Friday Flowerday – meine #11 2017

Vielleicht erinnert sich jemand an den Ausblick, den ich vor etwas mehr als einem Jahr schon mal gepostet habe. Hier kannst Du noch mal schauen. Heute schicke ich dieses Bild in die Runde, obwohl es schon ein paar Tage alt ist. Ich habe es in den Pfingstferien gemacht. Wir waren vier Tage in Österreich und hatten die meiste Zeit schönes Wetter.

Helga von Holunderblütchen sammelt unsere Blumen und ich möchte mich auch heute sehr gerne dorthin verlinken mit diesen Wiesenblumen, die dort geradezu üppig wuchsen.

Die Blumen sprießten am  Wegesrand von unserem Spaziergang in einem Seitental, was uns bis dato noch nicht aufgefallen war. Peinlich, wenn man bedenkt, dass wir schon vier mal auf der gleichen Hütte waren.

Aber ich kann dazu sagen, dass wir bisher zu anderen Jahreszeiten da waren. Jetzt, wo alles so saftig grün und überall so schön mit den Wiesenblumen gesprenkelt ist, ist es wirklich wunderbar dort im Pinzgau.

Es waren wirklich wunderschöne Tage, die wir dort verbracht haben. Wir haben uns zwar viel bewegt, was ja in der Regel nicht so meins ist, aber es war noch auszuhalten. Ihr müsst wissen, dass ich, wenn ich nicht zuhause bin, mal das machen will, was ich dort nicht tue – nämlich NICHTS. Ok – das muss ich wohl erklären. Nichts bedeutet: lange schlafen, Lesen, Frühstücken, Lesen, ein bisschen Kochen, Lesen, ein bisschen Spiele mit den Kindern, … 🙂 Na und den Ausblick genieße ich gerne zwischendurch und am besten auch das sonnige Wetter. Ein guter Kaffee und später ein leckeres Weinchen verachte ich auch nicht. 

Und dieses mal war es halt anders – habe nur ein halbes Buch geschafft. Den Rest der Zeit musste ich Wandern und Radfahren. Aber wie gesagt,  es war ja auch mal ganz nett – nur der Muskelkater von den 500 Höhenmetern ins Tal auf 3 km der war schon echt arg und noch Tage später schmerzhaft.

Aber dieser Blick ist doch immer wieder schön. Es ist nämlich so, dass er sich je nach Wetterlage ständig verändert. Toll oder? So weit schauen können, ist schon super.  Und dann kommt man sich selbst doch recht klein vor. Man kann darüber sinnieren, wie viel Glück man hat, einen wunderbaren Mann und zwei meist auch wunderbare Kinder zu haben. Die Natur genießen zu können und den Tag so zu genießen, wie er kommt. Man wird geerdet und zehrt von diesen Erfahrung auch im Alltag. Dinge die nicht zu ändern sind, erhalten eine niedere Priorität, DENN – Man lebt nur einmal und sich über Dinge aufzuregen, die man nicht in der Hand hat, lohnt sich nicht.

In diesem Sinne wünsche ich Euch ein wunderbares Wochenende mit wunderbaren Begegnungen!

 

2 Antworten auf „Friday Flowerday – meine #11 2017“

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