Der 12. war im April ein Freitag, der Tag, an dem ich immer versuche haushaltstechnisch alles zu schaffen, was sich so in der Woche angesammelt hat und das türmt sich zum Teil so arg, dass sich die Arbeiten bis ins Wochenende hinziehen. Aber wem erzähle ich das. Das geht sicher dem ein oder anderen von Euch ebenfalls so. Hier also die Zusammenfassung in Bildern.

Zu Beginn des Tages genoss ich die Ruhe im Haus. Danach wurde durchgestartet.

  • Ein paar Seiten im aktuellen Buch las ich.
  • Die Zeitung forstete ich fast vollständig während dem ersten Kaffee durch
  • und musste feststellen, dass die Wettervorhersage recht hatte und es bewölkt und kalt war.
  • Den Wäscheberg sichtete ich und die Abtragung dieses wurde gestartet, der am Ende sieben Wäscheladungen ergab.
  • Die Osterkörbchen zurecht gestellt, die demnächst verschenkt werden sollen.
  • Die Hose mit dem riesigen Loch am Po von der Tochter aussortiert. Vielleicht gibt die mal ein Röckchen?

Dann habe ich im Haus alles einmal aufgeräumt, Betten gemacht usw. Aber nachmittags zog es mich raus.

  • Die Terrasse muss da wohl mal geflickt werden. Seit 13 Jahren liegt unsere Holzterrasse nun schon und wir finden sie immer noch toll.
  • Ich putzte sie mit einem Hochdruckreinigungsgerät – wie jedes Jahr und bürstete sie mit einer elektrischen Bürste
  • Dann wärmte ich mich auf und aß mit den Kindern, die heute früher Schluss hatten wg. der Ferien einen Döner und blätterte in meiner Post.
  • Danach ging es wieder raus – mit dem Hochdruckreiniger das erste Stück Weg wurde gesäubert.
  • Zwischendurch habe ich immer fleißig die Wäsche umgelagert von Waschmaschine in den Trockner. Das Tochterkind saugte dann schnell noch den Keller durch und ich bin
  • zum Vorbereitungstreffen für den nächsten Firmsamstag zum Thema „ich glaube“ und dann traf ich die Familie beim Stammitaliener.

Nachdem ich diesen Beitrag leider erst nachträglich veröffentlichen konnte, weil ich ja so viel draußen im Garten war, habe ich hier noch eine kleine Collage mit dem Ergebnis des Samstages. Da wurde nämlich fleißig vom Mann und mir geschmirgelt und geölt. Ein paar Brettenden wurden ausgetauscht und nun erstrahlt das Holz. Klar könnte man die Bank auch silber ergrauen lassen. Ich mag den warmen Holzton und freue mich, dass sich die Anstrengungen und der Muskelkater gelohnt haben bei jedem Blick in den Garten.

Damit husche ich noch schnell zu Caro, die unsere 12 Bilder vom 12. des Monats immer so schön sammelt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.