Kosmetiktasche – endlich Ordnung in der Handtasche

Ja, Ihr wisst es schon. Ich mag Geschenke selber machen. Derjenige, der mich einlädt, muss meist damit rechnen, dass ich mich hinter die Maschine klemme und etwas Persönliches kreiere. Und hier habe ich Martina ein Täschchen für allerhand Kram genäht.  Es ist aus goldenem Kunstleder und dem tollen alten Leinen genäht, das ich mal geschenkt bekommen habe.  Hier kam außerdem die Nähmalerei ins Spiel.

Nähmalerei ist nach wie vor eine große Leidenfschaft bei mir. Ich habe ja schon geschrieben, dass ich am 06.05. einen Kurs im Rahmen der Sew zu dem Thema halten darf. Ich freue mich da schon ganz dolle drauf und hoffe, dass wir viel Spaß haben werden. Wer sich für die Sew interessiert, findet hier Details.

Ein besonderes Kissen für Johanna und wann kommt der Frühling?

Dass ich Kissen total liebe, dürfte ja schon bekannt sein. Sehr gerne mag ich die Babykissen, die genau das richtige für kleine Racker sind. Letzten Sommer kam die kleine Johanna auf die Welt. Zu ihrer Geburt habe ich ein kleines Kissen aus dem Graziela-Bauernhof-Stoff genäht. Auf der Rückseite ist ein Bio-Frottee-Stoff.

Und nun habe ich netterweise ein paar Bilder zugespielt bekommen, die das Mäuschen beim wohlverdienten Schläfchen zeigen. Vielen Dank dafür! So wie es aussieht, gefällt Johanna die Vorderseite so gut, dass sie über das Studium der hübschen Bilder ins Träumen geraten ist. Vielleicht träumt sie von Blumen und grüner Wiese…

Dann hätten wir auf jeden Fall etwas gemeinsam. Der Frühling ist nämlich echt meiner. Ich liebe ihn und sehne ihn total herbei, wenn es denn einen ordentlichen Winter gegeben hat. Ich finde unser Winter war ok. Drum war ich auch schon fleißig im Garten und habe am Wochenende das Laub von den Beeten gerecht, gerade rechtzeitig, um die sprießenden Tulpen nicht zu erwischen. Die schieben sich nämlich Tag für Tag immer mehr aus der Erde raus. Die Krokusse blühen und natürlich bin ich dieses Jahr extrem gespannt, wie sich die neuen Tulpen und anderen Zwiebelgewächse machen werden, die ich im Oktober gesetzt habe.

Da ich die kaum erwarten kann, musste ich auch meinen Blog-Header erneuern. So kann ich mir die Zeit etwas verkürzen. So liebe ich die Tulpen. Sie könnten auch mit einem Pinsel gemalt worden sein. In den letzten Jahren habe ich einige meiner Zwiebelpflanzen fotografiert und da Astrid gerne wissen wollte, wie wir zum Frühling stehen, zeige ich sie gerne noch ein paar mehr Bilder.

Die Tulpen sind der Anfang. Aber der Frühling beinhaltet ja auch den Juni, der der saftige Monat ist, denn alles grünt wie verrückt.  Dazu würde sich aber auch noch mal ein weiterer Blogeintrag anbieten. Ich werde unseren Garten weiter beobachten und Momentaufnahmen machen.

Für heute soll es das gewesen sein. Ich wünsche Euch eine schöne und fröhliche Woche mit allem was dazu gehört.

Geschenke zur Geburt – kleine Besonderheiten

Welches Geschenk ist das richtig zur Geburt? Immer wieder erreicht uns die Nachricht von freudigen Ereignissen und dann kommt schnell die Frage auf – was schenken? Manchmal ist das 3. Kind. Was kann man denn da noch besonderes finden? Also ich kann die Frage leicht beantworten. Eine Windeltasche, die hinterher praktischerweise auch noch als Kulturtasche benutzt werden kann ist super! Dazu gab es eine Hülle für ein U-Heft. Diese sind noch nicht in meinen Shop eingezogen – werden sie aber sicher noch.

