascht, dass ich dieses Jahr noch keine Blumen gebloggt habe. Na, das heißt ja wohl, dass es Zeit ist. Immer wieder hatte ich schöne Blumen im Haus. Meist war es aber zu Dunkel zum fotografieren. So kam es nicht oft dazu.

Heute bin ich um die feuerroten Tulpen nicht herum gekommen. Um den Strauß herum habe ich einige neue Schätzchen drappiert. Ich habe die meisten von meinen Tanten mitgebracht.

Von diesen unverheirateten Damen möchte ich Euch erzählen. Sie lebten ein für mich scheinbar lustiges Leben mit unglaublich viel Kunstinteresse. Sie bereisten Europa und hatten immer eine schöne Geschichte parat. Sie kleideten sich sehr elegant und liebten kleine kostbare Dinge. Wir dürften als Kinder Ferien dort verbringen. Als Opa noch lebte und noch ein paar Jahre länger, hatten sie eine „Zugehfrau“. Das war Tante Lisbeth. War diese Frau toll. Sie war die Gütigkeit in Person. Hatte Hände, die zupackten und liebevoll und gleichzeitig wirklich riesig waren. Bis ins hohe Alter und kurz vor ihrem Tod schmiss sie den Haushalt.

Und dieser Haushalt wird nun gerade aufgelöst… und damit wurden am letzten Wochenende so einige Erinnerungen wieder hervorgeholt, Gerüche, Blicke, das Körbchen, in dem der Toast immer warm gehalten wurde, all diese Kleinigkeiten, die den Ort immer besonders machten. Diese Wohnung hat sich im Grunde seit meiner Kindheit nicht sehr verändert. Und das machte diesen Schlussstrich auch so anders. (Kurz nach dem Auszug der Kinder aus dem heimatlichen Haus eroberten meine Eltern Zimmer für Zimmer und veränderten alles.) Viele Erinnerungen habe ich eingepackt und nun bei mir wieder ausgepackt. Ich mag es diese Schätzchen um mich zu haben. Nachdem eine der beiden Damen hochbetagt mit 95 Jahren im letzten Jahr verstarb, lebte die nicht viel jüngere Schwester alleine. Das ging einfach nicht mehr. Sie musste umgezogen werden. Es war herzzerreißend, ließ sich aber nicht vermeiden. Leider haben die Damen versäumt, rechtzeitig selber nach einem Ort zum Bleiben zu suchen.

Merker für mich im Alter! Rechtzeitig nach einer Bleibe suchen!

Nun hoffe ich, dass sich die verbleibende Tante in ihrer neuen Umgebung gut einlebt und noch ein bisschen Frühling schnuppern kann. Das ist ihre Lieblingsjahreszeit.

Ich werde nun tagtäglich mit den kleinen Dingen erinnert. Das ist schön.

Mit meinen Blumen wander ich zu Holunderblütchen. Hier werden unsere Blumenarrangements wöchentlich am Freitag gesammelt.

Wünsche Euch ein schönes Wochenende!

Ein gutes neues Jahr wünsche ich

Hallo Ihr Lieben, 
ja, ich bin spät dran mit meinen guten Wünschen für Weihnachten. Aber das neue Jahr hat ja quasi eben erst begonnen und so hoffe ich, dass Ihr gut hinein gekommen seid und es Euch viel Freude bereitet. Bleibt bzw. werdet gesund (ich schlepp mich grad mit ner Erkältung rum und hoffe auch auf Besserung). 
Kann man auch Kreativität wünschen? Na, dann mache ich das doch mal. Allen Selbermachern ganz viel davon. Es ist soooo beglückend! Das Erlebnis sollte jeder ganz oft haben!

Ich freue mich in diesem Jahr auf neue Herausforderungen und Aufgaben. Eine davon wird sein, dass ich meine Leidenschaft zum Nähmalen mit Interessierten teilen werde. Das wird auf der SEW  im Mai  in der Nähe von München sein. Yeah!
Außerdem bin ich dabei, meine eigene Homepage zu erstellen. Nachdem Verkaufsprovisionen steigen, kam ich nicht umhin mir die Frage zu stellen, ob ein eigener Shop eventuell sinnvoll ist. Im technischen Bereich überlege ich ebenfalls von Blogger zu WordPress zu wechseln. Dadurch erhoffe ich mir die Speicherung meiner Daten. 
Was sonst noch ansteht. Also ich bin nicht der, der sich gute Dinge überlegt und eine Liste schreibt. Vielmehr hoffe ich einfach, dass das Leben meinen Lieben und mir überwiegend positiv gesonnen ist. Und ich wünsche mir, dass wir uns auch an kleinen Dingen erfreuen und nicht immer mordsmäßig was erwarten.  Vielleicht ist das ein ganz guter Vorsatz?! 2017, Du kannst kommen!

