Abschiedsgeschenk Kindergarten, Kinderkrippe – jetzt auch im Shop

Hallo, lieber Leserschaft!

Besonders begrüße ich nun die, die auf Grund der Suche nach einem Abschiedsgeschenk für die Kindergartengruppe, bzw. für die Kindergärtnerinnen oder Pflegerinnen sind. Denn ich habe in der letzten Zeit gemerkt, dass Ihr auf der Suche nach einem individuellen und schönen Geschenk seid. Dafür gibt es die schöne Statistik einerseits. Zusätzlich hatte ich einige Anfragen, die mich per Mail erreicht haben, mit Fragen zu den Kissen, die ich in einem Post hier schon mal gezeigt habe. Als meine Kleine den Kindergarten verließ, haben wir uns nämlich die gleichen Fragen gestellt. Was ist ein individuelles Geschenk für die Erzieherinnen.

So und nun zur Neuerung. Ich habe mich entschlossen, das Kissen zum Selbergestalten zu verkaufen. Ich hatte das schon mal gemacht, als mich eine Mama angeschrieben hatten. Nun das offizielle Revival. Und so schaut es aus:

Der Bezug hat eine Größe von 50 x 50 cm und ist auf der Vorderseite in 4 gleich große Felder helle Stoffelder eingeteilt, die nach eigenen Wünschen gestaltet werden können.

Die Rückseite ist mit Hotelverschluss versehen und ist aus einen bunten Stoff. Passend dazu sind Paspeln eingenäht, die das Kissen noch wertiger und bunter machen.

Na, ist das ne schöne Idee? Wenn Ihr Interesse an dem Kissen habt, kontaktiert mich bitte über Mail. Bei DaWanda habe ich das Kissen noch nicht eingestellt.

Auf Wunsch sticke ich auch die Namen der Kinder mit auf. Schreibt mir Eure Wünsche und ich mache Euch ein Angebot.

Bevor die Kinder nun tätig werden, ist es ganz wichtig, dass in den Bezug hinein eine Plastikfolie liegt und direkt unter dem Stoff am besten noch Haushaltstücher (Z*wa Wisch & Weg, oder so). Damit wird die überschüssige Farbe aufgenommen. Außerdem wichtig ist das Verwenden von Stofffarbe* und das Fixieren nach Anleitung hinterher. Bei den meisten Farben bedeutet das Bügeln – Achtung! Nicht zu heiß! (*das schreibe ich nur noch mal hin, weil da dem Orga-Team von unserem Kissen tatsächlich die Falsche Farbe in den Einkaufskorb gewandert ist! ;-))

Den Luxus, dass sich ein Kind mal verdruckt, ist jetzt nicht mehr so da, wie bei uns damals 😉 Aber man kann ja auf einem Blatt einmal üben, bevor es auf den Stoff geht. Im www. gibt es unzählige Beispiele zum Drucken von Tieren (sucht mal nach: „handprints Tiere“)

Ich kann nur sagen: Das Geschenk ist unglaublich gut bei unseren Erzieherinnen und den anderen Kindern angekommen. Die Freude, die wir damit machen konnten, hat uns echt gerührt!

Also nicht wie ran an die Farben. Viel Freude beim Tierchen drucken und schon jetzt einen schönen Endspurt in Eurer Einrichtung!

EDIT: den direkten Weg zum Einkauf für den Kissenbezug findest Du unter diesem Link

Glückwunschkarte zur Geburt

Das Päckchen für die kleine Schwester sollte adäquat auf die Reise gehen. Also habe ich im Internet gesucht und dieses hübsche Motiv gefunden. Ist die Karte nicht süß? Ganz viele Herzen sollen den Weg der kleinen Maus säumen. Ganz viele offene Hände sie empfangen.

Ich wünsche Euch ein schönes Pfingstwochenende! Und falls Ihr Ferien habt, lasst es Euch gut gehen! Wir tauchen dann mal ein in die Ferien.


