Nähmalen – ein Blumengruß zum Wochenstart

Bei Geburtstagen sind selbstgemachte Dinge bei mir immer vorne dabei. Vor allem wenn ich weiß, dass meine Freundin auf meine Sachen steht und normalerweise ordentlich bei mir shoppt, um diese aber dann gleich weiter zu verschenken und dann mir leeren Händen selber da steht. Haha! 
Diesmal etwas nur für Dich! Ein nähgemaltes Täschchen für den wichtigen Kleinkram, der doch so schnell rumfliegt? Oder doch als Stifteträger? 

Viel Freude damit und lass es Dir im neuen Lebensjahr gut gehen!

Und ansonsten: genießt den Feiertag!


Nähmalerei auf altem Leinen

Manchmal rauscht sie, die Muse schneller zu einem, als man sich denkt. So zumindest ging es mir. Ich habe von diesem tollen alten Leinen erzählt, das ich geschenkt bekommen haben. Was soll ich sagen. Es hat zu mir gesprochen. Es sagte: „Los, mach schon, schneide ein paar Rohlinge aus mir aus und bemale mich mit Deiner Nähmaschine!“ Tse, was soll ich sagen… es hat geholfen. Und da sind nun ein paar kleine, praktische Täschchen entstanden, die absolute Unikate sind. Sie sind über den Shop bei DaWanda beziehbar. 

Am liebsten würde ich sie alle selber benutzen! Ich finde sie total schön! Aber ich habe ja mein Notfalltäschchen, das mich schon seit Jahren begleitet und mir gute Dienste tut. Da wird sich wohl jemand anderes über ein Blümelein-Täschchen freuen müssen.

Danke sagen – Leinen handgewebt

Heute möchte ich mich ganz herzlich bei meiner Gönnerin bedanken. Nennen wir sie Mrs. D. Sie wusste, dass ich altes Leinen total super finde. Und nun habe ich div. Meter dieses kostbaren Gewebes bekommen. Es ist nämlich wirklich handgewebtes Leinen, das gut 100 Jahre alt ist. Und falls jemand denkt, das kann doch nichts mehr sein? Hah! Falsch gedacht! Das Tuch ist in einem absolut einwandfreien Zustand. Es ist halt richtig gelagert worden. Und nun habe ich das Schätzchen hier liegen und ich freue mich sooooooo! DANKE!!!!!!!

Eigentlich sollte ich ihn zu seinem wirklichen Zweck verwenden, nämlich mit der Nähmaschine bemalt zu werden, wie z.B. bei diesen Sachen:

Warum ich heute was anderes gemacht habe, ist einfach. Ich mache diese Nähmalerei nicht mal eben so, sondern brauche Muse und Ruhe und Ideen. All das finde ich gerade nicht, aber ich konnte nicht anders, ich musste was nähen.

Derweil habe ich mich mit den netten Freebies von Mialoma begnügt und sie auf die Glitzerfolien von aladina mit dem Plotter übertragen. Und? Tolle schnelle Täschchen sind daraus geworden. Ich freue mich schon darauf, sie mal zu verschenken. Irgendwann werde ich solche Sprüche hoffentlich auch mal selber hinbekommen.

Und ganz wichtig! Bald werde ich mir die Zeit für die Nähmalerei wieder nehmen. Ich freue mich schon drauf. Zur Not muss ich mal einen Tag Urlaub nehmen. 🙂

Wünsche Euch ein tolles restliches Wochenende!

Nähmalen zum Geburtstag

Hallo, liebe Leserschaft!

Hach, ich dürfte wieder Nähmalen. War das eine Freude, als Miri anfragte, ob ich das mal wieder machen wollte. Hey, ja klar! Ich finde das mit dem Nähmalen noch etwas spezieller, als mit dem Stoffe zusammensuchen. Sicher, man kann auch dann drauf loslegen. Wenn ich die Person kenne, mache ich das auch auf gut Glück und in der Hoffnung, dass es gefällt. Wenn ich die Person nicht kenne, lasse ich mir gerne vom Schenkenden ein paar Tipps geben.

