Sonntagsrätsel # 1 – Auflösung

Na? Wart Ihr erfolgreich beim Raten? Also, als ich das Foto gesehen habe, hatte ich keinen blassen Schimmer, wie es zustande gekommen ist. Ich fand es so lustig, dass ich es Euch zeigen musste. Hier kommt nun die Auflösung des Sonntag-Rätsels # 1:

Zu Weihnachten gab es Leuchträder für das abgefahrene Waveboard der Großen und die Kleine hat eines direkt mit Leuchträdern bekommen. Die beiden sind also Hand in Hand in der dunklen Straße rumgegurkt und Papa hat es mit Langzeitbelichtung und quasi Stativ fotografiert.

Jetzt wo Ihr die Lösung wisst, könnt Ihr also beruhigt in die Woche durchstarten!


Sonntagsrätsel # 1

Na? Habt Ihr Lust zum Mitraten? Dann mal los! Ich kann Euch soviel verraten, dass es Spuren sind, die jemand hinterlassen hat. Eure Aufgabe ist nun zu tippen wer da wie die Spuren hinterlassen hat.
Entstanden sind die Spuren in der Straße, in der ich als Kind mein Unwesen getrieben habe. Es ist eine Siedlung mit 14 ganz eigenwilligen Häusern. Sie sehen aus wie Starenkästen und sollten in den 1960iger Jahren vielen Familien die Möglichkeit geben nicht nur dort zu wohnen, sondern nebenbei auf den großen Grundstücken einen Nebenerwerb in Form von Gemüseanbau, Hasenzucht und Hühnern zu betreiben. Für Kinder war das ein Paradies. Als ich klein war, gab es leider nicht mehr so viele Kinder. Das Schicksal der Spätgeborenen! 😉

Also – wie sind die Spuren entstanden? Hinterlasst gerne Eure Ideen als Kommentar!

Euch einen schönen Sonntag! Morgen gibt es die Lösung!


Diese Ruhe

Huhu Ihr Lieben,

wir genießen die Ruhe um uns herum. Es ist ganz wenig los auf den Straßen. Wenn ich zur Arbeit fahre, benötige ich nur noch 1/3 der Zeit. Das ist soooo entspannend. Da macht das Arbeiten gleich viel mehr Spaß. In Bayern sind Ferien – soooo schön!

Inzwischen sind die Felder schon geerntet. Dieses Foto wollte ich aber unbedingt noch zeigen. Es hat so was beruhigendes, oder?


Sonntagsgruß

Huhu,
in der nächsten Zeit werdet Ihr öfter Gartenbilder zu sehen bekommen, denn angeblich wird das Wetter besser. Nun hatten wir doch nicht nur gefühlte zwei oder drei Schlecht-Wetter-Tage, sondern wirklich mehr als zehn Tage, die einfach nicht warm werden wollten. Das schmerzt in meinem Kopf und drückt auch ein bisschen die Stimmung. Ich mag es gar nicht, wenn „man“ schon nach einem oder zwei Tagen das Jammern anfängt, wenn die Sonne mal nicht scheint oder es gar regnet – oh, jeh. Ich freue mich dann meist noch für meine Blümelchen! 🙂 Nach zehn Tagen darf man schon mal auf das Wetter schimpfen! Dann hilft nämlich nicht mal mehr mein Motto: „Hauptsache die Sonne scheint! Und die scheint ja immer, auch hinter den Wolken!“ *hüstel* Nein, das war so nicht mehr haltbar, bei allem Optimismus.

Nun aber… Heute kam sie auch zu uns – die Sonne. Es war gleich viel wärmer und unser aller Laune hebte sich wesentlich. Die Kinder tobten draußen herum und genossen das ohne Socken und ohne Jacke Wetter total.
Euch wünsche ich einen guten Start in die Woche.
LG
Henrike

Fototasche aus laminiertem Stoff

Hallo,

in einer „Hauruck-Aktion“ habe ich mich am Tag vor unserer Abreise in den Urlaub noch an diese Tasche gewagt. Ich berichtete… und diese Mrs. Miller war schon ein bisschen störrisch. Laminierten, dicken Stoff zu verarbeiten, braucht wohl etwas mehr Geduld. Theoretisch müsste ich einige Nähte noch mal nachnähen, aber nachdem sie unsere Reise super überstanden hat, was soll ich mich da stressen? Den Schnitt gibt es als Freebook für eine Erwähnung in Facebook oder Twitter.

Ich habe übrigens versucht ein Stoffdesign auszuwählen, das auch mein Mann mal tragen könnte. Er konnte! 🙂

Mission hat die Tasche erfüllt. Sie trug die neue Kamera in sich.

