Küchenstory – es gibt immer noch Änderungen

Nur mal so zur Erinnerung – das war unsere Küche voher….

Wenn man seine Küche selber einbaut, ist es wohl so, dass man ständig noch was dran ändert, oder? Hm, vielleicht liegt es auch daran, dass ich manche Sachen in der Nutzung nicht so praktisch fand.

Dieses mal haben wir die Beleuchtung verändert. Ich war mal sehr glücklich mit der Beleuchtung. Dennoch.

Mein Mann hatte ja schon die Hängelampen an ein abgehängtes Brett montiert. In diese Löcher hat er jetzt Einbauspots gebaut.

Das hat den Vorteil, dass die Lampen nicht runterbaumeln. Sie haben tolles Licht gemacht, aber sie hingen auch immer im Weg, wenn ich das Fenster mal ganz aufmachen musste.

Seit dem wir die neue Küche haben, ist es viel aufgeräumter. Die Platte macht Lust auf leere Fläche. Leerer als auf den Fotos klappt aber leider nicht. Die Küchenmaschine hat inzwischen einen Platz in einer Schublade gefunden. Kaffeemaschine und Wasserkocher brauche ich zu oft. Die können nicht verschwinden. Mal sehen, was uns/mir da noch einfällt.

Na – ist das Leben nicht ständige Veränderung?

Ja, mir springt da noch die Spülmaschine ins Gesicht. Es ist keine Einbauspülmaschine und sie ist noch recht neu…. Das dauert wohl noch, bis es eine andere gibt. Der Vorteil dieser Maschine ist, dass sie echt größer ist als die Einbaudinger. 🙂

Euch Frohes Schaffen, was immer Ihr so macht!

Küche – es geht immer noch was

Man könnte meinen, dass der Selberbau einer Küche eine Never-Ending-Story ist. Haha, gut für meine Blogeinträge, aber natürlich eigentlich nicht so schön, wenn man immer wieder was neu anpacken muss. Manchmal will gut Ding eben Weile haben und unter diesem Motto habe ich auch dieses Küchenprojekt gestellt. Für mich ist das voll ok.

Ich habe mich sehr eingelebt in meine neue Küche. Auch der Mann und die Kinder mögen in ihr gerne hantieren. Und damit Ihr seht, was noch alles geändert wurde hier mal im Überblick.

  1. Wie in der vorherigen Küche wollte ich gerne wieder Lampen über die gesamte Arbeitsfläche. Das geht natürlich indirekt immer unter den Hängeschränken. Bei der Arbeitsfläche wollte ich gerne wieder die Hängelampen wie vorher. Das hat der Mann gelöst, indem er auf die Hängeschränke eine Seitenverkleidung passend eingehängt und die Lampen daran montiert hat. Kabel versteckt – toll. Die Schattenfuge mussten wir so lassen, weil sie um 2 mm nicht gerade ist und sich darum nicht unsichtbar schließen lässt. Da kann ich mit leben.
  2. Als Provisorium hatte ich als Fliesenspiegel eine Klebefolie montiert, die sich aber natürlich langsam ablöste und daher keine dauerhafte Lösung war. Drum gab es jetzt eine Tapete. Sie ist silbrig und changiert und strahlt so mehr Licht ab. Das war das Ziel – hat geklappt.
  3. Die Fußleisten mussten noch angebracht werden. Dank der professionellen Säge eines Freundes, war das ein Kinderspiel. Die hätten wir mal vorher ausleihen sollen. *lach*

Und nachdem ich heute die Küche mal ordentlich geputzt habe, kann ich Euch noch ein paar Details zeigen.

