Trat ich heute vor die Türe…

Hallo Ihr!

Dass wir auf dem Land leben, ist ja möglicherweise schon mal durchgesickert. Wie ländlich wir wirklich leben, wird uns klar, wenn „geodelt“ wird. Da fallen mir auch noch die Wörter „gejauchzt“ und „Gülle ausfahren“ ein. Na? jetzt ist es klar, oder? Das haben wir jetzt aber mal hinter uns. Die Früchte des Feldes schießen ordentlich, so auch der Löwenzahn….

Wie sieht es bei Euch vor der Tür aus?

4 Antworten auf „Trat ich heute vor die Türe…“

  1. bei uns sieht es gleich aus. Wir haben auch einige Felder direkt vor der Tür, da wird dann gemäht, gekreiselt, geheuballt bzw geheusiloballt und dann gesurt. Bis auf den letzten Punkt sitzen da meine Kids gerne auf der Terasse und schauen dabei zu. Ich habe das schon das "TV für Landkinder" getauft. Vom letzten Punkt ist der Herr M. derzeit schwer begeistert, allerdings auch lieber bei geschlossenem Fenster vom Esstisch aus. Der findet Surpanzen zur Zeit sehr interessant, warum erschließt sich mich leider nicht 😉
    Das ganze Spektakel wieder holt sich mehrmals im Jahr. Wir sind nur froh, wenn der letzte Punkt irgendwann zwischen Montag und Donnerstag statt finde… Aber einer surt immer 😉
    lg dodo

  2. Liebe Henrike,
    bei uns sieht's ähnlich aus, du kennst es ja 🙂
    Letzte Woche bin ich an einem riesigen Feld entlang gejoggt, das gerade geodelt wurde (um hier mal alle Ausdrücke dafür ins Spiel zu bringen) und habe mich gefragt, ob das Einatmen auch gesund ist 🙂 Hast du eine Ahnung?
    Liebe Grüße,
    Karin

    1. Huhu Karin,

      tja, was soll ich sagen? Das ist doch die gesunde Landluft, oder etwa nicht? Also ich habe in meiner Kindheit in der Nähe von Dynamit Nobel gewohnt. Das roch damals ziemlich streng alle paar Wochen. Je nach Wetterlage war es noch schlimmer. Die Landluft ist mir lieber. Rennst Du dann auch ein bisschen schneller? *lach*

      LG
      Henrike

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.