Für dieses Geschenk haben sich ein paar Freundinnen zusammen getan und diese fröhliche Set ausgesucht. Dazu haben wir gemeinsam Stoffe gewählt und besprochen, wie es werden soll.

Windeltasche Jakob und U-Heft

Ich hoffe das Geschenk ist gut angekommen. Und weil es farblich zu dem Geschenkset und zum Ereignis der Geburt passt, zeige ich Euch ein neues Produkt, welches Einzug gefunden hat in meinen Shop.

Babykombi

Die Checkerhose aus dem Schnittmuster von Klimperklein ist hier kombiniert mit dem Schnitt Vohi von näähglück. Seit langem bin ich auf der Suche nach einer Kombi, die vor allem größenmäßig passend ausfällt. Ich hatte da schon einige Schnitte, bei denen die Größen einfach nicht entsprechend waren. Ich denke, dass ich hier eine Kombi gefunden habe, die gut ausfällt.

Diese beiden Schnitte haben mich überzeugt.

Begeistert bin ich von der Hose, weil sie so schön bequem und weit ist. Durch das breite Bündchen am Bauch ist alles schön verpackt. Die Hosenbeine lassen sich umkrempeln und wachsen so mit. Das Strampeln ist leicht möglich.

Das Oberteil kann so oder so angezogen werden. Es gibt keine Vorder- und Rückseite. An der Schulter ist eine Knopfleiste, so, dass das Köpfchen schön durchpasst.

Wer es nicht selber nähen kann, schaut gerne bei mir im Shop vorbei. Gerne nähe ich in anderen Stoffen und in der gewünschten Größe.

Demnächst zeige ich Euch ganz tolle Biostoffe, die Einzug gefunden haben in mein Atelier. Die sind genau richtig für die Babykleidung. Die haben es mir auf der Fabric angetan, die ich Anfang Februar besucht habe.

Euch wünsche ich einen tollen Wochenstart!

Tatütata – ja ich bin auch Feuerwehr

Neben wirklich vielen Bestellungen, die ich zur Weihnachtszeit abgearbeitet habe, kamen auch mal ganz nette Anfragen. Eine Freundin hatte das Anliegen, dass der Sohnemann sein Knuddelkissen schon arg strapaziert hat und einer Erneuerung bedürfte. Aber oh jeh, den Bezug gab es so nicht mehr. Da dachte sie sich – wenn ich eine Decke kaufe, kann man da sicher ein Kissen draus machen. Gesagt, getan!

Ja, kann man. Freue mich, dass ich aushelfen konnte.

Set zur Geburt – eine schöne Idee

Eine Kundin hat sich für eine Kollegin, die ein Kind bekommen hatte, ein Set gewünscht. So ein Gemeinschaftsgeschenk darf ja immer schon mal was größer ausfallen und so haben wir dieses Set zusammengestellt. Hach, das hat was von Pool, erfrischend…

Sind wir froh, dass wir unseren Pool schon das ein oder andere mal nutzen konnten. Was macht es auch schon, wenn es regnet? Hauptsache das Wasser ist warm genug.
In diesem Sinne wünsche ich Euch ein schönes Wochenende!

DDR-Nostalgie – Tipp zum Verarbeiten von alten Stofftaschentüchern

Letztens fragte mich eine Freundin, ob ich ihr für ihre Nichten aus alten Taschentüchern aus DDR-Zeiten Kisschen nähen würde. „Ähm – nö!“ sagte ich, „das kannst Du mal schön selber machen!“ Und gesagt getan. Sie kam zu mir und dann entstanden diese süßen Reisekisschen für die Nichten. Schneewittchen mit den Zwerglein tummeln sich nun fröhlich auf dem Bezug. Hinten haben wir einen Hotelverschluss gemacht. Die Freundin war hinterher sehr stolz und verschenkte die Kissen noch mal so gerne an die Mäuse.

Selber machen ist halt doch noch mal mehr, als machen lassen! Gerade heute, wo wir nur noch so wenige Dinge selber herstellen, ist es umso schöner am Ende des Schaffens ein Produkt in den Händen zu halten.
Ich war auf die Freundin auch stolz. Sie hat alles wirklich super gemacht und war eine tolle Schülerin. Vielleicht sollte ich doch mal Kurse anbieten?!