Unglaublich kitschig, aber unglaublich schön – Bob Ross lässt grüßen

Wir hatten das Glück, dass wir letztes Wochenende noch mal in die Berge auf eine ziemlich entlegene Hütte nach Österreich fahren konnten. Obwohl wir nur vier Tage aus dem Alltag raus waren, haben wir wirklich toll abschalten können. Es war irre kalt in der Hütte, da sie leider viel zu viel leer steht. Also haben wir ordentlich eingeheizt. Am ersten Tag war es bedeckt und es nieselte. So war unser Highlight der Fund einiger Pfifferlinge, die wir an dem Tag prompt zum Sößchen verarbeiteteten, das zum Pfannekuchen gereicht wurde.

Am zweiten Tag hatten wir dann mehr Glück mit dem Wetter. Der erste Blick aus dem Fenster, der ansonsten den tollsten Ausblick gewährt, war total nebelig. Wir wollten uns aber nicht trügen lassen, also haben wir geschaut, was die Webcam auf dem Sonnblick zeigte. Und… – strahlender Sonnenschein. Also haben wir zugesehen, dass wir rauf kamen auf den Berg. Von oben präsentierte sich dann das schönste Wetter.

Da machte das Wandern auch richtig Spaß. Sogar die Kinder kletterten (auch bei kalten 5 Grad) fleißig mit. Die Almen waren alle verlassen und so hatten wir leider nicht so „leckere“ Ziele. Wir müssen also wieder kommen, wenn alles in Betrieb ist. Da freuen wir uns schon drauf.

Besonders haben uns die Farbspiele beeindruckt. Es war zwar nicht mehr herbstlich, aber die Lerchen sorgten für ein sonniges Farbenspiel. Gut, an der Baumgrenze ist das Farbenspiel eh etwas begrenzter.

An das Kochen auf dem Holzofen muss ich mich immer noch gewöhnen, aber ich denke, dass ich da noch die ein oder andere Gelegenheit zu finden werde. Die Familie ist satt geworden. Es gibt sehr gerne Pfannengerichte! 🙂

In diesem Sinne wünsche ich Euch noch schöne Herbstferien, solltet Ihr noch welche haben.

unsere neue Küche – eine Odysee

Na, jetzt wird es aber mal Zeit, dass ich Euch noch von unserer endlich fertigen Küche berichte, wobei… Naja so ganz fertig ist sie immer noch noch. So ist das vermutlich, wenn man sie selber aufbaut und Stück für Stück optimiert. Ich hatte im Mai angefangen hier über unsere Entscheidungsfindung und ersten Erfahrungen zur neuen Küche zu berichten. Und ich weiß genau, was Ihr meint, wenn Ihr sagt: oh nö, da ist sooo viel zu bedenken! Schieben wir das noch was... Verstehe ich voll! Vor allem hinterher! 😉 ABER – für mich hat es sich absolut gelohnt.

 

Das war also die Ausgangssituation. Die Küche sieht gestückelt aus. Sie aufzuräumen war irgendwie nie drin. Viele Kabel, die rumfliegen. Blöde Steckdosensituation…

Dann kam die Zwischenlösung. Weil wir noch auf die Anfertigung unserer Arbeitsplatte und unglaublich lange. Wir haben sie im Mai bestellt, bzw. bestellen wollen. Man sagte, dass wir sie nicht so bekommen können, wie wir wollen. Wir hätten uns wohl vermessen. Häh? Also musste aus Kulanz der Monteur kommen, um uns zu erklären, warum es nicht geht. Konnte er nicht. Wir hatten recht und nicht verrechnet. Also Bestellung aufgegeben. Nach zwei Wochen der Anruf, dass die gewünschte Platte nicht lieferbar ist. Häh? Her mit der Geduld… Wochen später der Anruf – jetzt geht es los! Yeah. Also haben wir Mitte August die Platte bekommen, die wir schon drei Monate zuvor geordert haben….

Das Warten hat sich gelohnt. Die Platte ist super. Sie lässt sich toll sauber machen. Der linke Schenkel ist ca. 9 cm tiefer als die normale Platte und bietet so viel mehr Abstellplatz. Die Oberfläche eignet sich toll zum Teig ausrollen. Da steht der Weihnachtsbäckerei nichts im Wege.

Weil mir das Braun als „Fliesenspiegel“ zu dunkel war, habe ich mit Folie einen neue Spiegel geklebt. Bin mir noch nicht ganz sicher, ob das so bleibt, aber das zeigt sich.

Klar, ich hätte für das Foto noch mehr wegräumen können, aber so sieht unsere offene Küche nun mal aus. Und? Ist doch ein Unterschied, oder? Jetzt fehlen noch unten und oben Zierleisten. Dort wo das Fenster ist, bekomme ich von oben noch Licht. Das hat sich bei der alten Küche bewährt.

