Friday Flowerday – meine # 04 2018

Und das sind sie wieder – Tulpen – Endlich bunte Frühlingsboten, die ich so liebe. Sie zierten unseren Esstisch als es zuletzt noch Schnee gab und ich habe auf dem Foto noch zuviel Wasser in der Vase. Unser Kleinchen hat es gut gemeint und ihr abgestandenes Sprudelwasser reingekippt. *grins*

Wenn Tulpen zu sehr mit Wasser versorgt sind, wachsen sie zu lang und kippen dann über. Das ist nicht das, was man im allgemeinen will.

Und mit diesem Blumengruß reihe ich mich bei Helga und den Holunderblütchen ein. Da wird wieder mächtig was los sein an diesem Flower Friday.

Euch allen ein schönes Wochenende!

 

Friday Flowerday – meine # 03 2018

Der Frühling bringt sie – die Zwiebelgewächse. Yeah – ich freue mich so darüber. Ich bin eindeutig ein Frühlingskind und liebe das Erwachen der Pflanzen aus ihrem Winterschlaf. Das geht demnächst so dermaßen ab in der Natur, dass Du einen Zeitraffer aufstellen könntest, um die stetige Veränderung zu dokumentieren.

Und der Florist schnippelte mir netterweise, die von mir gewünschten Traubenhyazinthen von einer Topfpflanze ab. Ich habe nämlich diese kleinen weißen Vasen neu angeschafft und da wünschte ich mir etwas kleines hinein.

Mein Arrangement in der Gänze erfreut mich jeden Tag aufs neue so….

Und damit werde ich nach alter Manier zu Helga und ihrem Blog Holunderblütchen eilen, um mich mit meinen blauen kleinen Blümchen in die Reihe der Bloggerinnen einzureihen, die ihre Freitagsblümchen bereits dort dokumentiert haben.

Friday Flowerday – meine #17 17

Wieder war ich im Garten und habe geräubert. Blumen und Sträucher geben ein harmonisches Bild in den Beeten ab. So auch jetzt in meiner Blumenvase. Die Fetthenne überlebt gut und gerne Wochen… Sie bildet sogar Wurzeln und man kann sie nach dem Aufenthalt im Wasser durchaus rauspflanzen. Das mache ich jedes Jahr und so hat sich tatsächlich das ein oder andere Pflanzenkissen etabliert.

Dann habe ich noch diverse Stauden und Sträucher einfach dazugepackt und bin ganz glücklich mit meinen Gartenblumen.

Und so werde ich jetzt auch nachträglich noch zu Helga hüpfen, die am Freitag unsere Blumen gesammelt hat.

Nächste Woche am Dienstag geht es wieder los mit der Schule in Bayern. Derweil wünsche ich Euch ein tolles Wochenende!

Friday Flowerday – meine #16 17

Heute gibt es einen „Draußen-Strauß“ – von draußen für draußen. Jeden Freitag ist Flowerday und im ganzen Land werden die Blümchen von Helga gesammelt. Dorthin werde ich mich verlinken.

Herbstanemonen, Rosen und Fetthenne kommen aus dem Garten und sind hier wild zusammengewürfelt in der Emaillekanne.  Dies ist  der Blick aus dem Wohnzimmer.

Das Bild ist von vorgestern. Da schien bei uns noch die Sonne. Heute regnet es ununterbrochen. Ich finde das jetzt nicht so schlimm, denn so fällt es einem nicht so schwer im Haus Ordnung zu schaffen.

Blöd ist nur, dass die Unfälle im Haus nicht ohne Grund an vorderster Front stehen und ich heute mal wieder neben den Hocker getreten bin und rücklings mit dem Kopf am Kühlschrank gebremst habe. Ich glaube ich habe einen Dachschaden und heute Abend einen riesigen blauen Fleck am Allerwertesten. Das ist mir inzwischen schon öfter passiert – ich sollte das mit dem Putzen einfach lassen. Tse, jetzt nähe ich lieber. Das ist nicht so gefährlich.

