Die heiligen drei Könige – die Sternsinger

Ich bin ganz stolz, dass unsere beiden bei den Sternsingern in diesem Jahr dabei sind. Tausende von Kindern engagieren sich immer Anfang des Jahres um das Hochfest der Heiligen drei Könige für Kinder. Das Thema lautet heuer „Respekt für Dich, für mich, für andere in Bolivien und weltweit„. 
Die Sternsinger werden an ein paar Nachmittagen auf ihre Mission vorbereitet und laufen dann endlich von Haus zu Haus um Spenden für die Kinder zu sammeln. Es war ganz aufregend und die Kinder sammeln diverse Eindrücke. Sie wurden nicht von allen Menschen freudig empfangen. Auch das gehört dazu. Sie wurden auch abgewiesen. Es gab Menschen, die die Kinder nach ihrer Berechtigung fragten. Nix ungewöhnliches in dieser Zeit. Einige kannten den Brauch nicht – und das im katholischen Bayern… 
Letztlich waren die Sternsinger aber am Ende des Tages stolz auf sich und ihren Weg. Sie haben kräftig gesammelt und nicht nur Geld für die Kinder. Viele unterstützen die Sternsinger und belohnen sie in Form von Süßigkeiten. Und am Abend haben sie diese aufgeteilt, auch mit der „Tafel“. Toll!

Heute war die Aussendung in der Kirche und eine große Schar an Sternsingern zog danach erneut in die Straßen unseres Dorfes, um die frohe Botschaft und den Segen in die Häuser zu tragen. Sie haben dabei Sonnenschein und werden heute Abend nach vollbrachtem Gang sicher kaputt ins Bett fallen. Morgen haben die Ferien ein Ende und der Alltag beginnt.


Schnee – was haben wir darauf gewartet… und kleine Weihnachtsnachlese

Hallo Ihr!

Am 2. Weihnachtstag war es endlich so weit. Wir wurden von den Kindern geweckt mit einem jubelnden: „Es hat geschneit!“ Zeit wurde es. Nachdem wir im letzten Jahr vom Schnee schon so sehr vernachlässigt wurden und die Skifahrer lange und sehnsüchtig auf die weiße Pracht gewartet haben, fing es gleich mal mit so 10-15 cm Neuschnee an. Inzwischen sind richtig viele cm hinzugekommen, wir waren Schlittenfahren und Teile der Familie schon beim Skifahren. Wir sind froh, dass wir ein warmes Zuhause haben, in das wir nach einer Weile frischer Luft wieder zurück kriechen können.

Morgen muss der Beste mal um das Haus herum die Türen frei schaufeln. An den Terassentüren liegen sicher 30 cm. Die Katzen können kaum noch raus. Sie hüpfen über die Schneehaufen. Toni (Tünnes) hebt immer eine Pfote hoch, wenn er auf der Fensterbank sitzt und darauf wartet wieder rein zu dürfen. Zu süß…

Und hier noch ein Foto von Paul (Scheel). Der hat am heiligen Abend die leeren Verpackungen, Papiere, Tüten unsicher gemacht. Irgendwann bewegte sich dann hier ein Papier und da ein Papier über den Boden…

Und dann wäre da noch die Krippe, die von der Kleinen vorbereitet worden war sehr erwähnenswert. Kennt Ihr „Meister Hämmerlein“? Also ich habe das schon geliebt als ich klein war. Inzwischen gibt es dies nun mit Figuren – natürlich nicht mit den Krippenfiguren. Aber seht selber – man kann sie draus machen.
Bei einer solchen Krippe brauchst Du keine Angst haben, dass die Katerchen das Christuskind aus der Krippe klauen. Die Schafe haben sie schon zum Apportieren ausgeliehen! *lach*
Genießt weiter die ruhigen Tage. Auch hier bleibt es vorerst ruhiger. Nachdem ich mein Nähzimmer mal aufgeräumt und ordentlich geputzt habe, wird erst so nach und nach wieder die Maschine angeschmissen.

Fröhliche Festtage

Hallo Ihr Lieben,
ja, ich habe den Blog ganz schön vernachlässigt. Das schiebe ich jetzt mal auf das ganze Drumherum an Weihnachten. Die letzte Bestellung ist heute Abend abgeholt worden. Nun kehrt Ruhe ein. Auch schön! Und wir werden die Zeit genießen. Morgen wird erst mal der Baum geschmückt, der schon lange nicht mehr sooo klein war, wie dieses Jahr.
Der hier stand da, wo wir unseren Kleinen gekauft haben – quasi im Wald. Und dabei sind auch diverse Bildchen entstanden. Mögen Euch die Melodien im Kopf rumschwirren!

Ok – letzteres ist kein Lied. Es erinnert Euch vielleicht an „Fröhhöliche Weihnacht überall…!“
Euch wünsche ich ein geruhsames, harmonisches und gesegnetes Fest!

Leben auf dem Dorf

Hallo und herzliche Grüße zum 2. Advent!

also ich liebe es definitiv auf dem Dorf zu leben. Gut, wir sind von der Großstadt nicht weit entfernt. Ich finde es toll, dass unsere Kinder hier noch sehen, woher die Milch kommt, wie weich sich die Nasen von Schafen anfühlen, dass sie sehen, wie die  Bauern ihre Arbeit verrichten.

Das alles finde ich super. Und drum habe ich Euch hier noch ein paar Bildchen von Arget hochgeladen.

Schöne Grüße
Henrike