12 von 12 im Januar 2018

Es ist Freitag – das ist in der Tat mein „freier“ Tag. Und was soll ich sagen, ich habe es heute mal echt langsam angehen lassen. Nachdem ich um 6.30 Uhr Frühstück gemacht und Brote für die Schule geschmiert habe – ich gebe zu, das mache ich nur 1-2 mal die Woche, denn sonst macht das der Papa – habe ich mich noch mal mit einem wärmenden Dinkelkissen hingelegt. und gelesen. Vom Sport am Mittwoch habe ich im Schulterbereich ein bisschen Aua.

Um 8.00 Uhr hat die Hausarbeit aber dann doch gerufen. Und da hieß es mal wieder ans Eingemachte zu gehen –

  • d.h. Schublade ausräumen, ausputzen, sortieren, einräumen…
  • Gäste WC komplett schrubben, Wäsche waschen und andere Hausarbeit
  • Kaffeepause
  • der Postbote bringt die Ottobre – Grund noch einen Kaffee zu trinken
  • die Große kommt heim und es gibt ein schnelles Essen
  • ja, Glück muss man haben. Ich stelle mal wieder fest – ich bin meistens sehr glücklich

  • Am Nachmittag nähe ich endlich was
  • oh – da ist ja noch Weihnachtsschmuck an der Haustüre – der muss weg.
  • Bettwäsche gekauft – Es geht dann noch in die Stadt nach München. Mit den beiden Mädels gehe ich shoppen. Es ist SALE. Es gibt Dinge, die versuche ich immer im Schlussverkauf zu ergattern. Dazu gehört z.B. Bettwäsche. Statt 70 EUR noch 29 EUR zu zahlen, erfreut mich.
  • Derweil putzt der Mann den Salat, den wir dann mit
  • Brotzeit zu Abend essen.
  • Die neue Bettwäsche ist izwischen gewaschen und getrocknet.
  • Ich lasse den Abend am Fernsehen ausklingen und schaue was aus der Konserve.

Das waren meine 12 Bilder zum 12ten des Monats, die  Caro mit den Kännchen immer am 12. des Monats sammelt. Da reihe ich mich noch ein.

Euch ein schönes Wochenende – und immer schön glücklich sein! D.h. auch sich selber Erinnerungen zu schaffen, die glücklich machen. Du hast es also selber in der Hand.

Freizeithose – Lillesol & Pelle Basics No. 4

Bereits im Herbst hatte der Frittenstoff aus dem Hause Hamburger Liebe Einzug in mein Atelier gehalten. Es war auch ziemlich klar, dass er zu einer Knuddelhose verarbeitet werden sollte. Was lange dauerte, wurde dann endlich kurz vor bzw. nach Weihnachten finalisiert.

Grundlage für die Hose ist der Schnitt No. 4 Freizeithose von Lillesol & Pelle. Auch der weilt schon seit Jahren im Haus und ist bereits in anderen Größen lustige Hose in der Familie vorhanden.

Lillesol No. 4 Freizeithose

Stoffe, die groß gemustert sind und nur in eine Richtung laufen, sind nicht meine liebsten. Mich würde es sehr stören, wenn die Muster letztlich nicht bei beiden Hosenbeinen auf gleicher Höhe sind. Das bedeutet aber, dass man immer mit mehr Verschnitt rechnen muss. Das widerspricht meiner Erziehung. Da muss ich immer abwägen, was mir wichtiger ist…

Wie Ihr seht, war der Sieger das Muster. Und ich bin mal wieder froh drum.

Freizeithose

„Zwischen den Jahren“ wurde die Hose ordentlich und ausgiebig zum Rumlümmeln genutzt. Nächstes Projekt wäre jetzt diese Hose noch einmal für Kleinchen und einmal für mich zu nähen. Hm, mal sehen, ob der Stoff dafür noch reicht.

Damit wünsche ich Euch eine schöne Woche!