Küche – aus älter macht neuer

Der geneigte Leser hat mitbekommen, dass wir große Umbaumaßnahmen vor uns hatten, bzw. inzwischen hinter uns gebracht haben. Jaaaaa! Es ist annähernd vollbracht. Der ganze Umbau ging wesentlich schneller, als ich das gedacht habe. Statt der 2-3 Wochenenden haben wir den Abbau, Streichen, Aufbau, Einräumen innerhalb von nicht mal 4 ganzen Tagen geschafft. Wow! Und hier ist unser Erfahrungsbericht zum Aufbau der Küche.

Ausgangssituation: 
Eine Küche der Serie Faktum, die es seit März d.J. nicht mehr nachzukaufen  gibt, mit der billigsten Front, die ich mir damals nur leisten wollte, mit einer Arbeitsplatte, die die besten Tage schon hinter sich hat. Und letztere war eigentlich der Ausschlag für die neue Küche. Geräte hatten wir uns in den letzten Jahren schon neue angeschafft. Der Küchenbauer hatte keine schlauere Idee zur Aufteilung der Küche. Da haben wir gedacht – das können wir dann auch selber. Wir wollten eigentlich die Montage machen lassen, aber wenn man Steckdosen im Schrank will, dann hat man da leider schlechte Karten beim dem Service. Also doch selber schrauben.

Ziel: 
mehr Ordnung, breitere Schubladenschränke UND die neue Arbeitsplatte.

Donnerstag – Und da war sie, die erste Nachtschicht:
Wir haben die Oberschränke ausgeräumt, abgehängt, Löcher zugespachtelt und Decke und Wände erst mal weiß gestrichen.

Freitag:
gab es einen braunen „Fliesenspiegel“. Die ersten Schubladen und Schränke wurden aufgebaut.

Samstag – inkl. Nacht:
Wir müssen zum Schweden, denn sehr viele Teile sind leider nicht geliefert worden. Es fehlen alle Scharniere, Einlegeböden, z.T. sind falsche Türen geliefert worden. *ärgerlich* Kinder und Freunde helfen beim Zusammenbauen von Schränken und Schubladen. Wir verbauen in der neuen Küche 20 Schubladen!

Mittags kommt eine Perle vorbei und versorgt uns mit Leberkassemmeln. Und das, obwohl diese Perle eigentlich selber mords was um die Ohren hat. Hammer! Danke, Perle!

Da ist noch eine Schublade, die falsch geliefert wurde – noch mal zu *kea. Tse… Danach ein bisschen Chauffeurdienst für die Große und den zweiten Tag in Folge Essen vom Italiener des Vertrauens besorgen. Nach dem Essen festgestellt, dass ich leider keine Schublade geholt habe, sondern statt dessen eine Bank im Paket liegt – och nöööö! Egal – weiter machen!

Die Unterschränke sind ausgerichtet und stehen. Hängeschränke sind zum Teil an ihrem Platz.
Die Schränke rufen nach Inhalt. Die im Wohnzimmer stehenden Schubladen der alten Küche wollen entleert werden. Ja! Ganz klar mein Job (bis 2.30 Uhr)

Ziel: Sonntag Morgen soll der Esstisch frei, keine Pappeberge mehr auf dem Fußboden und das Geschirr aus der Schublade kommen. Ja! Kaputt aber alles geschafft!

Sonntag – Restarbeiten 
Der Mann singt morgens noch im Gottesdienst, während ich weitere Türen installiere und Kram verräume. Die Spülmaschine läuft und das Waschbecken kann genutzt werden. Zwischendurch unglaublicherweise Schnee – wer bitte braucht denn den?

Am Abend ist die Küche tatsächlich funktionstüchtig. Super – heute gibt es Tatort ab 23.00 Uhr. Bis dahin wird quasi durchgearbeitet.

Die Abende der Folgewoche werden der Strom installiert und die Beleuchtung zum Laufen gebracht. Die Esse wird entfettet und wieder komplett gemacht. Leisten werden unter den Schränken angebracht und auch die Fußleisten. Seitenbretter gibt es bei dieser Küche auch.