Bei der Spüle brauche ich immer was zum Abtropfen von Kleinigkeiten. Messer packe ich nie in die Spülmaschine. Die spüle ich schnell so ab. Ähnlich ist das mit Brettchen. Da beide Sachen dann ablaufen und Wasserstellen hinterlassen, habe ich für Besteck einen Behälter auf einem Tablett stehen. Für Brettchen und ähnlich plattenhaftes, habe ich einen Ablauf gekauft, wie es ihn in Bars gibt. Es funktioniert genauso so wie es soll. Die Kuchenplatte rutscht nicht ab, das Wasser läuft runter und wird aufgefangen. Durch die schwarze Arbeitsplatte fällt das schwarze Teil gar nicht auf. Hah! Diese Gummidinger gibt es in unglaublich vielen Größen.

Unter der Spüle haben wir meine Lieblingsschlubladen. Nein, Putzzeug mag ich nicht, aber die Laden sind einfach irre praktisch. Kein Bücken mehr und kein Krabbeln um an die Flasche hinten links im Spülenschrank zu kommen. Das ist einfach super.

Das Waschbecken haben wir so weit links einbauen lassen, dass der hohe Abfalleimer neben dem Becken in der oberen Schublade Platz findet. Theoretisch geplant – praktisch funktioniert es genau wie erhofft. Dort ist neben dem Biomülleimer alles untergebracht, was ich zum Spülen und zum Reinigen der Oberflächen in der Küche brauche.

In der unteren Schublade ist ein hoher eckiger Eimer, in dem das Altpapier genug Platz findet. Der zweite Eimer ist gefüllt mit Putzmittel und Co.

Und wenn Ihr meint, dass es das jetzt mit der Küche war? Nee, irgendwas finde ich noch. Wie wäre es mit diesen anderen Dingen, für die es nie Platz gibt? Wo packt Ihr denn Eure Backbleche hin? Und was ist mit dem blöden Leergut? Demnächst also hier noch mehr meiner Verstecke!

Bis dahin – schafft fröhlich!

Gewürze in der Küche – schnelles DIY Gewürzregal

Demnächst ist es so weit. Fast alles ist vorbereitet für den Launch zu meiner eigenen Homepage, mit einer Kombination von meinem Blog und einem, meinem Becki-Design-Shop. Ich bin schon ganz aufgeregt.

Ihr werdet hier erfahren, wenn es endlich so weit ist. Derweil werde ich Euch aber eine kleine Ecke aus unserer Küche zeigen.

Ich liebe Gewürze, hasse es aber, wenn ich sie erst aus einer Schublade rausholen muss.
1. habe ich in der Regel batzige Hände, also wir der Griff der Schublade dreckig,

2. nimmt mir das kostbaren Platz in meiner Schublade, in der ich dafür viel lieber meine Kochlöffel, Messer und Quirls… unterbringe.

Natürlich habe ich es nicht erfunden, mein neues Regal. Ich habe diese Bilderleiste vom Schweden schon bei diversen anderen Hacks gesehen. Manch eine Frau sammelt ihre Nagellacke auf dem Regal, dann wiederum wird es zur Präsentation von Büchern hergenommen. Und bei uns? Da steht jetzt auf einer passend gesägten Bilderleiste eben meine Gewürzauswahl. Sie ist bereits einige Wochen in Gebrauch und ich komme gut damit zurecht.

Wir haben das Regal so hoch gehängt, dass die Kaffeemühle drunter passt. Die weg zu räumen wäre Quatsch. Drum war ein Dauerparkplatz von Nöten. Weil wir Kaffee mit der Hand aufgießen, wird diese sehr häufig genutzt.
So, das war mal ein kurzer Gruß aus dem Off…. Ich/Wir sind weiter fleißig…

unsere neue Küche – eine Odysee

Na, jetzt wird es aber mal Zeit, dass ich Euch noch von unserer endlich fertigen Küche berichte, wobei… Naja so ganz fertig ist sie immer noch noch. So ist das vermutlich, wenn man sie selber aufbaut und Stück für Stück optimiert. Ich hatte im Mai angefangen hier über unsere Entscheidungsfindung und ersten Erfahrungen zur neuen Küche zu berichten. Und ich weiß genau, was Ihr meint, wenn Ihr sagt: oh nö, da ist sooo viel zu bedenken! Schieben wir das noch was... Verstehe ich voll! Vor allem hinterher! 😉 ABER – für mich hat es sich absolut gelohnt.