Ich hoffe ich habe diese gescheit umgesetzt. Und wo gibt es schönere Inspiration als in der Natur und aus der Kinderfeder? Das habe ich beides mit Fantasie verquirrlt und: Voilà!

Der Schwiegermama von Miriam alles Gute auch von meiner Seite! Ich hoffe das Täschchen ist inzwischen gut angekommen. Denn wie es schon fast Brauch ist, schickt mir Miri eine Glückwunschkarte, die ich ausdrucke und so geht das Geschenk ohne Umwege direkt zur Beschenkten. So ersparen wir der Umwelt auch ein paar Kilometer. Cool, oder? Um Zeit zu sparen wäre es in diesem Fall nicht notwendig gewesen. 🙂

Das mache ich übrigens auch für Waren, die ich über DaWanda verkaufe. Wenn also da mal Interesse besteht, schreibe ich auch gerne ein paar Zeilen für den Käufer zu dem Geschenk.

Windeltuch mit Fröschlein

Hallo,
eine kleine Überraschung gab es für Freunde einer Kundin. Die habe ich direkt von der Herstellung mit ein paar persönlichen Zeilen an diese Freunde geschickt. Klar geht das! Einfach fragen!
Wie ich schon öfter schrieb, liebe ich neue Dinge auszuprobieren. Da kam die Bitte einen Frosch auf ein weißes Windel-/Schmusetuch zu applizieren gerade recht. Ich hoffe es wird auch dem kleinen Fröschlein und seinen Eltern gut gefallen.

Statt die Applikation mit Zick-Zack zu umranden, habe ich hier wieder mit dem Stopffuß genähmalt. Ich  habe eine neue Maschine, von der ich Euch ein anderes mal berichten muss. Bin ganz glücklich, dass das freie Nähen mit ihr wirklich gut funktioniert. 

 

Na dann mal QUAK und weiterhin frohes Schaffen!

Nähmalerei – ein Täschchen für allerlei Kram

Hallo,

wer meinem Blog folgt, hat vielleicht mitbekommen, dass mein Patenkind bei der Verlosung vom Juni leer ausgegangen ist. Naja, so ganz leer ja dann doch nicht, denn sie hatte just in dieser Zeit Geburtstag und hat sich ein Täschchen für allerlei Kram gewünscht und da sie grad zu dieser Zeit in den Urlaub nach Holland wollte, hieß es für die Patentante mal ganz fix was Nähmalen. Und so ging ziemlich zeitnah dieses Täschchen zum lieben Lischen!

Inzwischen kann mein Patenkind eine ziemliche Anzahl von genähten Dingen der Tante rumschleppen. Im Moment scheint es ihr noch zu gefallen! *lach* Schauen wir mal, wie lange noch.

Wir überlegen grad ernsthaft, ob wir nicht doch noch in die Sonne flüchten wollen. Hier scheint der Sommer ja wahrhaftig nicht mehr kommen zu wollen. Wirklich, ich bin kein Wetternörgler, aber irgendwann ist die Geduld halt am Ende. Und unsere Vorsätze, den Urlaub mal hier zu verbringen, ist nicht mehr von so wahnsinnigem Enthusiasmus begleitet, denn auch wenn der Freizeitpark bei 14 Grad und bedecktem Himmel nur halb voll ist, die Schiffschaukel – gefühlt – doppelt so lange läuft, entschädigt das nicht! Im Gegenteil, von mir aus hätte die Schaukel nach zehn mal hin und her ruhig stoppen können. Ich war hinterher recht grün im Gesicht. Wie ich mich gefühlt habe, muss ich wohl nicht erwähnen. Außerdem frieren einem wirklich die Füße ein!

Nun geht der beste Ehemann erst mal wieder arbeiten. Vielleicht kommt die Sonne ja nächste Woche. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Euch einen guten Start in die Woche!