Ein Gewürzregal muss her. Hier habe ich noch keine endgültige Lösung. Provisorisch wird ein Brett mit den Bilderhaltern vom Schweden zusammengebaut. Die Arbeitsplatte ist natürlich nicht die endgültige. Dafür muss in der Woche noch der Aufmesser kommen. Die wird jetzt erst nach unseren Vorstellungen angefertigt. Das dauert aber noch 4-6 Wochen.

Und nu? Na? Ist doch schon viel aufgeräumter, oder? 
Das ein oder andere Teil wird in den nächsten Wochen noch von einer in die nächste Schublade ziehen. Das habe ich bereits meiner Familie angedroht. Auch wenn es immer noch was von Provisorium hat mit der Arbeitsplatte… EGAL! Ich freue mich total darüber, dass wir es ohne große Probleme (außer nicht mehr zählbaren Besuchen bei *kea,  weil wieder was fehlte) geschafft haben, die Küche alleine aufzubauen. Ja, wirklich, ich freue mich sehr und bin auch ein bisschen stolz auf uns alle!
Wenn es denn so weit ist, dass ich eine neue Arbeitsplatte habe, schicke ich Euch gerne noch mal ein Bildchen. Derweil komme ich auch so zurecht.
Ich wünsche Euch ein frohes Schaffen, egal ob beim Küchenaufbau oder Sonstigem! 🙂

Kissenbezüge

Es war auf Grund unserer Katzen unbedingt notwendig, dass ich neue Bezüge nähe. Wir hatten diese dicken Polster vom Schweden auf unseren Esszimmerstühlen und das in eierschalenweiß. Wer Katzen hat, der weiß auch, dass sie nicht gänzlich sauber sind, auch wenn wir sie immer in unserer Flurschleuse putzen. Die Eierschale war also schon mal eher beige. 🙂 So musste ich ziemlich häufig das ganze Kissen in die Waschmaschine und den Trockner stecken. Das war unökologisch und echt zeitaufwendig. Ich konnte mich halt nicht aufraffen. Aber jetzt… 

Und so sah dann mein Plan aus. Es ist so einfach, wie es aussieht. Und es war, nachdem ich die Stoffwahl getroffen habe, auch ganz schnell genäht. Ich habe die Aussparungen für die vorhandenen Klettverschlüsse gelassen. Zugemacht wird das Kissen hinten mit einem Klettverschluss.

Und nun freue ich mich ganz arg, denn das Waschen geht jetzt ganz flugs und das Design gefällt mir auch.


Stoff: feste Baumwolle von Stoff & Stil (selber gekauft)

Selber machen – Lesezeichen

Heute zeige ich Euch, worüber sich die Paten der Kinder beim letzten Weihnachtsfest freuen dürften. Es gab ein Lesezeichen des Patenkindes für Tanten und Onkel. Das ist zwar fieselige Arbeit, aber man braucht nicht viel dazu. Ihr benötigt:

  • ein lustiges Foto
  • Schere 
  • Bändchen
  • Laminiergerät (oder eine Nachbarin, die eines hat 🙂 – Danke noch mal!)
  • evtl. Klebe-Sternchen

Also, wenn es mal schnell gehen muss, ist das der Tipp!

Idee kam aus dem www. Woher genau weiß ich nicht mehr. Viel Spaß beim Nachmachen!


Adventskalender Quicky

Huhu Ihr Lieben!

Dank der Zahlen von Minidrops, habe ich innerhalb von kürzester Zeit einen Kalender für den Besten gebastelt. Mamas Kram hatte schon vor einiger Zeit diese Idee präsentiert. Küsschen werden dieses Jahr die Adventszeit verkürzen.

Ich wünsche Euch eine schöne Zeit und vielleicht macht Ihr morgen auch das 1. Törchen auf?!

PS: Ich habe die Zahlen verkleinert und auf 10 x 15 cm ausgedruckt.