 

Das war also die Ausgangssituation. Die Küche sieht gestückelt aus. Sie aufzuräumen war irgendwie nie drin. Viele Kabel, die rumfliegen. Blöde Steckdosensituation…

Dann kam die Zwischenlösung. Weil wir noch auf die Anfertigung unserer Arbeitsplatte und unglaublich lange. Wir haben sie im Mai bestellt, bzw. bestellen wollen. Man sagte, dass wir sie nicht so bekommen können, wie wir wollen. Wir hätten uns wohl vermessen. Häh? Also musste aus Kulanz der Monteur kommen, um uns zu erklären, warum es nicht geht. Konnte er nicht. Wir hatten recht und nicht verrechnet. Also Bestellung aufgegeben. Nach zwei Wochen der Anruf, dass die gewünschte Platte nicht lieferbar ist. Häh? Her mit der Geduld… Wochen später der Anruf – jetzt geht es los! Yeah. Also haben wir Mitte August die Platte bekommen, die wir schon drei Monate zuvor geordert haben….

Das Warten hat sich gelohnt. Die Platte ist super. Sie lässt sich toll sauber machen. Der linke Schenkel ist ca. 9 cm tiefer als die normale Platte und bietet so viel mehr Abstellplatz. Die Oberfläche eignet sich toll zum Teig ausrollen. Da steht der Weihnachtsbäckerei nichts im Wege.

Weil mir das Braun als „Fliesenspiegel“ zu dunkel war, habe ich mit Folie einen neue Spiegel geklebt. Bin mir noch nicht ganz sicher, ob das so bleibt, aber das zeigt sich.

Klar, ich hätte für das Foto noch mehr wegräumen können, aber so sieht unsere offene Küche nun mal aus. Und? Ist doch ein Unterschied, oder? Jetzt fehlen noch unten und oben Zierleisten. Dort wo das Fenster ist, bekomme ich von oben noch Licht. Das hat sich bei der alten Küche bewährt.

Ich bin total glücklich mit den 80 cm breiten Schubladen und meiner Aufteilung. In der Schublade haben alle meine Töpfe und Pfannen Platz. Sie ist genau unter dem Herd, so dass die Wege kurz sind. Auf diese kurzen Wege habe ich überall geachtet. Die Spülmaschine auszuräumen (sie ist eine alleine stehende – da passt mehr rein, zumindest sagt mir das mein Gefühl) ist echt easy. Das mache ich gerne im Teamwork mit dem Mann. Einer steht rechts, der andere links und dann geht das zup zup schnell!

Aus der Hausauflösung meiner Ma habe ich Porzellan mitnehmen dürfen. Das wirklich alte (ca. 85 Jahre) Kindergeschirr ist leider schon sehr angekitscht. Ich habe damit als Kind immer bei den Tanten spielen dürfen. Dabei ist sicher auch mir eine Macke abgegangen. Dennoch. Es ist so was von nostalgisch.

Das gute Geschirr meiner Ma hat auch den Weg in einen der neuen Hängeschränke gefunden. Jetzt kann ich mit Stil decken! Ok, brauche ich nicht jeden Tag, aber manchmal ist das doch schön!

Und aus meinem Provisorium für die Gewürze ist eine feste Sache geworden. Die Bilderleiste vom Schweden ist zurecht geschnitten worden. Für mich ist es überhaupt keine Alternative die Gewürze in der Schublade zu haben. Ich muss sie sehen und direkt zugreifen können. Ist doch blöd, wenn man erst mal mit dreckigen Kochfingern die Schublade aufmachen muss, oder?