Nähmalen – eine kleine Fotoeinführung

Huhu, 
offensichtlich scheint das Thema Nähmalen für Euch sehr interessant zu sein. Drum habe ich mal die Kamera bemüht und ein paar Bildchen nebenher geknipst. Mein Ziel war ein kleines Täschchen zu machen, um es dann an jemand Nettes zu verschenken. 

Bevor es losgeht habe ich den Stickfuß eingespannt. Den Transport muss ich hier nicht unbedingt ausschalten, denn das Schieben des Stoffes klappt auch so ganz gut. Achte darauf, dass der Geradestich so eingestellt ist, dass die Nadel durch den Fuß geht.

  1. Stoffstücke für die Blume ausschneiden, nach Bedarf mit Vlieseline oder Klebespray auf dem Stoff fixieren. Grob habe ich aufgezeichnet,wo was hin soll.
  2. Die erste Runde vorsichtig alle Stoffe aufnähen.
  3. Ab dann geht es schneller. Trau Dich und gib Gas! Die Nähte können immer mal wieder übernäht werden. Je flüssiger und schneller man näht, desto lebendiger wird das Nähgemalte.
  4. Die Blume ist fertig – das Täschchen kann fertig genäht werden.

Dann fehlt nur noch das Verpacken und Verschicken. Das ist in diesem Fall schon passiert und ich habe auch schon eine sehr positive Rückmeldung bekommen. Das hat mich sehr gefreut.

Na? Und was nähmalst Du jetzt? Gerne kannst Du mir auch Deine Fragen zum Thema schreiben!

Frohes Schaffen!
LG
Henrike

Verlosung – Mach mit und gewinn eine Tasche zum Verreisen!

Juppidou, Ihr lieben treuen Leserinnen und Leser!
Bei mir gibt es was zu gewinnen! Nachdem Ihr mir auch während der Ferien die Treue gehalten habt, dachte ich, ich verlose etwas, was schon urlaubserprobt ist. Dieses Täschchen habe ich und mit sowas treibe ich meinen Besten zum Wahnsinn, quasi fünf Minuten vor Abflug genäht. Ja, meistens nähe ich ja doch für andere. Dieses mal, wollte ich endlich was für mich haben. Diese Tasche ist dabei herausgekommen. Sie hat alle Reiseunterlagen beherbergt und jedes mal, wenn ich in meine Handtasche dies Täschchen gesehen habe, freute ich mich. Da wir dieses Jahr aber nicht mehr weit verreisen und das Täschchen überhaupt keinen Schaden genommen hat, möchte ich es Verlosen. Mach mit! Den Versand für das Täschchen übernehme ich. (DE, A)
Dieses mal ist es bei Freisticken so gewesen, dass ich erst nur den beigen Strandstoff in der Hand hatte. Damit habe ich begonnen. Nach und nach habe ich die anderen Stoffreste hinzugefügt. Super Spaß hat das gemacht. Und mag einer von Euch das Täschchen mit in den Urlaub nehmen? Es kann einen ziemlichen Packen an geknickten DinA 4 Blättern aufnehmen. 
Wenn Ihr mitmachen möchtet, hinterlasst mir einen Kommentar und lasst mich wissen, wohin bei Euch die Reise gehen wird. Bei anonymen Kommentaren bitte die Mailadresse mit angeben (gerne auch verschlüsselt). Ich freue mich sehr, wenn Ihr mir auch folgen würdet. Mitmachen könnt Ihr bis Sonntag, den 29.06.2014 um 20.00 Uhr. Dann entscheidet das Los. Der Gewinner wird per Mail informiert. Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen.
 Becki-Design
Wenn Ihr möchtet, könnt Ihr das kleine Bildchen gerne mitnehmen.
Viel Glück wünsche ich Euch!
LG
Henrike

Nähmalen – noch ein paar Beispiele

Wow – hammermäßig! Hallo erst mal Euch allen!
Ich bin ganz überwältigt, über das Interesse an Miris und meiner Aktion! Es freut mich sehr, dass einige den Weg zu mir gefunden haben und nun würde ich mich natürlich freuen, den ein oder anderen nun öfter bei mir zu sehen. Herzlichen Dank auch noch mal für die netten Kommentare. 