Friday Flowerday – meine #12 17

Die Gartenwirtschaft ist schon lange eröffnet. Direkt vor einer unserer Gartenfenster steht dieser Tisch und den schmücke ich ganz gerne mit dem ein oder anderen Blümchen – der getreue Leser weiß Bescheid.

So standen die Tage diese Pfingstrosen in einer getöpferten Vase auf diesem Tisch. Wir lieben diesen Platz, bietet er durch ein Sonnensegel auch am Abend lange einen gewissen Schutz. Überhaupt sieht diese Ecke aus, wie das erweiterte Wohnzimmer. Ich finde das großartig.

Das Gesamtarrangement gefällt mir so gut, dass ich es als neues Headerbild hochladen musste. Wir genießen derweil das wunderschöne Wetter und den tollen Sommer.

Mit den Bildern reihe ich mich ein zu Holunderblütchen. Helga sammelt unsere Blumen. Euch allen ein tolles Wochenende!

Friday Flowerday – meine #11 2017

Vielleicht erinnert sich jemand an den Ausblick, den ich vor etwas mehr als einem Jahr schon mal gepostet habe. Hier kannst Du noch mal schauen. Heute schicke ich dieses Bild in die Runde, obwohl es schon ein paar Tage alt ist. Ich habe es in den Pfingstferien gemacht. Wir waren vier Tage in Österreich und hatten die meiste Zeit schönes Wetter.

Helga von Holunderblütchen sammelt unsere Blumen und ich möchte mich auch heute sehr gerne dorthin verlinken mit diesen Wiesenblumen, die dort geradezu üppig wuchsen.

Die Blumen sprießten am  Wegesrand von unserem Spaziergang in einem Seitental, was uns bis dato noch nicht aufgefallen war. Peinlich, wenn man bedenkt, dass wir schon vier mal auf der gleichen Hütte waren.

Aber ich kann dazu sagen, dass wir bisher zu anderen Jahreszeiten da waren. Jetzt, wo alles so saftig grün und überall so schön mit den Wiesenblumen gesprenkelt ist, ist es wirklich wunderbar dort im Pinzgau.

Es waren wirklich wunderschöne Tage, die wir dort verbracht haben. Wir haben uns zwar viel bewegt, was ja in der Regel nicht so meins ist, aber es war noch auszuhalten. Ihr müsst wissen, dass ich, wenn ich nicht zuhause bin, mal das machen will, was ich dort nicht tue – nämlich NICHTS. Ok – das muss ich wohl erklären. Nichts bedeutet: lange schlafen, Lesen, Frühstücken, Lesen, ein bisschen Kochen, Lesen, ein bisschen Spiele mit den Kindern, … 🙂 Na und den Ausblick genieße ich gerne zwischendurch und am besten auch das sonnige Wetter. Ein guter Kaffee und später ein leckeres Weinchen verachte ich auch nicht. 

Und dieses mal war es halt anders – habe nur ein halbes Buch geschafft. Den Rest der Zeit musste ich Wandern und Radfahren. Aber wie gesagt,  es war ja auch mal ganz nett – nur der Muskelkater von den 500 Höhenmetern ins Tal auf 3 km der war schon echt arg und noch Tage später schmerzhaft.

Aber dieser Blick ist doch immer wieder schön. Es ist nämlich so, dass er sich je nach Wetterlage ständig verändert. Toll oder? So weit schauen können, ist schon super.  Und dann kommt man sich selbst doch recht klein vor. Man kann darüber sinnieren, wie viel Glück man hat, einen wunderbaren Mann und zwei meist auch wunderbare Kinder zu haben. Die Natur genießen zu können und den Tag so zu genießen, wie er kommt. Man wird geerdet und zehrt von diesen Erfahrung auch im Alltag. Dinge die nicht zu ändern sind, erhalten eine niedere Priorität, DENN – Man lebt nur einmal und sich über Dinge aufzuregen, die man nicht in der Hand hat, lohnt sich nicht.

In diesem Sinne wünsche ich Euch ein wunderbares Wochenende mit wunderbaren Begegnungen!