Ok, der Post war etwas länger… Vielleicht kann jemand einen „Nährwert“ (Wortspiel!) draus ziehen.

Ah, Ihr wollt noch ein Fazit? Tja, gar nicht so einfach… Ja, ich glaube ich würde es wieder tun und die Küche vom Schweden nehmen. Letztendlich ist sie wirklich günstig (sie ist ehrlich berechenbar, im Gegensatz zu den meisten Küchen aus den Küchenzentren) und wenn man so ein Ding selber aufbaut, dann kann man doch echt stolz sein. Wenn hinterher alles funktioniert, was man sich vorher auf dem Plan so ausgedacht hat – perfekt! Zwei, drei Sachen werde ich noch ändern, aber alles in allem bin ich wirklich glücklich mit der Küche!

Küche – aus älter macht neuer

Der geneigte Leser hat mitbekommen, dass wir große Umbaumaßnahmen vor uns hatten, bzw. inzwischen hinter uns gebracht haben. Jaaaaa! Es ist annähernd vollbracht. Der ganze Umbau ging wesentlich schneller, als ich das gedacht habe. Statt der 2-3 Wochenenden haben wir den Abbau, Streichen, Aufbau, Einräumen innerhalb von nicht mal 4 ganzen Tagen geschafft. Wow! Und hier ist unser Erfahrungsbericht zum Aufbau der Küche.

Ausgangssituation: 
Eine Küche der Serie Faktum, die es seit März d.J. nicht mehr nachzukaufen  gibt, mit der billigsten Front, die ich mir damals nur leisten wollte, mit einer Arbeitsplatte, die die besten Tage schon hinter sich hat. Und letztere war eigentlich der Ausschlag für die neue Küche. Geräte hatten wir uns in den letzten Jahren schon neue angeschafft. Der Küchenbauer hatte keine schlauere Idee zur Aufteilung der Küche. Da haben wir gedacht – das können wir dann auch selber. Wir wollten eigentlich die Montage machen lassen, aber wenn man Steckdosen im Schrank will, dann hat man da leider schlechte Karten beim dem Service. Also doch selber schrauben.

Ziel: 
mehr Ordnung, breitere Schubladenschränke UND die neue Arbeitsplatte.

Donnerstag – Und da war sie, die erste Nachtschicht:
Wir haben die Oberschränke ausgeräumt, abgehängt, Löcher zugespachtelt und Decke und Wände erst mal weiß gestrichen.

Freitag:
gab es einen braunen „Fliesenspiegel“. Die ersten Schubladen und Schränke wurden aufgebaut.

Samstag – inkl. Nacht:
Wir müssen zum Schweden, denn sehr viele Teile sind leider nicht geliefert worden. Es fehlen alle Scharniere, Einlegeböden, z.T. sind falsche Türen geliefert worden. *ärgerlich* Kinder und Freunde helfen beim Zusammenbauen von Schränken und Schubladen. Wir verbauen in der neuen Küche 20 Schubladen!

Mittags kommt eine Perle vorbei und versorgt uns mit Leberkassemmeln. Und das, obwohl diese Perle eigentlich selber mords was um die Ohren hat. Hammer! Danke, Perle!

Da ist noch eine Schublade, die falsch geliefert wurde – noch mal zu *kea. Tse… Danach ein bisschen Chauffeurdienst für die Große und den zweiten Tag in Folge Essen vom Italiener des Vertrauens besorgen. Nach dem Essen festgestellt, dass ich leider keine Schublade geholt habe, sondern statt dessen eine Bank im Paket liegt – och nöööö! Egal – weiter machen!

Die Unterschränke sind ausgerichtet und stehen. Hängeschränke sind zum Teil an ihrem Platz.
Die Schränke rufen nach Inhalt. Die im Wohnzimmer stehenden Schubladen der alten Küche wollen entleert werden. Ja! Ganz klar mein Job (bis 2.30 Uhr)

Ziel: Sonntag Morgen soll der Esstisch frei, keine Pappeberge mehr auf dem Fußboden und das Geschirr aus der Schublade kommen. Ja! Kaputt aber alles geschafft!