Ich bin total glücklich mit den 80 cm breiten Schubladen und meiner Aufteilung. In der Schublade haben alle meine Töpfe und Pfannen Platz. Sie ist genau unter dem Herd, so dass die Wege kurz sind. Auf diese kurzen Wege habe ich überall geachtet. Die Spülmaschine auszuräumen (sie ist eine alleine stehende – da passt mehr rein, zumindest sagt mir das mein Gefühl) ist echt easy. Das mache ich gerne im Teamwork mit dem Mann. Einer steht rechts, der andere links und dann geht das zup zup schnell!

Aus der Hausauflösung meiner Ma habe ich Porzellan mitnehmen dürfen. Das wirklich alte (ca. 85 Jahre) Kindergeschirr ist leider schon sehr angekitscht. Ich habe damit als Kind immer bei den Tanten spielen dürfen. Dabei ist sicher auch mir eine Macke abgegangen. Dennoch. Es ist so was von nostalgisch.

Das gute Geschirr meiner Ma hat auch den Weg in einen der neuen Hängeschränke gefunden. Jetzt kann ich mit Stil decken! Ok, brauche ich nicht jeden Tag, aber manchmal ist das doch schön!

Und aus meinem Provisorium für die Gewürze ist eine feste Sache geworden. Die Bilderleiste vom Schweden ist zurecht geschnitten worden. Für mich ist es überhaupt keine Alternative die Gewürze in der Schublade zu haben. Ich muss sie sehen und direkt zugreifen können. Ist doch blöd, wenn man erst mal mit dreckigen Kochfingern die Schublade aufmachen muss, oder?

Ok, der Post war etwas länger… Vielleicht kann jemand einen „Nährwert“ (Wortspiel!) draus ziehen.

Ah, Ihr wollt noch ein Fazit? Tja, gar nicht so einfach… Ja, ich glaube ich würde es wieder tun und die Küche vom Schweden nehmen. Letztendlich ist sie wirklich günstig (sie ist ehrlich berechenbar, im Gegensatz zu den meisten Küchen aus den Küchenzentren) und wenn man so ein Ding selber aufbaut, dann kann man doch echt stolz sein. Wenn hinterher alles funktioniert, was man sich vorher auf dem Plan so ausgedacht hat – perfekt! Zwei, drei Sachen werde ich noch ändern, aber alles in allem bin ich wirklich glücklich mit der Küche!

und was wird mit der alten Küche?

Bevor die ganze Aktion mit dem Küchenumbau überhaupt anfing, machte ich mir Gedanken, was wir denn mit der alten Küche machen könnten. Verkaufen? Ja, keine schlechte Idee. Küchen werden immer gesucht. Aber! Hey, meine Küche war ziemlich toll ausgestattet. Nicht hübsch, aber sehr praktisch. Einen normalen Schrank hatte ich schon nicht mehr. Nur Schubladenschränke. Ich finde die ungeheuer praktisch und auch wenn sie teurer sind. Das ist es mir wert. Die Schränke sind an sich noch super. Also ausmessen – neuen Platz suchen!

Drum nicht lange gefackelt – ab damit in mein Atelier. Auch hier sind Schubladen optimal, vor allem, wenn sie so tief sind. Und so sind sie in der letzten Woche in einer Nacht und Nebel-Aktion umgezogen.

Die Hängeschränke haben wir kurzerhand umgedreht, so dass der Griff oben ist. Wow – toll. So habe ich massig neuen Platz gewonnen. Hinter den Türen passiert meinen Schätzen nichts.
Der Rest der Möbel ging noch in das danebenliegende Bad. Hier bot sich die Dachschräge formidable an. Und nun finden hier Handtücher und andere Dinge einen tollen Platz.

Die Hängeschränke auf der rechten Seite sind auch umgekehrt. Es sind nun Klappen, die von oben aufgehen. Hihi. Ich freue mich so. Meine Messungen sind aufgegangen und ich habe den alten aber einwandfreien Möbel eine neue Aufgabe zugeteilt. Yeah! Gut, ne?

Euch ein schönes und erholsames Wochenende! Wir erholen uns auch!

Küche – aus älter macht neuer

Der geneigte Leser hat mitbekommen, dass wir große Umbaumaßnahmen vor uns hatten, bzw. inzwischen hinter uns gebracht haben. Jaaaaa! Es ist annähernd vollbracht. Der ganze Umbau ging wesentlich schneller, als ich das gedacht habe. Statt der 2-3 Wochenenden haben wir den Abbau, Streichen, Aufbau, Einräumen innerhalb von nicht mal 4 ganzen Tagen geschafft. Wow! Und hier ist unser Erfahrungsbericht zum Aufbau der Küche.