In meinem Bilderfundus habe ich ein paar Fotos gesichtet, die ich Euch hier zeigen möchte. Ein reges Interesse am Nähmalen konnte ich erkennen und so findet Ihr hier ein paar weitere Beispiele, bei denen ich die gleiche Technik angewendet habe, wie bei dem Täschchen. Zugegeben, mit Jersey muss man schon ein bisschen Freundschaft geschlossen haben, ganz dringend ein Stickvlies auf die Rückseite kleben und eventuell den Stoff in einen Stickrahmen einspannen. Natürlich – nicht vergessen die Nadel der Nähmaschine zu wechseln.
Ein weiterer Tipp: nehmt einen Jersey, der von der Struktur her fester ist. Ein dünnen Billigstoff zu verwenden, rächt sich, denn Ihr reißt Euch schneller Löcher hinein in den Stoff und den Faden ordentlich zu spannen, ist annähernd unmöglich.
Und auch wenn die „Freischwingübungen“ hier nicht sehr üppig ausfallen, so haben diese Applikationen doch mehr einen aufgemalten Charakter und sehen durchaus leichtfüßiger aus, oder?

Wenn Ihr Euch probieren wollt – schnelle Erfolge bekommt man mit leichten Motiven durchaus hin. Nehmt für den Anfang am besten einen Bauwollstoff mit Griff, Stickvlies und ab geht die Post. Ich freue mich schon auf Eure Werke. Schaut mal bei Dodo. Sie hat auch gerade was zum Nähmalen gepostet und war kreativ.

Bei allem was Ihr macht – habt Spaß!

Demnächst mehr!
LG
Henrike

Mach was draus! Fortsetzung vom Blog von Miri D.

Hallo Ihr Lieben!
Heute habe ich was ganz besonderes zu posten. Denn ich bekam da vor ein paar Tagen eine Anfrage von Miriam Dornemann. Vielen von Euch ist sie sicher als Autorin einiger wundertoller Standardbücher mit Schnitten und Anleitungen für Taschen und anderen schönen Dingen bekannt. Ihrem Blog folge ich schon ganz lange und irgendwann habe ich sie auch persönlich auf dem Stoffmarkt in Freising kennen gelernt. 
So, und nu? Was will ich Euch damit sagen? Da kommt also vor einiger Zeit eine Mail mit der Anfrage von dieser besagten Miri D., der Queen of Taschen und fragt mich, ob ich bereit wäre für einen lieben und wichtigen Menschen eine Tasche zu „be-näh-malen“. Häh? Echt jetzt? Sie fragt mich? Ist das abgefahren. Na, und ob ich Lust dazu habe.

Ihre Version könnt Ihr hier nachlesen, meine ist diese… 🙂

Der Deal war, sie schickt mir ein Überraschungspaket mit allen möglichen hübschen Utensilien zum Nähen und ein paar andere nette Beigaben. So ein bisschen Nervenfutter in Form von Schoki usw. 😉 Sehr nett. 
In dem Packerl ist aber, und das ist nun das ganz besondere, ein Stückchen altes Leinen, dass Miri’s Großvater vor vielen Jahren gewebt hat, nebst alten Knöpfen.
Was soll ich sagen, ich habe die Ehre dieses Stückchen Leinen wieder zum Leben zu erwecken und es einem Zweck zu zuführen. Huahhh, wie toll! Nach dem Ausbreiten und der Sichtung der vielen schönen Dinge, mache ich mich ans Werk. Wenn ich mit der Nähmaschine freihändig sticke, male ich mir meistens eine Skizze, damit ich sehe, wie ich mit dem Platz hinkomme.
Der Wunsch war: ein Vögelchen für die Mama. Vögel mag sie nämlich gerne, hat mir Miriam verraten. Ups, so habt Ihr grad nebenbei auch erfahren, wer der besondere Mensch ist, der dieses Täschchen bekommen sollte. Schöne Idee, oder? Zusammen mit einem Gruß, den Miriam mir mitgeschickt hatte, ging das Packerl direkt an die Mama.
Auf die Rückseite vom Leinen habe ich ein Stickvlies geklebt (mit non-permanent Stoffkleberspray). Das ist super praktisch. Mit einem Stoffstift, der mit Feuchtigkeit wieder weg geht (Dampf vom Bügeleisen tut es auch), wurde das Motiv übertragen. Immer mal wieder wird was festgenäht, dann übernäht und angeschaut und irgendwann für gut befunden.