Sonntag – Restarbeiten 
Der Mann singt morgens noch im Gottesdienst, während ich weitere Türen installiere und Kram verräume. Die Spülmaschine läuft und das Waschbecken kann genutzt werden. Zwischendurch unglaublicherweise Schnee – wer bitte braucht denn den?

Am Abend ist die Küche tatsächlich funktionstüchtig. Super – heute gibt es Tatort ab 23.00 Uhr. Bis dahin wird quasi durchgearbeitet.

Die Abende der Folgewoche werden der Strom installiert und die Beleuchtung zum Laufen gebracht. Die Esse wird entfettet und wieder komplett gemacht. Leisten werden unter den Schränken angebracht und auch die Fußleisten. Seitenbretter gibt es bei dieser Küche auch.

Ein Gewürzregal muss her. Hier habe ich noch keine endgültige Lösung. Provisorisch wird ein Brett mit den Bilderhaltern vom Schweden zusammengebaut. Die Arbeitsplatte ist natürlich nicht die endgültige. Dafür muss in der Woche noch der Aufmesser kommen. Die wird jetzt erst nach unseren Vorstellungen angefertigt. Das dauert aber noch 4-6 Wochen.

Und nu? Na? Ist doch schon viel aufgeräumter, oder? 
Das ein oder andere Teil wird in den nächsten Wochen noch von einer in die nächste Schublade ziehen. Das habe ich bereits meiner Familie angedroht. Auch wenn es immer noch was von Provisorium hat mit der Arbeitsplatte… EGAL! Ich freue mich total darüber, dass wir es ohne große Probleme (außer nicht mehr zählbaren Besuchen bei *kea,  weil wieder was fehlte) geschafft haben, die Küche alleine aufzubauen. Ja, wirklich, ich freue mich sehr und bin auch ein bisschen stolz auf uns alle!
Wenn es denn so weit ist, dass ich eine neue Arbeitsplatte habe, schicke ich Euch gerne noch mal ein Bildchen. Derweil komme ich auch so zurecht.
Ich wünsche Euch ein frohes Schaffen, egal ob beim Küchenaufbau oder Sonstigem! 🙂

DIY – aus der Küche – Gebrannte Mandeln

Huhu, wollt Ihr noch ganz schnell was super leckeres und ratzfatzfertiges zum Selbermachen als Tipp bekommen? Na dann…. Bei den ganzen DIY-Tipps im Bloggerreich wird man ja regelrecht angesteckt. Drum habe ich hier mal für Euch aufgelistet, was Ihr so für Gebrannte Mandeln benötigt, die sich super als kleine Geschenk u.a. für die Kollegen eignen!
(b.t.w. – hammse geschmeckt?)

 Alles wird zusammen in eine möglichst beschichtete Pfanne gegeben und gekocht. Das mit dem Kochen ist notwendig, sonst funktioniert es nicht. Das ganze sollte ständig gerührt werden. Das Wasser  verkocht. Das passiert von jetzt auf gleich. Dann habt Ihr in der Pfanne ganz viel trockenen Zucker, während an den Mandeln noch nicht viel dran klebt. Der karamelisiert aber nach und nach und klebt dann an den Mandeln fest. Bei letzterem Vorgang solltet Ihr den Herd langsam am auf eine mittlere Tempearatur  runter schalten. Die Mandeln werden jetzt langsam so glänzig.

Dann Mandeln schön auf ein Blech mit Backpapier verteilen und auskühlen lassen.

Da die Pfanne dann eh schon voller Zuckerreste ist, empfiehlt es sich gleich noch ne Portion hinterher zu schieben. Hmmmmm!

Lasst sie Euch schmecken, die gebrannten Mandeln!
LG
Henrike