Ausgangssituation: 
Eine Küche der Serie Faktum, die es seit März d.J. nicht mehr nachzukaufen  gibt, mit der billigsten Front, die ich mir damals nur leisten wollte, mit einer Arbeitsplatte, die die besten Tage schon hinter sich hat. Und letztere war eigentlich der Ausschlag für die neue Küche. Geräte hatten wir uns in den letzten Jahren schon neue angeschafft. Der Küchenbauer hatte keine schlauere Idee zur Aufteilung der Küche. Da haben wir gedacht – das können wir dann auch selber. Wir wollten eigentlich die Montage machen lassen, aber wenn man Steckdosen im Schrank will, dann hat man da leider schlechte Karten beim dem Service. Also doch selber schrauben.

Ziel: 
mehr Ordnung, breitere Schubladenschränke UND die neue Arbeitsplatte.

Donnerstag – Und da war sie, die erste Nachtschicht:
Wir haben die Oberschränke ausgeräumt, abgehängt, Löcher zugespachtelt und Decke und Wände erst mal weiß gestrichen.

Freitag:
gab es einen braunen „Fliesenspiegel“. Die ersten Schubladen und Schränke wurden aufgebaut.

Samstag – inkl. Nacht:
Wir müssen zum Schweden, denn sehr viele Teile sind leider nicht geliefert worden. Es fehlen alle Scharniere, Einlegeböden, z.T. sind falsche Türen geliefert worden. *ärgerlich* Kinder und Freunde helfen beim Zusammenbauen von Schränken und Schubladen. Wir verbauen in der neuen Küche 20 Schubladen!

Mittags kommt eine Perle vorbei und versorgt uns mit Leberkassemmeln. Und das, obwohl diese Perle eigentlich selber mords was um die Ohren hat. Hammer! Danke, Perle!

Da ist noch eine Schublade, die falsch geliefert wurde – noch mal zu *kea. Tse… Danach ein bisschen Chauffeurdienst für die Große und den zweiten Tag in Folge Essen vom Italiener des Vertrauens besorgen. Nach dem Essen festgestellt, dass ich leider keine Schublade geholt habe, sondern statt dessen eine Bank im Paket liegt – och nöööö! Egal – weiter machen!

Die Unterschränke sind ausgerichtet und stehen. Hängeschränke sind zum Teil an ihrem Platz.
Die Schränke rufen nach Inhalt. Die im Wohnzimmer stehenden Schubladen der alten Küche wollen entleert werden. Ja! Ganz klar mein Job (bis 2.30 Uhr)

Ziel: Sonntag Morgen soll der Esstisch frei, keine Pappeberge mehr auf dem Fußboden und das Geschirr aus der Schublade kommen. Ja! Kaputt aber alles geschafft!

Sonntag – Restarbeiten 
Der Mann singt morgens noch im Gottesdienst, während ich weitere Türen installiere und Kram verräume. Die Spülmaschine läuft und das Waschbecken kann genutzt werden. Zwischendurch unglaublicherweise Schnee – wer bitte braucht denn den?

Am Abend ist die Küche tatsächlich funktionstüchtig. Super – heute gibt es Tatort ab 23.00 Uhr. Bis dahin wird quasi durchgearbeitet.

Die Abende der Folgewoche werden der Strom installiert und die Beleuchtung zum Laufen gebracht. Die Esse wird entfettet und wieder komplett gemacht. Leisten werden unter den Schränken angebracht und auch die Fußleisten. Seitenbretter gibt es bei dieser Küche auch.

Ein Gewürzregal muss her. Hier habe ich noch keine endgültige Lösung. Provisorisch wird ein Brett mit den Bilderhaltern vom Schweden zusammengebaut. Die Arbeitsplatte ist natürlich nicht die endgültige. Dafür muss in der Woche noch der Aufmesser kommen. Die wird jetzt erst nach unseren Vorstellungen angefertigt. Das dauert aber noch 4-6 Wochen.

Und nu? Na? Ist doch schon viel aufgeräumter, oder? 
Das ein oder andere Teil wird in den nächsten Wochen noch von einer in die nächste Schublade ziehen. Das habe ich bereits meiner Familie angedroht. Auch wenn es immer noch was von Provisorium hat mit der Arbeitsplatte… EGAL! Ich freue mich total darüber, dass wir es ohne große Probleme (außer nicht mehr zählbaren Besuchen bei *kea,  weil wieder was fehlte) geschafft haben, die Küche alleine aufzubauen. Ja, wirklich, ich freue mich sehr und bin auch ein bisschen stolz auf uns alle!
Wenn es denn so weit ist, dass ich eine neue Arbeitsplatte habe, schicke ich Euch gerne noch mal ein Bildchen. Derweil komme ich auch so zurecht.
Ich wünsche Euch ein frohes Schaffen, egal ob beim Küchenaufbau oder Sonstigem! 🙂