Die Bilder des 12. im Januar 21

Etwas verspätet lade ich meine 12 Bilder vom 12. d. M. in den Blog. Auch wenn die Tage so unspektakulär sind, so ist es doch immer nett nachzulesen, was man in der Vergangenheit so gemacht hat. Mit der Sammlung von 12 Fotos des Tages reihe ich mich ein bei Caro und Draußen nur Kännchen ein. 

  • Hoch im Kurs steht bei mir fast täglich eine Yogaeinheit. Damit starte ich meist den Tag
  • Obst ist immer gut und dann geht es
  • ins Homeoffice
  • mit viel Tee
  • einmal in der Woche gibt es Essen vom Italiener
  • Wäsche ist tatsächlich auch noch zu waschen, obwohl nicht mehr so viel dreckig gemacht wird.
  • Blumen müssen sein. Während es draußen eisig kalt ist und der Schnee liegt, brauch ich es ein bisschen bunt.
  • Nachmittags trifft sich die Familie zum Spielen. Wenn die Aufgaben für die Kinder zunehmen, klappt das aber nicht mehr.
  • Wir vertilgen die letzten Weihnachtsplätzchen.
  • Ich fotografiere schnell noch einen Vorschlag für ein zu nähendes Kissen.
  • Abendbrot
  • Katze will raus

Und dann Füße hochlegen.

Wie wir sonst mit dem Lockdown umgehen?

Wir sind wirklich alle Mann sehr brav und gehen kaum vor die Tür. Lediglich zum Einkaufen müssen wir raus. Die Kinder sind ganz prima und noch sind wir verschont vor einem Lagerkoller. Der steht aber schon parat und da muss jeder seins beitragen, dass es nicht so weit kommt, bzw. der gemeinsam raus aus der Tür geschmissen wir. Fast alle machen in irgendeiner Weise Sport. Diverse Challenges über you tube, Sportapps und Zoom-Sessions durch den örtlichen TSV machen es möglich. Wir haben glücklicherweise einen Kellerraum, in den sich jeder mal dafür zurück ziehen kann. Der Mann fährt auf der „Rolle“ Fahrrad. Auf einmal ist auch der Serienkanal nicht mehr sehenswert und es wird die Ukulele herausgezogen und Musik gemacht. Wenn die „Langeweile“ zuschlägt, kommen den Menschen die besten Ideen wie mir scheint. Und dann haben wir schönes Wetter und ein Gang über das Feld ist dann ebenfalls drin. Ja, alles in allem sind wir den Umständen entsprechend ganz glücklich. Es hat sich eingegroovt und wir schaffen das jetzt auch noch, bis das Wetter ein Leben draußen wieder möglich macht. Dann ist alles doch noch mal einfacher. 

Dennoch denke ich oft an die, die in einer Wohnung in der Stadt leben, möglicherweise alleinerziehend. Senioren, die alleine sind und selbst Paare, die keine Kontakte mehr haben; alle die abgeschnitten sind, weil sie die neue Technik nicht beherrschen und schon dadurch ausgesperrt sind an dem einzigen Leben, was grad stattfinden kann. Da verstehe ich, dass es mal zum Lagerkoller kommen kann.

ABER – es wird irgendwann (hoffentlich bald) alles wieder möglich sein! So will ich das einfach! 🙂 Und denen, denen es grad nicht so gut geht, schicke ich eine Portion Kraft das durchzustehen.

Macht es gut!

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