Stoff: Winter Sweat von Hamburger Liebe bezogen über – Aladina

Schnitt: Lillesol & Pelle

Mein Jahr im Rückblick

Das Jahr im Rückblick hat so einiges geboten. 2017 war zum Teil ordentlich turbulent und hatte einige Highlights. Wir hatten da so einiges vor und so waren wir Karneval nicht im Rheinland.

Für meine Geschwister und mich war die Auflösung des Elternhauses und das der Tante ein Thema. Die Leben der Bewohner zogen damit an uns vorüber. Einige Erinnerungsstücke habe ich bereits diverse male im Blog gezeigt. Vor allem Prozellan in Form von Vasen, haben ein neues Zuhause bei mir gefunden und leben hier weiter.

Bei der Sew 2017 in Pliening hielt ich einen Kurs zur Nähmalerei. Das war eine tolle Erfahrung und ich habe dort einige nette Mädels kennen gelernt und tolle Erfahrungen gemacht.

Bereits eine Woche später hatte unser Kleinchen Kommunion und wir hatten ein tolles Familienfest im Garten. Dort hatten wir ein Zelt aufgebaut und wirklich einigermaßen Glück mit dem Wetter. Sie trug das selber genähte Kommunionkleid ihrer Schwester. Sie wollte das unbedingt. Da ich Kommunionmutter war, war das auch das Fest der ganzen Gruppe und hat mich wieder total geflasht. Denn es hat alles toll geklappt.

Danach haben wir in den Pfingstferien ein paar Tage ich Österreich auf einer Hütte verbracht.

Unsere Katerchen genossen den Sommer im Garten und im Haus. Nicht ganz so viel Zeit habe ich im Garten verbracht. Das wird sich wohl etwas rächen und dafür ist dieses Jahr mehr Gartenarbeit angesagt. Aber das kann man ja auch als Erholung betrachten und so lasse ich das gelassen auf mich zukommen.

Den Sommerurlaub verbrachten wir in Hamburg und auf Sylt. Darüber habe ich einiges geschrieben und kann  gerne nachgelesen werden. Dann haben auch schon die Vorbereitungen für den Martinimarkt angefangen.

Leider war der Tag total verregnet und es waren leider nicht so viele Kunden dort, wie sonst. Dennoch konnte ich einige schöne Teile an Frau und Mann bekommen. Das war dann umso toller.

Die Kinder erfreuten uns mit diversen Aufführungen in Zirkus, Ballett und Musikschule. Wenn sie nach der ganzen Überei endlich einen Auftritt gibt, dann ist das immer ein tolles Highlight.

Das ist mal wieder nicht alles, was uns das Leben in 2017 so brachte. Wir waren alle gesund und munter und das ist doch die Hauptsache.

Tutto Bene für 2018

Hallo liebe Leserinnen und Leser!

Heute wünsche ich allen ein tolles, großartiges neues und vor allem gesundes Jahr 2018.

Auf das das Jahr 2018 alles das bringt, was Ihr Euch erhofft.

Viel Geduld mit Euch und anderen,

Mut um Neues zu entdecken,

Gelassenheit, wenn es mal wieder länger dauert,

Stärke, auch mal den Kürzeren zu ziehen….

Ja, da gibt es schon so ein paar Tugenden. Bei der Jahreswende habe ich mir nie was vorgenommen. Überhaupt finde ich, dass Silvester überbewertet wird. Es ist doch nur eine neue Zahl im Kalender. Aber ok – wenn es ein Grund zum Feiern ist, feiern wir halt. Dagegen kann ja niemand was haben. Und dennoch finde ich, dass man sich im Vorhinein immer einen Stress macht. Wo wird gefeiert, wer ist dabei, wie groß… hachz. Mensch macht sich da mal wieder Stress – völlig unnötig.

Dieses Jahr schliddern wir – praktisch- mit dem Stammtisch in das neue Jahr. Das wird eine große Party werden. Dafür müssen wir jetzt noch ein bisschen vorbereiten – aber nur ein bisschen. Ich sag ja – voll praktisch.

Also – macht et jood!