Astrid möchte gerne wissen, wie wir zu Feuer stehen. Da ich aktuell gelernt habe, ein Feuer überhaupt erst zu schüren, passt das ja.

Wir waren in den Herbstferien wieder auf einer Hütte in Österreich und dort wird mit dem Herd gekocht und geheizt. Wenn wir also bei 5 Grad Außentemperatur anreisen, heißt es erst mal ordentlich einheizen. Wenn der Kachelofen im Wohnzimmer erst mal richtig warm ist, hält die Wärme richtig lang.

Der Herd in der Küche heizt das Wasser in den Heizkörpern und wärmt damit Bad und Schlafzimmer. Und natürlich kann damit gekocht werden.

Unsere Große hat inzwischen gelernt den Herd in der Küche einzuschüren.  Das ist super. So können wir nämlich noch ein Stündchen liegen bleiben, während der Ofen die Kälte der Nacht vertreibt, so dass wir im Schlafi frühstücken können und die Semmeln in der Zeit im Ofen aufgebacken werden können.

Und bei unserem letzten Trip hatten wir an einem Tag so ein schlechtes Wetter mit Sturm und Schnee, dass ich sooo sehr Lust hatte,  etwas zu backen. Zum Glück waren alle Zutaten im Haus und ich versuchte mich an Rohrnudeln, die prompt gelangen und ganz schnell weggeputzt waren.

Wow – waren die lecker.

Was ich sonst mit Feuer verbinde? Ich liebe offene Feuer im Sommer. Dazu haben wir eine Feuerschale. So können wir abends länger draußen sitzen.

Kerzen sind toll. Selbst kleine Teelichter wärmen mein Herz.

An St. Martin sind unsere Kinder immer mit Kerzen in den Laternen losgezogen. Die Glühbirnchen waren nur im Einsatz, wenn die Kinder im Haus mit der Laterne spielten.

Die Kinder können mit Feuer umgehen und selbst  an Silvester dürfen sie unter Aufsicht von Papa Raketen zünden.

So sieht es bei uns aus mit dem Thema Feuer in unserer Familie, zu dem Astrid K. eingeladen hat und vermutlich könnte ich noch mehr schreiben, aber heute locken mich zum Sonntagsnachmittagskäffchen frisch gebackene Kekse aus dem Umluftofen. Ehrlich gesagt, finde ich es unglaublich praktisch, nicht erst Einschüren zu müssen, aber die Gemütlichkeit ist natürlich nicht so da.

Jetzt verlinke ich mich noch eben zu Astrid.

Euch alleneinen guten Start in die neue Woche.

3 Kommentare zu “Feuer – welche Bedeutung hat es für mich…

  1. Astridka sagt:

    Danke fürs Mitmachen! So ein Kachelofen ist schon klasse. In der Bonner Wohnung hat er fast die ganze Wohnung beheizt. Aber die Arbeit war schon enorm und sie wurde, wie bei euch, geteilt. Ich hoffe, die kekse ghaben gemundet1
    Herzlichst
    Astrid

  2. Maren sagt:

    Kachelofen, Backen, Kerzen… ach wenn’s draussen kalt wird, ist es so schön es sich drinnen gemütlich zu machen. „Der Mensch hatte kein Zuhause, bis er das Feuer erfand.“ steht so in „Ferien auf Saltkrokan“ von A.Lindgren. Ich weiss nicht ob sich das anthropologisch halten lässt, aber der Gedanke gefällt mir. Ich wünsche Dir eine warme Woche, liebe Grüsse Maren

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