Es war mir ganz wichtig, die Knöpfe vom Opa auch mit einzuarbeiten. Und das habe ich auch gemacht.

Und wegen der Kommentare von Miri’s gestrigen Eintrag, möchte ich Euch nicht länger auf die Folter spannen.

Voilà! Da ist das Täschchen – Die Struktur des alten Leinens zu erhalten, war mir wichtig. Ich mag das Nähmalen mit antrazitfarbenem Faden. Es steht im Kontrast zu den bunten Farben, die ich liebe.

Nun hoffe ich sehr, dass Mama Dornemann inzwischen die Lieferung erhalten hat und ihr die Tasche gefällt und sie sagt, ja, sie hat was draus gemacht! 🙂 Mir wäre es eine große Freude!

Ich fand, liebe Miriam, dass es echt sehr spannend war, Dein Päckchen zu erwarten und zu sichten. Die Idee „Mach was draus!“, sollten wir ein bisschen kultivieren. Durch Deine Aufforderung bin ich endlich mal wieder zum Nähmalen gekommen und werde das, in naher Zukunft, wieder öfter angehen.

Wieso ich mit dem Nähmalen angefangen habe, werde ich Euch bei Gelegenheit mal schreiben. Wer in der Zwischenzeit mal schauen möchte, was man so „Nähmalen“ kann, der kann mal bei den „labels“ den Begriff „Nähmalen“ anklicken. Da bekommt Ihr einige meiner Werke zu sehen.

Schön, dass Ihr so lange hier geblieben seid und die aufregende Geschichte verfolgt habt.

Genießt die Sonnenstrahlen und seid
lieb gegrüßt
Henrike

Nähwettbewerb – Husch, husch, kurz vor knapp – Tasche für allerlei

Hey!

Das ist doch mal fast eine Punktlandung.Kurz vor Schluss des Nähwettbewerbs bei Lillesol&Pelle habe ich es noch geschafft den Reißverschluss einzunähen und ein paar Fotos zu machen. Hier ist also mein Beitrag zum Täschchenwettbewerb.

Für so einen Traumgewinn Schnitte von Julia zu ergattern habe ich mir ein ganz traditionelles Motiv überlegt. So ein bisschen Folklore ist doch auch mal wieder nett. So ein bisschen kann wohl die Sehnsucht nach Frühling zu erkennen. Ich liebe das freie Sticken, aber leider nimmt es sehr  viel Zeit in Anspruch. Darum mache ich es viel zu selten. Grund genug das für diesen besonderen Anlass mal wieder zu tun.

Die Konkurrenz hat schon ganz schön vorgelegt. Wow sind da schöne Sachen dabei. Selbst wenn ich nicht gewinn – dann habe ich ein ganz hübsches neues Täschchen für mich selber – oder ein Geschenk? Sehen wir mal…

Euch einen schönen Freitag!
LG
Henrike

Wildblumen Kissenbezug – Freihandstickerei

Hallo – ganz lange hat meine Ma jetzt auf dieses Kissen warten müssen. Ganz schön peinlich, wenn es manchmal sooo lange dauert – Entschuldigung! Dafür hat sich die Warterei gelohnt, oder?

Ich habe Ihr zu ihrem bereits vorhandenen Kisschen eins dabei (wie der Rheinländer sagen dät) gemacht.

Gut, die botanischen Namen für meine Blumenkreationen fallen mir grad nicht ein, aber Hauptsache es blüht!

LG
Henrike