LG
Henrike

Hochheiliges St. Anna-Fest in Sauerlach – Kultur in Bayern

 Hallo Ihr Lieben,

weiter geht mit unserer Themenreihe: Bayrische Kultur. Am 26.07. wird traditionell das große St.-Anna-Fest in Sauerlach gefeiert. Es ist so hoch und heilig, dass der Einzelhandel gar nicht, oder nur verkürzt die Pforten geöffnet hat. Die Gemeinde hat geschlossen, die Banken… Fast alles fällt aus. Selbst die Grundschule bietet nur Notunterricht an. Das verwundert nicht weiter, denn unweit des idyllischen kleinen Örtchens wird gepilgert und hernach gefeiert und das seit 1702.

Seit jeher kommen sie hierher. Alle Pferdebesitzer putzen sich und die Rösser heraus und reiten „sternförmig“, d.h. aus allen Himmelsrichtungen hierher. Zur Kapelle am Stauchartinger um sich dort zum Feldgottesdienst einzufinden. Hinterher werden die Pferde gesegnet. Ihre Besitzer fahren und reiten drei mal um den Festplatz, der übrigens ganz hübsch mitten auf einer großen Waldlichtung liegt, herum.

Die Kapelle wurde erbaut von Melchior Seidl, Schwaiger von Staucharting, und
seiner Frau Magdalena. Erweitert 1701. Die Kapelle ist aber schon recht klein. Hinein gehen schätzungsweise 15 Personen, mehr nicht.
 
Votivtafeln bezeugen zahlreiche Gebetserhörungen.
Gnadenbild, eine Anna-Selbdritt-Figur (ca. 1502, Münchener Bildhauerschule). Das Gnadenbild ist allerdings eine Kopie. Das Original würde zu sehr unter den Wettereinflüssen leiden und ist daher vor ein paar Jahren in die Pfarrkirche St. Andreas umgezogen worden. Anna ist – nur zur Erinnerung – die Mutter Marias.

Und wie Ihr seht haben sich die älteren Trachtler genauso eingefunden:

die die jüngeren. Wir dürfen nun schon seit einigen Jahren bei diesem traditionsreichen Fest dabei sein.

Die Pferde ruhen sich hinterher aus. Kaum vorstellbar bei geschätzen 35 Grad . Darum geht es für sie doch recht bald wieder in den kühlen heimischen Stall.

Man muss dazu sagen, dass die Menschen früher wirklich mitten in der Nacht losgeritten sind, um pünktlich zur 9.00 Uhr-Messe dort zu sein. Heuer werden die Tiere z.T. im Hänger herangekarrt und zum Bittgang von der Pfarrkirche zum Stauchartinger eingezäumt.

Sicher ist das Fest immer noch ein kleiner „Heiratsmarkt“, oder?
 
Und so viele Menschen kommen dort hin. Der ganze Ort trifft sich und noch viele, viele Menschen mehr, die einmal dieses Erlebnis mit machen möchten. Ich kann mich da sogar an Ruhrpottler erinnern, die mit größtem Interesse dieser Tradition beiwohnten! *zwinker*

Herzliche Wochenendegrüße und schalten Sie wieder ein, wenn es heißt: Kultur in Bayern!
LG
Henrike

Do bin i dahoam – Teil 2

Hallo Ihr Lieben,

Leider komme ich nur sehr langsam voran mit dem Bearbeiten der Bilder. Es ist ja auch so schönes Wetter und arbeiten muss ich ja auch mal zwischendurch – gleich werde ich noch eine kleine Schicht einlegen. Ich möchte Euch aber nicht so lange warten lassen, drum werde ich Euch das ein oder andere Bild zeigen, dass mir so gut gefällt. Auf einem Platz weit vorne liegen die Wadeln. Schön, gelle?
by the way: Jemand meinte bei den Wadeln die meines Mannes zu erkennen – nö, aber stimmt schon sehen ähnlich aus! *grins*

Später sehen die Buam dann mehr so aus und das hat doch auch was.
Euch allen einen wunderschönen, sonnigen Tag!
LG 
Henrike

Allium – vorher und nachher – PSE

Nachher
Vorher

Hallo,

ich mache gerade einen Online Kurs bei Melanie von Blogliebe mit. Mein rotes Tuch „Photo Shop Elements“ wird mir hier näher gebracht. Und ich habe das Gefühl, dass PSE und ich auf einem guten Weg sind. Mit kleinen Lernzielen bringt uns Melanie ganz „schonend“ unserem Ziel näher. Im Moment ist es viel Experimentieren. Bei der „Veränderung“ von Fotos ist sicher viel Geschmack oder eben auch nicht mit im Spiel. Bis jetzt habe ich meine Fotos quasi so nehmen müssen, wie sie waren. Jetzt greife ich selber „in die Natur“ ein. Macht Euch also gefasst auf experimentelle Fotos… Ich freue mich und hoffe, Ihr auch! Bei allem was ganz zum Schluss des Lehrgangs herauskommt, bin ich hoffentlich weiterhin „natürlich“ unterwegs.

Ich wünsche Euch einen schönen Tag!
Henrike