Friday-Flowerday #39/15

Yeah – 
ich bin dabei, bei dem Flower-Friday bei dem Helga die Blümelein sammelt. Ich war im Garten und habe meine fleißigen Herbstblüher geschnitten und ins Haus geholt.
Die Fette Henne (Sedum spectabile, syn. Hylotelephium spectabile) kommt aus Asien. Wenn man ein paar Wochen wartet, bekommen die Stengel Wurzeln und man kann sie einpflanzen. Außerdem kann man mit den Blätter komische Pfeifgeräusche machen. Das hat mir mal mein Onkel gezeigt. Heute könnte ich das aber nicht mehr. *grins* 
Kleinchen hat mir ein Namensschild gemacht. Da hat wohl der Platz nicht ganz ausgereicht. Aber das ist ja nicht so schlimm.

Scheel genießt immer wieder zwischendurch eine Streicheleinheit.

Und damit hüpfe ich zu Helga und Holunderblütchen, die wieder die schönen Blumen sammelt.

Wo bleibt die Katze?

Hallo Ihr Lieben,

unser Katerchen macht langsam, ganz langsam Fortschritte. Nachdem er durch die Infusion vom Arzt sicher schon ein bisschen gepeppelt worden ist, ist es nun an uns, ihm paarmal täglich das Futter so unter die Nase zu halten, dass er nicht anders, als futtern, kann. In den Keller purzelt er alleine die Treppe runter, um seine Notdurft zu verrichten. Hoch schafft er es noch nicht. Im Moment habe ich das Gefühl, dass er sich ganz viel nicht mehr traut. Von dem wagemutigen Kater ist grad noch nichts zu merken. Aber wer kann es ihm verdenken. Wie würde es wohl uns nach 11 Tagen eingesperrt ergehen?

Hier ist er an seinem Lieblingsplatz (einem Karton mit Altpapier) vor seinem Verschwinden. An ein Hochkraxeln in mein Atelierchen, wo der Karton steht, ist noch nicht zu denken. Sein Bruder faucht immer noch, aber er greift ihn zumindest nicht an und macht einen Bogen um ihn.


Schäl ist wieder da – die Freude ist groß

Oh, was für ein toller Tag!

Unser verschwundener Kater Schäl auch Paul genannt ist wieder da. Ich hatte sein Verschwinden hier kurz erwähnt. Nach 11 Tagen hat er den Weg nach hause gefunden. Seinem Aussehen nach zu urteilen, war er eingesperrt. Er ist ziemlich ausgetrocknet und torkelte eher, als dass er lief. Jetzt ist er gerade beim Tierarzt und bekommt eine Infusion, die hoffentlich seine Lebensgeister reanimiert. Man konnte ihm ansehen, dass er uns und sein zuhause vermisst hat.

Sein Bruder fand seine Rückkehr gar nicht so toll und faucht ihn und uns nur an. Hoffen wir mal, dass sich das wieder legt. Wir haben ja auch gehofft, dass er wieder kommt und das hat ja auch geklappt.

Wir freuen uns gar sehr und möchten uns bei allen bedanken, die Augen und Ohren offen gehalten haben und sich nach dem Verbleib von Paul erkundigt haben. Das war ganz große klasse!

Wir werden heute viel Zeit und Kuscheleinheiten mit unseren Katern einlegen und wünschen Euch, bei dem was Ihr so treibt, ganz viel Spaß und Freude!


Kater in Herzform… *schmelzdahin*

Hallöchen!
Heute muss ich Euch unbedingt noch ein herziges Bild von unseren beiden Katerchen zeigen. Die beiden lagen in Herzform im Sesselchen und haben tief und fest geschlafen. Erst als ich die Kamera geholt habe, ist Tünnes leider aufgewacht und hat sich gerührt.
Falls es nicht so eindeutig ist, hier noch mal die Herzform, die ich meine! Ich wünsche Euch einen wunderschönen Tag!


Wie geht es Tünnes un Schäl?

Huhu,
na, der Bitte nach aktuellen Katzenbildern von Tünnes un Schäl komme ich doch sehr gerne nach. Die beiden sind ja abwechselnd schmusebedürftig, was bei einer vierköpfigen Familie von Vorteil ist. Eine Katze wird nicht überfordert von den eingeforderten Schmuseeinheiten der Familienmitglieder. *lach* 
Sein Lieblingsort: Küche
Wir haben den Eindruck, dass es ihnen ganz gut bei uns gefällt. Umgekehrt gefallen sie uns auch bei uns. Wie sagt man so schön: Eine echte Win-Win Situation. Die Katerchen sind außer der Kuschelleidenschaft, die sie verbindet, recht unterschiedlich. Der eine ist immer auf der Jagd, der andere am Liebsten am Pennen. Der eine ein Tag-Typ, der andere geht lieber nachts raus. Auf jeden Fall ist und bleibt es schön mit den beiden.
Sein Lieblingsort: Sessel

Ich wünsche Euch allen einen guten Start in die Woche!


Katzenhaus für Tünnes un Schäl

Hallo miteinander,

so, heute wollen wir Euch mal wieder zeigen, was aus einer kleinen Idee Großes werden kann. Heute beschäftigen wir uns mit dem Thema: Wohin mit der Katze, wenn man mal über das Wochenende wegfahren muss. Gibt es ein Draußen-Zuhause?

Ja, definitiv. Was klein angefangen hat, nämlich die Idee eine Holz-Kiste mit einer Katzenklappe zu versehen, damit die Schnurrer einen adäquaten Unterschlupf finden und dort von der Nachbarschaft gefüttert werden können, falls das andere Personal mal aushäusig ist, endete nun in einer Katzenvilla mit drei Etagen.

Hier also das Projekt: wir bauen ein Katzenhaus!

Der Mann des Hauses hat sich die nächtelang überlegt, wie man denn nun am geschicktesten dieses Haus verwirklicht. Heute können wir sagen, dass die Kater ihr Haus absolut angenommen haben. Wenn wir tagsüber unterwegs sind, haben sie immer die Chance sich in ihr Haus zurück zu ziehen. Sie haben kuschelige Kissen und einen Ausblick auf den Eingangsweg zum Haus. Dort schauen sie dann raus und machen einen ganz zufriedenen Eindruck.

Drinnen steht ein Futterautomat für Trockenfutter. So ist das auch schon mal gesichert. Im Moment haben die Nachbarskatzen noch genug Respekt vor dem Haus und ich konnte sie bis jetzt draußen lauernd beobachten, aber noch nicht im Haus. Müssen wir wohl mal abwarten, ob wir die Katzen und die Katzen-Klappe noch mit einem Chip ausstatten müssen.

Einige Nächte haben die Katerchen bereits draußen verbracht. Morgens kommen sie dann gähnend und sich streckend, ausgeschlafen raus, um zu sehen, ob es noch was Leckeres zu futtern gibt.

Ich finde das Haus für die Kater ist super cool geworden, lieber Mann! Bleibt noch eine Fassadenmalerei, die wohl in meinen Verantwortungsbereich fällt, ne?